Archiv für den Monat: Dezember 2013

Solidarität mit der FSI WiWiss – Furios abschalten!

Nach einer ganzen Reihe von Artikeln in der FURIOS, welche diejenigen Studierenden, die nicht die neoliberale Agenda des Präsidiums wiederbeten und die Uni lieber als Ort der aktiven, kritischen Mitgestaltung sehen, verhöhnen und teils persönlich angreifen (siehe hier, hier und hier), folgte nun ein Beitrag zu einem angeblichen „internen Zwist“ bei der FSI WiWiss (Fachschaftsinitiative Wirtschaftswissenschaften). Spätestens jetzt ist der Punkt erreicht für uns zu sagen: GENUG IST GENUG! ES REICHT! Einen so direkten Angriff auf die kritische und ehrenamtliche Arbeit Studierender können und werden wir nicht hinnehmen. Die Forderung der FURIOS nach rein serviceorientierten unkritischen und unpolitischen Fachschaftsinitiativen ist schon in Hinblick auf die Entstehung der FSIn mehr als lächerlich und wird von uns als Angriff auf das ganze FSI-Konzept verstanden. Aus diesem Grund werden wir unser Möglichstes tun, um über den (gar nicht so unpolitischen) Hintergrund der FURIOS aufzuklären und deren neoliberalen, sexistischen und trans*feindlichen Umtrieben ein baldiges Ende zu setzen.

Was sind also FSIn, wie sind sie entstanden und wofür brauchen wir sie dringend an dieser Uni?
(nicht nur für die rechercheunwilligen Autor_innen der FURIOS)

Im großen bundesweiten Streik von 1988/1989 wurde auch die FU beinahe ein ganzes Semester lang besetzt und durch Vollversammlungen und Plena rätedemokratisch verwaltet. Ein autonomer Lehrbetrieb mit studentischen Seminaren entstand, außerdem wurden vor allem in der Rost- und Silberlaube viele Seminarräume schlicht besetzt und als studentische Cafés genutzt.
Obwohl der Streik im Januar 1989 bröckelte und letztendlich ohne Verhandlungsergebnis abgebrochen wurde, hatte er doch einige positive Auswirkungen. Zwar wurden die besetzten Gebäude geräumt, nicht jedoch die als Cafés besetzten Seminarräume, die Cafés blieben jedoch erhalten. Sie existieren teilweise bis heute fort, obwohl viele von Ihnen im Laufe der Asbestsanierung der Silberlaube schleichend wegsaniert wurden, so zum Beispiel das Frauencafé „Furiosa“ oder das schwule Café „Rosa Salon“.
Der große Streik hinterließ nicht nur studentische Räume: Auch die Idee einer basisdemokratischen Selbstorganisation der Studierenden bleibt bis heute lebendig – das FSI-Konzept. Die Fachschaftsinis stehen allen interessierten Menschen, die die Uni aktiv mitgestalten möchten, offen und Entscheidungen werden bei uns NICHT nach dem Mehrheitssystem, sondern durch eine Konsensfindung getroffen.
Organisationsform und politischer Standpunkt hängen bei uns eng zusammen. Wir vertreten ein demokratisches Bildungskonzept und sind deshalb gegen Ausschlussmechanismen wie Studiengebühren oder Numerus Clausus, gegen Zugangsbeschränkungen für Seminare, gegen die Aufteilung des Studiums in den Bachelor für die Masse und den Master für die wissenschaftliche Elite.
Diese Positionen haben wir aus unseren Erfahrungen im Studium entwickelt. Die Arbeit in den universitären Gremien ist für uns ein Mittel, um sie öffentlich zu machen und umzusetzen, im Gegensatz zu den Hochschulgruppen der etablierten Parteien (RCDS, Liberale Hochschulgruppe, Jusos, Grüne Hochschulgruppe) ist die Hochschulpolitik bei uns nicht nur Sprungbrett für die weitere Parteikarriere.

Wir streben viel mehr danach, die Universität unmittelbar zu gestalten. Deshalb bieten wir am Fachbereich eine ganze Reihe von Sachen an, etwa die Einführungstage für Erstsemester, studentische Studienberatung und die Erstsemesterfahrt, nicht zu vergessen die studentischen Cafés.

Viele dieser Aktivitäten, wie etwa die Fahrt oder das Erstsemester-Info-Heft finanzieren die Inis aus den Beiträgen der Studierendenschaft, die der AStA verwaltet. Um unsere Arbeit wie bisher fortsetzen zu können, unterstützen wir daher zusammen mit anderen Fachschaftsinis den AStA und engagieren uns dort, um über den Fachbereich hinaus politisch zu wirken. Und wir sehen – anders als die FURIOS – die Uni nicht als von der Gesellschaft unabhängigen Raum. Deshalb richtet sich unsere Kritik nicht nur gegen die direkt an der FU herrschenden Missstände, sondern auch gegen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die selbstverständlich Auswirkung auf das universitäre Leben haben und dort die gesellschaftliche Hierarchien, Konkurrenzdenken und Verwertungslogik reproduzieren.

Ohne FSIn wäre das Uni-Leben ganz schön langweilig – weniger bunt, weniger politisch, weniger inklusiv! Die Inis bieten bereits jetzt schon ziemlich viel „Service“ an, erleichtern vielen Erstis den Einstieg ins Studium und treten durch ihre Unabhängigkeit stets zu hundert Prozent parteiisch für studentische Interessen ein.

Die Universität als Ort der Kritik der herrschenden Verhältnisse und der Utopien!

Nein zur Verherrlichung der „unternehmerischen Hochschule“ durch das „studentische“ Magazin Furios!

Stoppt die Verunglimpfung ehrenamtlich und politisch aktiver Studierender hier an der Uni!

… support your local Ini!

Was sich hinter der Furios verbirgt, bringt die FSI WiWiss hier sehr gut auf einen Nenner.

Solidarität mit der FSI WiWiss – Furios abschalten!

Nach einer ganzen Reihe von Artikeln in der FURIOS, welche diejenigen Studierenden, die nicht die neoliberale Agenda des Präsidiums wiederbeten und die Uni lieber als Ort der aktiven, kritischen Mitgestaltung sehen, verhöhnen und teils persönlich angreifen (siehe hier, hier und hier), folgte nun ein Beitrag zu einem angeblichen „internen Zwist“ bei der FSI WiWiss (Fachschaftsinitiative Wirtschaftswissenschaften). Spätestens jetzt ist der Punkt erreicht für uns zu sagen: GENUG IST GENUG! ES REICHT! Einen so direkten Angriff auf die kritische und ehrenamtliche Arbeit Studierender können und werden wir nicht hinnehmen. Die Forderung der FURIOS nach rein serviceorientierten unkritischen und unpolitischen Fachschaftsinitiativen ist schon in Hinblick auf die Entstehung der FSIn mehr als lächerlich und wird von uns als Angriff auf das ganze FSI-Konzept verstanden. Aus diesem Grund werden wir unser Möglichstes tun, um über den (gar nicht so unpolitischen) Hintergrund der FURIOS aufzuklären und deren neoliberalen, sexistischen und trans*feindlichen Umtrieben ein baldiges Ende zu setzen.

Was sind also FSIn, wie sind sie entstanden und wofür brauchen wir sie dringend an dieser Uni?
(nicht nur für die rechercheunwilligen Autor_innen der FURIOS)

Im großen bundesweiten Streik von 1988/1989 wurde auch die FU beinahe ein ganzes Semester lang besetzt und durch Vollversammlungen und Plena rätedemokratisch verwaltet. Ein autonomer Lehrbetrieb mit studentischen Seminaren entstand, außerdem wurden vor allem in der Rost- und Silberlaube viele Seminarräume schlicht besetzt und als studentische Cafés genutzt.
Obwohl der Streik im Januar 1989 bröckelte und letztendlich ohne Verhandlungsergebnis abgebrochen wurde, hatte er doch einige positive Auswirkungen. Zwar wurden die besetzten Gebäude geräumt, nicht jedoch die als Cafés besetzten Seminarräume, die Cafés blieben jedoch erhalten. Sie existieren teilweise bis heute fort, obwohl viele von Ihnen im Laufe der Asbestsanierung der Silberlaube schleichend wegsaniert wurden, so zum Beispiel das Frauencafé „Furiosa“ oder das schwule Café „Rosa Salon“.
Der große Streik hinterließ nicht nur studentische Räume: Auch die Idee einer basisdemokratischen Selbstorganisation der Studierenden bleibt bis heute lebendig – das FSI-Konzept. Die Fachschaftsinis stehen allen interessierten Menschen, die die Uni aktiv mitgestalten möchten, offen und Entscheidungen werden bei uns NICHT nach dem Mehrheitssystem, sondern durch eine Konsensfindung getroffen.
Organisationsform und politischer Standpunkt hängen bei uns eng zusammen. Wir vertreten ein demokratisches Bildungskonzept und sind deshalb gegen Ausschlussmechanismen wie Studiengebühren oder Numerus Clausus, gegen Zugangsbeschränkungen für Seminare, gegen die Aufteilung des Studiums in den Bachelor für die Masse und den Master für die wissenschaftliche Elite.
Diese Positionen haben wir aus unseren Erfahrungen im Studium entwickelt. Die Arbeit in den universitären Gremien ist für uns ein Mittel, um sie öffentlich zu machen und umzusetzen, im Gegensatz zu den Hochschulgruppen der etablierten Parteien (RCDS, Liberale Hochschulgruppe, Jusos, Grüne Hochschulgruppe) ist die Hochschulpolitik bei uns nicht nur Sprungbrett für die weitere Parteikarriere.

Wir streben viel mehr danach, die Universität unmittelbar zu gestalten. Deshalb bieten wir am Fachbereich eine ganze Reihe von Sachen an, etwa die Einführungstage für Erstsemester, studentische Studienberatung und die Erstsemesterfahrt, nicht zu vergessen die studentischen Cafés.

Viele dieser Aktivitäten, wie etwa die Fahrt oder das Erstsemester-Info-Heft finanzieren die Inis aus den Beiträgen der Studierendenschaft, die der AStA verwaltet. Um unsere Arbeit wie bisher fortsetzen zu können, unterstützen wir daher zusammen mit anderen Fachschaftsinis den AStA und engagieren uns dort, um über den Fachbereich hinaus politisch zu wirken. Und wir sehen – anders als die FURIOS – die Uni nicht als von der Gesellschaft unabhängigen Raum. Deshalb richtet sich unsere Kritik nicht nur gegen die direkt an der FU herrschenden Missstände, sondern auch gegen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die selbstverständlich Auswirkung auf das universitäre Leben haben und dort die gesellschaftliche Hierarchien, Konkurrenzdenken und Verwertungslogik reproduzieren.

Ohne FSIn wäre das Uni-Leben ganz schön langweilig – weniger bunt, weniger politisch, weniger inklusiv! Die Inis bieten bereits jetzt schon ziemlich viel „Service“ an, erleichtern vielen Erstis den Einstieg ins Studium und treten durch ihre Unabhängigkeit stets zu hundert Prozent parteiisch für studentische Interessen ein.

Die Universität als Ort der Kritik der herrschenden Verhältnisse und der Utopien!

Nein zur Verherrlichung der „unternehmerischen Hochschule“ durch das „studentische“ Magazin Furios!

Stoppt die Verunglimpfung ehrenamtlich und politisch aktiver Studierender hier an der Uni!

… support your local Ini!

Was sich hinter der Furios verbirgt, bringt die FSI WiWiss hier sehr gut auf einen Nenner.

Solidarität mit der FSI WiWiss – Furios abschalten!

Nach einer ganzen Reihe von Artikeln in der FURIOS, welche diejenigen Studierenden, die nicht die neoliberale Agenda des Präsidiums wiederbeten und die Uni lieber als Ort der aktiven, kritischen Mitgestaltung sehen, verhöhnen und teils persönlich angreifen (siehe hier, hier und hier), folgte nun ein Beitrag zu einem angeblichen „internen Zwist“ bei der FSI WiWiss (Fachschaftsinitiative Wirtschaftswissenschaften). Spätestens jetzt ist der Punkt erreicht für uns zu sagen: GENUG IST GENUG! ES REICHT! Einen so direkten Angriff auf die kritische und ehrenamtliche Arbeit Studierender können und werden wir nicht hinnehmen. Die Forderung der FURIOS nach rein serviceorientierten unkritischen und unpolitischen Fachschaftsinitiativen ist schon in Hinblick auf die Entstehung der FSIn mehr als lächerlich und wird von uns als Angriff auf das ganze FSI-Konzept verstanden. Aus diesem Grund werden wir unser Möglichstes tun, um über den (gar nicht so unpolitischen) Hintergrund der FURIOS aufzuklären und deren neoliberalen, sexistischen und trans*feindlichen Umtrieben ein baldiges Ende zu setzen.

Was sind also FSIn, wie sind sie entstanden und wofür brauchen wir sie dringend an dieser Uni?
(nicht nur für die rechercheunwilligen Autor_innen der FURIOS)

Im großen bundesweiten Streik von 1988/1989 wurde auch die FU beinahe ein ganzes Semester lang besetzt und durch Vollversammlungen und Plena rätedemokratisch verwaltet. Ein autonomer Lehrbetrieb mit studentischen Seminaren entstand, außerdem wurden vor allem in der Rost- und Silberlaube viele Seminarräume schlicht besetzt und als studentische Cafés genutzt.
Obwohl der Streik im Januar 1989 bröckelte und letztendlich ohne Verhandlungsergebnis abgebrochen wurde, hatte er doch einige positive Auswirkungen. Zwar wurden die besetzten Gebäude geräumt, nicht jedoch die als Cafés besetzten Seminarräume, die Cafés blieben jedoch erhalten. Sie existieren teilweise bis heute fort, obwohl viele von Ihnen im Laufe der Asbestsanierung der Silberlaube schleichend wegsaniert wurden, so zum Beispiel das Frauencafé „Furiosa“ oder das schwule Café „Rosa Salon“.
Der große Streik hinterließ nicht nur studentische Räume: Auch die Idee einer basisdemokratischen Selbstorganisation der Studierenden bleibt bis heute lebendig – das FSI-Konzept. Die Fachschaftsinis stehen allen interessierten Menschen, die die Uni aktiv mitgestalten möchten, offen und Entscheidungen werden bei uns NICHT nach dem Mehrheitssystem, sondern durch eine Konsensfindung getroffen.
Organisationsform und politischer Standpunkt hängen bei uns eng zusammen. Wir vertreten ein demokratisches Bildungskonzept und sind deshalb gegen Ausschlussmechanismen wie Studiengebühren oder Numerus Clausus, gegen Zugangsbeschränkungen für Seminare, gegen die Aufteilung des Studiums in den Bachelor für die Masse und den Master für die wissenschaftliche Elite.
Diese Positionen haben wir aus unseren Erfahrungen im Studium entwickelt. Die Arbeit in den universitären Gremien ist für uns ein Mittel, um sie öffentlich zu machen und umzusetzen, im Gegensatz zu den Hochschulgruppen der etablierten Parteien (RCDS, Liberale Hochschulgruppe, Jusos, Grüne Hochschulgruppe) ist die Hochschulpolitik bei uns nicht nur Sprungbrett für die weitere Parteikarriere.

Wir streben viel mehr danach, die Universität unmittelbar zu gestalten. Deshalb bieten wir am Fachbereich eine ganze Reihe von Sachen an, etwa die Einführungstage für Erstsemester, studentische Studienberatung und die Erstsemesterfahrt, nicht zu vergessen die studentischen Cafés.

Viele dieser Aktivitäten, wie etwa die Fahrt oder das Erstsemester-Info-Heft finanzieren die Inis aus den Beiträgen der Studierendenschaft, die der AStA verwaltet. Um unsere Arbeit wie bisher fortsetzen zu können, unterstützen wir daher zusammen mit anderen Fachschaftsinis den AStA und engagieren uns dort, um über den Fachbereich hinaus politisch zu wirken. Und wir sehen – anders als die FURIOS – die Uni nicht als von der Gesellschaft unabhängigen Raum. Deshalb richtet sich unsere Kritik nicht nur gegen die direkt an der FU herrschenden Missstände, sondern auch gegen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die selbstverständlich Auswirkung auf das universitäre Leben haben und dort die gesellschaftliche Hierarchien, Konkurrenzdenken und Verwertungslogik reproduzieren.

Ohne FSIn wäre das Uni-Leben ganz schön langweilig – weniger bunt, weniger politisch, weniger inklusiv! Die Inis bieten bereits jetzt schon ziemlich viel „Service“ an, erleichtern vielen Erstis den Einstieg ins Studium und treten durch ihre Unabhängigkeit stets zu hundert Prozent parteiisch für studentische Interessen ein.

Die Universität als Ort der Kritik der herrschenden Verhältnisse und der Utopien!

Nein zur Verherrlichung der „unternehmerischen Hochschule“ durch das „studentische“ Magazin Furios!

Stoppt die Verunglimpfung ehrenamtlich und politisch aktiver Studierender hier an der Uni!

… support your local Ini!

Was sich hinter der Furios verbirgt, bringt die FSI WiWiss hier sehr gut auf einen Nenner.

Studierende hört die Signale! Winterlicher Punsch-Umtrunk

Alle Jahre wieder kommt der sensationelle Punsch-Umtrunk der FSI Geschichte!
Mit euch zusammen wollen wir bei Glüh­wein und Punsch in die Fe­ri­en fei­ern!
Ab 18:30 wird zusammen dem exzessiven Bewegtbild schauen geföhnt. Damit wir bei der Filmauswahl nicht alleine stehen, könnt ihr unter dem folgenden Link abstimmen, welchen Film es geben wird.
Ab 20:00 wird’s ganz ge­sel­lig und ver­gnüg­lich im Ge­schichts­in­sti­tut (Koserstr. 20), neben ei­ni­gen ku­li­na­ri­schen Le­cke­rei­en er­war­ten euch stim­mi­ge Musik und viele nette Leute.
(Vegetarische/Vegane) Essensspenden sind gerne gesehen!
Die Veranstaltung ist rolligerecht.

Wir freuen uns auf euch!
Eure FSI Geschichte

Anwesenheitskontrollen

Liebe Studis (nicht nur der Geschichte),

wie sicher einige von euch mitbekommen haben, wurde mit der RSPO (Rahmenstudien- und prüfungsordnung) in diesem Semester auch die von uns allseits geliebte Anwesenheitspflicht wieder eingeführt. Nun ist uns zu Ohren gekommen, dass es unter einigen Dozierenden sehr kreative und durchaus nicht zwangsläufig berechtigte Formen der Anwesenheitskontrolle gibt.
Um hierbei zu euren Gunsten handeln zu können, würden wir euch bitten, uns mitzuteilen, wie bei euch die Anwesenheit kontrolliert wird.
Gibt es Listen, die durch den Vorlesungs- oder Seminarraum gegeben werden oder werden Namen aufgerufen und abgehakt? Welche Androhungen gibt es im Fall zu häufiger Abwesenheit?
Und natürlich nicht zu vergessen, empfindet ihr die Art der Anwesenheitskontrolle als gerechtfertigt oder unangemessen? Sind Dozierende auf Kritik an ihrem Vorgehen in Bezug auf die Anwesenheitskontrolle eingegangen und konnten so gemeinsam Lösungen gefunden werden?
Toll wäre es außerdem, wenn ihr uns Titel der Veranstaltung und Dozierenden nennen könntet. Eure Daten werden dabei natürlich vertraulich behandelt und weder an die betreffenden Dozierenden noch an die Vertreter_innen der Ausbildungskommission weitergegeben. Gerne könnt ihr dies per Mail an fsigeschichte[ät]riseup.net oder direkt bei uns im Büro oder Café tun.
Da das Thema in der nächsten Sitzung der Ausbildungskommission behandelt werden soll, wäre es toll, wenn wir Rückmeldungen bis zum 10.12.13 bekommen könnten.

Eure FSI Geschichte

WICHTIG: Lebensretter_in für unsere Kommilitonin gesucht// Diesen Mittwoch vor der Mensa!

Liebe Leute, uns hat ein Hilferuf der FSI Psychologie erreicht, den wir mit euch teilen möchten. Wichtige Aktion, bitte leitet es weiter und nehmt teil!

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Liebe Kommiliton_innen,

wir wenden uns mit einer Bitte an euch. Eine Freundin und Kommilitoninvon uns ist an Blutkrebs erkrankt. Wie so oft bei dieser Krankheit ist auch für unsere Freundin die Übertragung gesunder Stammzellen dieeinzige Überlebenschance – bisher hat sich jedoch noch keine geeignete Spenderin oder Spender gefunden.

Deshalb veranstalten wir gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei am 04. Dezember 2013 zwischen 10h und 16.30h vor der Mensa in der Silberlaube eine Registrierungsaktion. Die Registrierung dauert wenige Minuten und es wird lediglich mit einem Wattestäbchen ein Wangenabstrich gemacht. Anhand dieses Abstrichs kann überprüft werden, ob ihr als Spenderin oder Spender in Frage kommt. Sobald ihr registriert seid, kann euer Knochenmark nicht nur im Fall unserer Freundin sondern auch für andere Betroffene Leben retten – wenn
ihr euch dann im Fall einer Übereinstimmung dafür entscheidet.
Unter diesem Link findet ihr mehr Informationen zur Typisierung
und zur Knochenmarkspende selbst:

Es wäre toll, wenn möglichst viele von euch an der Aktion teilnehmen und sich typisieren und registrieren lassen. Bitte leitet die Mail auch an andere weiter. Wir werden am kommenden Mittwoch, den 04. Dezember 2013 zwischen 10h und 16.30h vor der Mensa der FU in der Silberlaube zu finden sein.

Vielen Dank schonmal für das Lesen bis hierhin und hoffentlich für eure
Unterstützung!
Falls ihr Fragen habt, meldet euch gern unter
caroline.meyer[at]fu-berlin.de.