Archiv für den Monat: Januar 2013

68. Jahrestag der Befreiung des KZ- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau

Am 27. Januar erinnern wir an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und gedenken den Menschen, welche durch die Nazis umgebracht wurden. Unsere Solidarität gilt den Opfern des Faschismus und seiner menschenverachtenden Ideologie. Uns erreichte dieser Tage ein Artikel von kontakte-kontakty e.V., dem Verein mit dem wir vor knapp 2 Monaten die Ausstellung „Russenlager“und Zwangsarbeit – Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener ausgerichtet haben. Diesen möchten wir an dieser Stelle dokumentieren:

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
am 27. Januar 2013

Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird aller NS-Opfer gedacht, auch der 900 als erste in Auschwitz mit Giftgas ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen. Sie zählen neben den europäischen Juden zur größten NS-Opfergruppe. In den ersten 10 Monaten des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion starben zwei Drittel der sowjetischen Kriegsgefangenen in Lagern der Wehr­macht. Diese „Russenlager“ waren Sterbelager. Die Gefangenen verhungerten, starben wegen mangelnder Hygiene an Seuchen, wurden ermordet. Trotz der Notwendigkeit, als Zwangsarbeiter verwertete sowjetische Kriegs­gefangen zu ernähren, dauerte das Massensterben bis Kriegs­ende an. Von 5,7 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen kamen bis zu 3.3 Millionen zu Tode. Sie waren Opfer rassenideologisch motivierter NS-Gewaltherrschaft.

Sie hatten die härteste Zwangsarbeit zu verrichten und gelten trotzdem der Bundes­republik Deutschland als „nicht leistungsberechtigt“. Nur wenige Überlebende, die in KZ-Haft waren, erhielten die Zwangsarbeiter­entschädigung. Als Begründung galt dem Bundesverfassungsgericht „die besondere NS-ideologisch motivierten Diskrimi­nierungen und Misshandlungen“ und weil „die Haft in einem Konzentrationslager nicht als allgemeines Kriegsschicksal angesehen werden kann.“ In einer offiziellen Liste von 3800 anderen Haftstätten, die der KZ-Haft vergleichbar sind, hätten auch die „Russenlager“ aufgeführt werden müssen. Die Haftbedingungen waren zeitweise grausamer als in Konzentrationslagern. Warum wurde dies ignoriert? Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag könnte jedem Politiker nahe bringen, dass dort die Gefangenen nicht unter „allgemeinem Kriegsschicksal“ litten. Sie wurden unter dem Diktat der NS-Ideologen als „Untermenschen“ misshandelt.

Warum verweigert die Bundesregierung bis heute den wenigen noch lebenden ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen eine humanitäre Geste der Anerkennung dieses Unrechts?

Vor den ehemaligen „Russenlagern“ liegen Hunderttausende in anonymen Massen­gräbern. Ihre Namen werden ermittelt durch deutsch-russische Archivsuche. Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, dem Gesetz nach zu handeln: Die Grabstätten müssen in würdiger Form mit den Namen der Toten gekenn­zeichnet werden!

Ehemalige sowjetische Kriegsgefangene erinnern sich an Gesten der Solidarität und des Mitleids. Menschlichkeit gab es selbst in Zeiten des Terrors. An ein heimlich zuge­stecktes Stück Brot denken sie bis zum Lebensende mit Dankbarkeit. Unserem Bürger-Engagement verdanken bisher über 7000 ehemalige sowjetische Kriegsgefangene Geldspenden, die als Geste der Anerkennung von Unrecht gereicht wurden. Schülergruppen gestalten aus Tontafeln an Massengräbern Namensschilder. Der Bundesregierung werden also Beispiele zum Handeln geboten. Das Gedenken der Toten und die Verantwortung für die Überlebenden des Naziterrors sind unteilbar.

Die Bundesregierung wird ermahnt, ehemalige sowjetische Kriegsgefangene nicht zu missachten und eine Geste der Anerkennung zu beschließen!

Eberhard Radczuweit

freitagsbriefe.de www.kontakte-kontakty.de

Erneuter Polizeieinsatz auf dem FU-Campus

Die FSI Geschichte verurteilt das Vorgehen des Präsidiums und dokumentiert hier die Pressemitteilung des AStA zu den Ereignissen. Polizei hat auf dem Campus nichts verloren! Für eine demokratische Kultur an der Uni!

Am 23.01.13 mobilisierte das Präsidium der FU Berlin ein massives Polizeiaufgebot, um die studentische Öffentlichkeit von der Sitzung des eigentlich öffentlich tagenden Akademischen Senats auszuschließen. Im Zuge des Einsatzes kam es zu zwei Festnahmen.

Der Polizeieinsatz war von Universitätspräsident Peter-André Alt persönlich angefordert worden wie der Einsatzleiter Herr Lüdtke gegenüber Mitgliedern der Studierendenschaft bestätigte.

In der geplanten Sitzung sollte die umstrittene Rahmenstudien- und Prüfungsordnung (RSPO) verabschiedet werden, die Studierende seit mehr als 8 Monaten kritisieren. Bereits bei früheren Sitzungen waren zahlreiche Studierende gekommen, um den RSPO-Entwurf mitzugestalten. Um Protest von vornherein zu unterbinden, wurde der Henry-Ford-Bau diesmal komplett abgeriegelt: Trupps der Berliner Polizei patroullierten bereits Stunden zuvor auf dem Campus, Mannschaftswagen parkten in den angrenzenden Straßen.

Studentische Versuche, das Gebäude zu betreten, wurden immer wieder durch den Sicherheitsdienst der FU und insgesamt drei Hundertschaften der Polizei unterbunden. Im weiteren Verlauf wurden die Studierenden im Nebentrakt des Henry-Ford-Baus festgehalten – es kam zu einer Festnahme. Eine zweite Festnahme folgte wenig später ebenfalls ohne erkennbaren Grund nach einer Spontandemonstration gegen die Polizeipräsenz auf dem Campus. Trotz des lautstarken Protests ließ es sich die präsidiumstragende Mehrheit im AS nicht nehmen, einzelne Punkte der RSPO durchzustimmen.

Fiona, Studentin an der FU: „Ich bin fassungslos. Eine freie Universität habe ich mir immer anders vorgestellt. Wie kann es sein, dass die Uni-Leitung Gewalt gegen die eigenen Studierenden einsetzt?“

„Das Präsidium hat mit den Geschehnissen des heutigen Tages jede Legitimität verspielt. Ich bin gespannt, ob das Präsidium noch bis zum Ende der Legislatur im Amt bleiben kann“, sagte Philipp Bahrt, Sozialreferent des AStA FU. Für den 06.02.13 kündigten studentische Vertreter_innen im AS einen Abwahl-Antrag gegen das Präsidium an. Darin sind sie sich mit dem AStA und den Protestierenden einig: „Peter André-Alt ist als Präsident der FU Berlin nicht länger tragbar.“

Im Internet kursiert bereits ein erstes Video zu den Geschehnissen vom 23.01.:
https://docs.google.com/file/d/0ByeTBjNFMIHAcTB3eklwWFlmc3M/edit?pli=1

NO WKR 2013

Auch in diesem Jahr findet in Wien am 1. Februar der WKR-Ball statt. Diesmal heißt er zwar Akademikerball, macht aber nix, ist immer noch der gleiche Quark mit der gleichen braunen Soße. Doch Spaß bei Seite, hierbei handelt es sich um eines der wichtigsten Vernetzungstreffen der extremen Rechten Europas. In den letzten Jahren waren u.a. Vertreter von Pro-NRW vor Ort, als auch Marie Le Pen vom Front National aus Frankreich. Also heißt es auch dieses Jahr: Den WKR-Ball unmöglich machen! Ein großes Bündis aus verschiedensten linken emanzipatorischen Gruppen ruft euch zum Protest auf. Aus Berlin fahren zwei Busse. Karten gibt es für 20 Euro im Red Stuff in Kreuzberg und auf der Info-Veranstaltung am Donnerstag, den 24.1. 20 Uhr im K-Fetisch. Diese wird organisiert von Vertreter_innen von TOP B3rlin, der Antifa Wien, dem Mobi-Kreis gegen das Coburger Convent und Karsten Krampitz. Das Wir-bleiben-alle-Netzwerk organisiert einen zweiten Bus nach Wien, Infos gibt es hier. Die Tickets für diesen Bus sind im Buchladen “Zur schwankenden Weltkugel” erhältlich.

Hintergrundinfos zu den Ereignissen der letzten Jahre findet ihr hier: derstandard.at

Weitere Infos: Aufruf von …umsGanze!
Website des NO WKR Bündnis
Infos zu Verbindungen und Burschis in Berlin

Und für alle die einmal da sind. Am Samstag gibts in Wien die Freiraumdemo für den Erhalt der KvU!!!

Support FSI (Kunst-)Geschichte – „Koser Nostra“ -Liste 4

Nächste Woche (Dienstag bis Donnerstag) wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 15.-17.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Akademischen Senat statt.

Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 4 für das StuPa an.
Wir arbeiten als Gruppe in der offenen basisdemokratischen Form der Fachschaftsinitiative, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten am besten organisieren. So veranstaltet die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: hier klicken
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

Geschichte wird gemacht!

Also:
Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte – „ Koser Nostra“ – Liste 4
AS Liste 1

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.

Support FSI (Kunst-)Geschichte – „Koser Nostra“ -Liste 4

Nächste Woche (Dienstag bis Donnerstag) wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 15.-17.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Akademischen Senat statt.

Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 4 für das StuPa an.
Wir arbeiten als Gruppe in der offenen basisdemokratischen Form der Fachschaftsinitiative, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten am besten organisieren. So veranstaltet die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: hier klicken
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

Geschichte wird gemacht!

Also:
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AS Liste 1

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.

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Nächste Woche (Dienstag bis Donnerstag) wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 15.-17.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Akademischen Senat statt.

Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 4 für das StuPa an.
Wir arbeiten als Gruppe in der offenen basisdemokratischen Form der Fachschaftsinitiative, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten am besten organisieren. So veranstaltet die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: hier klicken
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

Geschichte wird gemacht!

Also:
Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte – „ Koser Nostra“ – Liste 4
AS Liste 1

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.