Archiv für den Monat: Februar 2014

Solidarität mit „vergessenen“ NS-Opfern!

Solidarität mit „vergessenen“ NS-Opfern!

Die Solidaritätsarbeit des Verein kontakte-kontakty e.V. für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene ist auf der Internetseite des Bundestages öffentlich geworden.

Es sind die letzten Überlebenden der größten NS-Opfergruppe nach den europäischen Juden, aber der Bundestag attestierte ihnen nur „allgemeines Kriegsschicksal“. Sie zählten zu den Erzfeinden der Nazis, die Sowjetsoldaten. Wer von ihnen in Gefangenschaft geriet, wurde als „Untermensch“ gequält, die zufällig Überlebenden werden bis ins hohe Alter missachtet. Wer will, dass der Bundestag ihnen zumindest einen „symbolischen Anerkennungsbetrag“ zubilligt, sollte diese Petition mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_02/_03/Petition_49326.nc.html

Bitte leitet diese Petition über alle möglichen Kanäle weiter, damit sie auf die Tagesordnung des Bundestags kommt, werden 50 000 Unterschriften benötigt.

In Zusammenarbeit mit dem Verein zeigte der AStA FU und die FSI Geschichte die Ausstellung „Russenlager und Zwangsarbeit in der Räumen der FU im Wintersemester 12/13. Die Ausstellung wurde von einem großen thematischen Rahmenprogramm begleitet und informierte umfassend über die Verbrechen gegen die sowjetischen Kriegsgefangenen, von denen 3,3 Millionen in deutscher Gefangenschaft ermordet wurden oder durch katastrophale Lebensumstände in der Kriegsgefangenenlagern zu Tode kamen.

Für weitere Infos hier die Kontaktdaten des Trägervereins:


KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
D-10827 Berlin Feurigstraße 68
Telefon: +49-30 78 70 52 88 Fax: 78 70 52 89
info@kontakte-kontakty.de
www.kontakte-kontakty.de
www.freitagsbriefe.de

Solidarität mit „vergessenen“ NS-Opfern!

Solidarität mit „vergessenen“ NS-Opfern!

Die Solidaritätsarbeit des Verein kontakte-kontakty e.V. für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene ist auf der Internetseite des Bundestages öffentlich geworden.

Es sind die letzten Überlebenden der größten NS-Opfergruppe nach den europäischen Juden, aber der Bundestag attestierte ihnen nur „allgemeines Kriegsschicksal“. Sie zählten zu den Erzfeinden der Nazis, die Sowjetsoldaten. Wer von ihnen in Gefangenschaft geriet, wurde als „Untermensch“ gequält, die zufällig Überlebenden werden bis ins hohe Alter missachtet. Wer will, dass der Bundestag ihnen zumindest einen „symbolischen Anerkennungsbetrag“ zubilligt, sollte diese Petition mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_02/_03/Petition_49326.nc.html

Bitte leitet diese Petition über alle möglichen Kanäle weiter, damit sie auf die Tagesordnung des Bundestags kommt, werden 50 000 Unterschriften benötigt.

In Zusammenarbeit mit dem Verein zeigte der AStA FU und die FSI Geschichte die Ausstellung „Russenlager und Zwangsarbeit in der Räumen der FU im Wintersemester 12/13. Die Ausstellung wurde von einem großen thematischen Rahmenprogramm begleitet und informierte umfassend über die Verbrechen gegen die sowjetischen Kriegsgefangenen, von denen 3,3 Millionen in deutscher Gefangenschaft ermordet wurden oder durch katastrophale Lebensumstände in der Kriegsgefangenenlagern zu Tode kamen.

Für weitere Infos hier die Kontaktdaten des Trägervereins:


KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
D-10827 Berlin Feurigstraße 68
Telefon: +49-30 78 70 52 88 Fax: 78 70 52 89
info@kontakte-kontakty.de
www.kontakte-kontakty.de
www.freitagsbriefe.de

Solidarität mit „vergessenen“ NS-Opfern!

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Die Solidaritätsarbeit des Verein kontakte-kontakty e.V. für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene ist auf der Internetseite des Bundestages öffentlich geworden.

Es sind die letzten Überlebenden der größten NS-Opfergruppe nach den europäischen Juden, aber der Bundestag attestierte ihnen nur „allgemeines Kriegsschicksal“. Sie zählten zu den Erzfeinden der Nazis, die Sowjetsoldaten. Wer von ihnen in Gefangenschaft geriet, wurde als „Untermensch“ gequält, die zufällig Überlebenden werden bis ins hohe Alter missachtet. Wer will, dass der Bundestag ihnen zumindest einen „symbolischen Anerkennungsbetrag“ zubilligt, sollte diese Petition mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_02/_03/Petition_49326.nc.html

Bitte leitet diese Petition über alle möglichen Kanäle weiter, damit sie auf die Tagesordnung des Bundestags kommt, werden 50 000 Unterschriften benötigt.

In Zusammenarbeit mit dem Verein zeigte der AStA FU und die FSI Geschichte die Ausstellung „Russenlager und Zwangsarbeit in der Räumen der FU im Wintersemester 12/13. Die Ausstellung wurde von einem großen thematischen Rahmenprogramm begleitet und informierte umfassend über die Verbrechen gegen die sowjetischen Kriegsgefangenen, von denen 3,3 Millionen in deutscher Gefangenschaft ermordet wurden oder durch katastrophale Lebensumstände in der Kriegsgefangenenlagern zu Tode kamen.

Für weitere Infos hier die Kontaktdaten des Trägervereins:


KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
D-10827 Berlin Feurigstraße 68
Telefon: +49-30 78 70 52 88 Fax: 78 70 52 89
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