Alle Beiträge von FSI Geschichte

Sommerfest 2018

Das Semester neigt sich dem Ende entgegen. Wir halten das für einen geeigneten Vorwand zum Feiern, weshalb wir, wie jedes Jahr, unser Sommerfest im Innenhof der Koserstraße 20 veranstalten werden. Es wird ausreichend Bier, Cocktails und alkoholfreie Getränke geben. Für Musik und Grill ist gesorgt. Außerdem wird es dieses Jahr als Highlight eine Slush-Eis-Maschine geben.

Das ganze wird am Donnerstag, den 19.07. stattfinden und um 18 Uhr beginnen.

Wir freuen uns, mit euch an diesem Abend das Semester gebührend ausklingen lassen zu können. Helfende Hände und mitgebrachtes Essen (z.B. Salate) sind gerne gesehen. Es wird ein Fest!

Denen, die wir nicht mehr sehen, wünschen wir schonmal schöne Semesterferien.

Venceremos
Eure FSI Geschichte

Offener Brief zur Zukunft des Osteuropainstituts

Anlässlich der Schließung- oder Zukunftsdebatte über das Osteuropainstitut hat die Fachschaftsinitiative des Instituts zusammen mit der FSI OSI, der FSI Wirtschaftswissenschaften, der FSI AVL  und uns einen offenen Brief an den neuen Präsidenten der FU Berlin geschickt – mit der Aufforderung zu einer klaren Stellungnahme zu den Schließungsgerüchten und einem Bekenntnis zum Fortbestand und der sinnvollen Weiterentwicklung.

Hier der Brief im Wortlaut:

„An den Präsidenten der FU Berlin

Sehr geehrter Herr Ziegler,

die Studierenden des Osteuropainstituts und die Fachschaften des Otto-Suhr-Instituts, des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, des Peter Szondi-Instituts und des Friedrich-Meinecke-Instituts fordern von Ihnen ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Osteuropaforschung an der FU Berlin mit dem Osteuropa-Institut als interdisziplinärem Lehr- und Forschungsraum. Nachdem wir, auch infolge eines unglücklichen Kommunikationsstils von verschiedenen Seiten, die Schließung des Osteuropa-Instituts befürchten müssen, sprechen wir uns eindringlich für den Erhalt seines Status als Zentralinstitut aus.

Mit Sorge beobachten wir den Umgang mit den in naher Zukunft vakant werdenden Professuren. Wir appellieren an alle Beteiligten, auf eine ordentliche Durchführung der Berufungsverfahren für die Nachfolgen von Prof. Witte und Prof. Segbers hinzuwirken, und erhoffen uns von Ihnen eine Zusicherung über den Fortbestand der Professur für Volkswirtschaftslehre unter besonderer Berücksichtigung Osteuropas.

Das Osteuropainstitut ist ein fester Bestsandteil der Osteuropaforschung in Deutschland und international. Den anstehenden Generationenwechsel im Professorium sehen wir als Chance, die interdisziplinäre Forschung und Lehre am OEI neu aufzustellen und zu stärken.

Wir möchten Sie hiermit an erfolgte Zusicherungen des Präsidiums gegenüber der Institutsleitung des OEI erinnern, denen zufolge die Osteuropaforschung an der FU gestärkt werden soll. Gastprofessuren anstelle ordentlicher Berufungen sind keine Lösung, mit der sich eine langfristige Verbesserung der Lehr- und Forschungssituation erreichen lässt. Daher fordern wir auch von Ihnen eine klare Zusage zu zügigen Berufungsverfahren für die vakant werdenden Professuren. Der Weiterentwicklungsprozess am OEI und innerhalb der FU ist kein Argument für längerfristige Vertretungsprofessuren.

Wir bitten Sie um eine klare Zusage über den Fortbestand des Osteuropa-Instituts als interdisziplinäre Lehr- und Forschungseinrichtung an der FU und die Einrichtung einer Arbeitsgruppe unter Ihrer Leitung und der Beteiligung aller Statusgruppen, die sich mit der Weiterentwicklung und Neuorganisation des OEI befasst.

Mit freundlichen Grüßen,

FSI Osteuropa-Institut
FSI OSI
FSI Wirtschaftswissenschaften
FSI Geschichte
FSI AVL“

Über eine mögliche Antwort werdet ihr hier und/oder auf der Facebookseite der FSI OEI informiert werden.

Wir streiken alle!

Kommt am Mittwoch, 13. Juni 2018, mit uns auf die Straße und demonstriert für eine Bildung, die diesen Namen verdient!

Die aktuelle Situation ist absolut nicht tragbar. Nach 20 Jahren Bologna-Reform zeigen sich immer mehr Auswirkungen der neoliberalen Umgestaltung der Hochschulen. Seit Jahren fahren die Präsidien eine Sparpolitik zu Lasten der Studierenden und Beschäftigten, während der Leistungsdruck immer weiter zunimmt.

Aktuell ist die Lage besonders belastend für alle Beteiligten. Der Arbeitskampf der studentischen Beschäftigten geht in die heiße Phase: Die Berliner Hochschulen werden zwei Wochen lang bestreikt! Verantwortlich für all die streikbedingten Einschränkungen und Ausfälle sind die Hochschulleitungen. Sie sind nicht gewillt, den Tarifkonflikt durch ein zukunftsfähiges Angebot beizulegen. Die Politik schaut dabei zu und zieht sich scheinheilig auf die Tarifautonomie zurück.

✏ Wir fordern: Die Beendigung des Tarifkonfliktes, indem die Forderungen der studentischen Beschäftigten erfüllt werden!

✏ Wir fordern: Das Auffangen der Streikfolgen durch die Hochschulen, z.B. Nicht-Anrechnung von Fehlversuchen, „Streiksemester“ für BAföG/Stipendien, Verlängerung von Fristen!

In einer scheinbar demokratischen Uni haben die Studierenden kaum eine Möglichkeit, etwas gegen diesen unhaltbaren Zustand zu unternehmen. Die Hochschulautonomie ist viel eher eine Präsidialautonomie, welche die Interessen der Studierenden und der Beschäftigten ignoriert. In den demokratischen Gremien sind Studierende unterrepräsentiert, während sich die Macht bei den Profs konzentriert. Hinzu kommt die neoliberale Umgestaltung der Unis: Leistungsdruck, Modulzwang, Massenabfertigung in überfüllten Räumen, Exzellenzwahn, Ellenbogenmentalität, Kooperationen mit der Bundeswehr, Anwesenheitspflicht, Befristungswahn im akademischen Mittelbau… eine schlicht endlose Liste an Missständen, welche jeglichen emanzipatorischen Anspruch an Bildung zerstören. Anstatt dem Markt sollte Bildung den Menschen dienen! Es ist Zeit für eine „Uni von unten“ und die Öffnung der schon immer exklusiven Lernfabriken.

✏ Wir fordern: Die Demokratisierung der Hochschulen und Entmachtung der Präsidien!

✏ Wir fordern: Die Umgestaltung der Lernfabriken in Orte freien und kritischen Lernens und Lehrens!

✏ Wir fordern die Ausfinanzierung der Hochschulen!

In den vergangenen Jahren sind die Lebenshaltungskosten massiv gestiegen. Die Mieten sind explodiert und bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Zu Beginn der Semester wird diese Situation unerträglich. Und auch sonst kann vom BAföG-Regelsatz niemand leben.

✏ Wir fordern: Eine neue Mietenpolitik, die bezahlbaren Wohnraum für alle schafft!

✏ Wir fordern: Die Erhöhung des BAföG-Regelssatzes!

Um unsere Forderungen nach einem selbstbestimmten Leben und Lernen Ausdruck zu verleihen, möchten wir eine vergessen geglaubte Kunst wiederbeleben: Den Bildungsstreik.

Lasst eure Vorlesungen und Seminare sausen und wehrt euch gemeinsam mit uns!

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TVStud & Bildungsstreik-Demo
13. Juni 2018
14:00 Uhr, Hohenzollernplatz

Für einen neuen TVStud!
Für eine freie und kritische Bildung!
Für ein selbstbestimmtes Leben und Lernen!


Histo-Kino: Filme von Alice Guy-Blaché

Kinogeschichte im Histo-Kino: Wir zeigen euch am Dienstag, den 26. Juni um 20 Uhr einige Filmsequenzen der Filmpionierin Alice Guy-Blaché (1873-1968), die als Erfinderin des narrativen Films gelten kann, aber in Forschung und kollektivem Gedächtnis meist hinter den bekannteren, männlichen Filmemachern der Jahrhundertwende zurücktritt.
Es wird einen kleinen, filmwissenschaftlichen Input zu Alice Guy-Blaché und Hintergrundinformationen zu den gezeigten Filmsequenzen geben.
Wir freuen uns auf ein etwas anderes Histo-Kino und wie immer sehr auf euch!
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Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Der Raum steht euch aber bereits ab 19 Uhr offen.

Der Eintritt ist frei, es gibt Getränke gegen Spende, einen Kickertisch und gemütliche Couchplätze.

Soli-Abend: Repression hat Tradition – Widerstand auch!

Soli-Abend & Party:
Sa, 07.04.2018 | 19:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Antifaschistischer-internationalistischer Block

Buffet (ab 19:00 Uhr):
Bring & Share

Live-Musik (ab 22:00 Uhr):
Kurdische Liedermacher*innen

Party (ab 00:00 Uhr):
DJ Addictet (Punkrock)
TurnTableTölpelz (Punk & Trash)
North Korean Rude Boys feat. DJ Hölzi (Ska/Reggae/Rocksteady)

Das Bündnis „Fight & Remember“ lädt zum Soli-Abend. Trotz und gerade wegen der Repression auf der diesjährigen Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration und den fortwährenden Attacken auf Antifaschist*innen und Internationalist*innen, wächst unsere Solidarität.
Angesichts der Festnahmen und Kriminalisierungen durch die Polizei, möchten wir Solidarität gemeinsam leben.

Solidaritäts-Aufruf:

Während der Demonstration in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 14.01.2018, ließ es sich die Berliner Polizei nicht nehmen, mehrfach Demonstrationsteilnehmer*innen zu kriminalisieren. Neben dem Angriff auf unseren antifaschistisch-internationalistischen Block, wurden auch im Vorfeld und im Anschluss der Demonstration Personen grundlos kontrolliert, schikaniert und schließlich kriminalisiert. Dabei kam es auch zu Festnahmen.
Während sich die Berliner Polizei wieder als verlängerter Arm des türkischen Staates verstand und weiterhin zu verstehen scheint, zeigen wir umso entschlossener unsere Solidarität. Unser gemeinsamer Block war ein starkes antifaschistisches und internationalistisches Zeichen. Diese Kooperationen zwischen kurdischen, türkischen und deutschen radikal linken Strukturen werden wir in Zeiten deutsch-türkischer Regierungszusammenarbeit weiter ausbauen. Die fortwährenden Attacken des türkischen Staates mit islamistischen Banden, unterstützt mit deutschen Rüstungsgütern, auf das Kanton Afrin/Efrîn, zeigen erneut die dringende Notwendigkeit internationalistischer Solidarität.

Wir rufen daher zu Spenden auf, um sich gemeinsam gegen Polizeigewalt und daraus resultierende Anzeigen wehren zu können. Wir freuen uns über solidarische Spenden an folgendes Konto:

Rote Hilfe e.V.
GLS-Bank
Konto-Nr.: 4007 238 317
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE55 4306 0967 4007 2383 17
BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck: LL-Demo2018

Im Namen aller Betroffenen bedanken wir uns!

Histo-Kino: „Stαlker“ (1979) von Andrei Tαrkowski

In den Semesterferien geht das Histo-Kino neue Wege: Wir freuen uns sehr, mit euch den Film „Stαlker“ (1979) von Andrei Tαrkowski zu sehen!

In der gesperrten Zone soll ein rätselhafter Raum existieren, der Wünsche erfüllt. Ein Schriftsteller und ein Professor begeben sich gemeinsam mit dem „Stalker“, eine Art Fremdenführer, auf eine ungewisse Expedition, hinein in die unheimliche, metaphysische Zone und zugleich in die Tiefen ihres eigenen Bewusstseins.
Tarkowskis Filme, die er als ein „Mosaik aus Zeit“ verstand, loten die Grenzen des Mediums aus und verweben Licht und Farben zu faszinierenden Bildern, die sich mit Sicherheit lange in eure Netzhaut brennen werden.

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Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Der Raum steht euch aber bereits ab 19 Uhr offen.

Der Eintritt ist frei, es gibt Getränke gegen Spende, einen Kickertisch und gemütliche Couchplätze.

Nach der Wahl ist vor der Kneipe! – Postwahl-Kneipenabend

Bei den StuPa-Wahlen im Januar sind wir als Liste 15 „FSI (Kunst-) Geschichte / Histo-Café“ angetreten und haben 110 Stimmen erzielt. Dadurch konnten wir unser Vorjahresergebnis verbessern, unsere zwei Sitze im Studierendenparlament verteidigen und den parteiunabhängigen, linken AStA weiterhin stützen.
Dies wollen wir mit euch bei kalten Getränken und netten Gesprächen feiern. Wir freuen uns auf bekannte und unbekannte Gesichter, Wähler*innen und Nichtwähler*innen!

Wann? Donnerstag, den 08.02.2018, ab 20:00 Uhr
Wo? Meuterei, Reichenberger Straße 58, 10999 Berlin-Kreuzberg

Die Revolution von 1917 und die russische Avantgarde

„Wir müssen die Gegenwart vergessen. Wir müssen alles aufs Neue gestalten“
Die Revolution von 1917 und die Zukunftsträume der russischen Avantgarde

Donnerstag 25. Januar 2018, 18-20 Uhr
Holzlaube, Raum 1.2001
Habelschwerdter Allee 45 / Fabeckstraße 23-25

Die beiden Revolutionen des Jahres 1917 brachten Russland einen gesellschaftlichen Aufbruch, der auch Kunst und Kultur erfasste. Während die neue Regierung das Analphabetentum bekämpfte, das Bibliothekswesen ausbaute und neue Museen eröffnete, strebten Avantgardekünstler wie El Lissitzky, Kasimir Malewitsch und Alexander Rodtschenko danach, eine eigene visuelle Sprache in allen Lebensbereichen der neuen Gesellschaft zu etablieren. Sie gestalteten Plakate, entwarfen Gebäude und Porzellandekore. Im Zuge einer Fokussierung auf die Industrie und Produktion gestalteten sie auch Anzüge, Mobiliar und Clubräume für Arbeiter. Fotografie und Film wurden derweil zu leitenden Medien, um den Alltag zu dokumentieren. Diese Entwicklungen wurden ebenfalls in Deutschland und Österreich rege verfolgt und rezipiert.
Der Ausruf Stalins, den Sozialismus zunächst in der Sowjetunion zu erbauen, zog Ende der 1920er Jahre dann auch ausländische Architekten nach Moskau, deren Träume in Folge der politischen Entwicklung jedoch bald enttäuscht wurden.

Vortrag und Vorstellung des Schwerpunktheftes „An den Rändern der Revolution. Marginalisierung und Emanzipation im globalen Revolutionszyklus ab 1917“ der Zeitschrift „Arbeit – Bewegung – Geschichte“. (ABG 2017/III)

Referent/innen:
Valerija Kuzema hat in Leipzig, Winnipeg und Berlin Kunstgeschichte und osteuropäische Geschichte studiert. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der russischen Avantgarde sowie der Architektur und Kunst aus der DDR-Zeit. Derzeit arbeitet sie an ihrer Abschlussarbeit zu Alexander Rodtschenkos Fotografien im frühen Stalinismus.

Dr. Marcel Bois, Historiker aus Hamburg, forscht schon lange zur Geschichte des Kommunismus in der Zwischenkriegszeit. Er ist Autor von „Kommunisten gegen Hitler und Stalin. Die linke Opposition der KPD in der Weimarer Republik“ (Klartext 2014). Zurzeit schreibt er eine Biografie der österreichischen Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, die zwischen 1930 und 1937 in der Sowjetunion lebte und arbeitete. Für das Schwerpunktheft von „Arbeit – Bewegung – Geschichte“ steuerte er den Aufsatz „Kunst und Architektur für eine neue Gesellschaft. Russische Avantgarde, Arbeitsrat für Kunst und Wiener Siedlerbewegung in der Zwischenkriegszeit“ bei.

Moderation: Fabian Bennewitz, Redakteur „Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für Historische Studien“.

Eine Veranstaltung der FSI Geschichte der FU Berlin in Kooperation mit dem Förderverein für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung

Wahlen zum Studierendenparlament, FSI Geschichte wählen!

Bei den StuPa-Wahlen, ist die FSI Geschichte wieder auf der Liste 15 „FSI (Kunst-)Geschichte / Histo-Café“ vertreten. Diese Wahl ist wichtig, da das StuPa über die Wahl der AStA-Referent*innen über die Zusammensetzung des AStA entscheidet. Der AStA ist in seiner jetzigen Zusammensetzung sehr wichtig für kritische, studentische Strukturen an der Uni, indem er z.B. die Fachschaftsarbeit (O-Tage, Erstifahrten, Vorträge, …) unterstützt und ein sehr breites Beratungsangebot bereitstellt. Wir wollen, dass das so bleibt! Dafür könnt ihr uns eure Stimme geben.

Ihr wählt prinzipiell im Institut eures Hauptfachs. Wenn das Geschichte ist, steht das Wahllokal vom 16.-18.01. im Flur des FMI (Koserstr. 20), jeweils von 9:45 Uhr bis 16:15 Uhr.

Es ist aber auch Briefwahl in einem anderen Lokal möglich: http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/Wahlen/Stimmabgabe/index.html

Außerdem findet ausschließlich am Dienstag auch die Wahl zum Frauenrat, welcher auch die zentrale Frauenbeauftragte der FU bestimmt, statt. Alle weiblichen Studierenden im Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften können in der Fabeckstr. 23/25 in Raum 0.1063 von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr wählen.

Histo-Kino: Das Liǝd der Matrosǝn (1958)

Film über den Kieler Matrosenaufstand. Mit kritischer Einführung.

Während der Oktoberrevolution 1917 in Russland haben sich deutsche und russische Soldaten verbrüdert. Der Maschinist Henne Lobke und der Heizer Jens Kasten verhindern durch die Entwaffnung ihrer Offiziere, dass ein russischer Frachter versenkt wird. Inzwischen wächst auch in Deutschland die revolutionäre Stimmung. Als die Admiralität die Aktion „Nibelungen“ gegen England befiehlt, um damit die deutsche Flotte der Vernichtung preiszugeben und die revolutionäre Stimmung zu unterdrücken, verweigern sich Matrosen und Soldaten unterschiedlicher politischer Gruppierungen.
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Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG.
Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt nur 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Film inkl. Einführung startet um 20:15, der Raum steht euch aber bereits ab 19h offen.

Mit Bar/Tresen.
+ Kickertisch
+ Gemütliche Couchplätze

Eine Veranstaltung im Rahmen des antifaschistischen und internationalistischen Blocks auf der Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration am 14.01.2018
-> http://fightandremember.blogsport.eu/