Archiv für den Monat: November 2012

Etablierung einer Zivilklausel am FB Politik und Sozialwissenschaften

Im letzten Semester hat sich ein studentischer Arbeitskreis gebildet, der sich für die Etablierung einer Zivilklausel am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften einsetzt. Durch die Zivilklausel soll sich der Fachbereich dazu verpflichten, keine Forschung mit militärischem Nutzen zu betreiben und keine Drittmittel von Rüstungskonzernen oder dem Bundesministerium der Verteidigung anzunehmen. Der AK Zivilklausel hat nach dem Vorbild anderer Universitäten einen Entwurf für eine Zivilklausel ausgearbeitet und eine Petition erstellt. Bitte unterstützt uns mit der Unterschrift der Petition dabei, dem Fachbereichsrat die Bedeutung dieses Vorhaben deutlich zu machen http://tinyurl.com/zivilklausel
Auf der Seite der Petition findet ihr mehr Informationen zur Zivilklausel.

Weitere Informationen erhaltet ihr über akzk.blogsport.de oder
über die E-Mail-Adresse ak-zk@gmx.de

24.11. 12 Uhr Naziaufmarsch in Rudow verhindern!


Die Berliner NPD plant für den 24. November 2012 eine Demonstration durch Rudow unter dem Motto „Nein zum Asylantenheim in Rudow!“. Ziel dieses gruseligen Aufmarsches soll es sein an vorhandene Ressentiments der (z.T. rechtsoffenen) Bevölkerung im Bezug auf Flüchtlinge anzuknüpfen und der Versuch diese für sich zu vereinnahmen und zu verstärken.

Wir rufen dazu auf, die lokale Bevölkerung zu informieren und die menschenverachtenden Asylbedingungen und die rassistisch-nationalistische Hetze entschlossen zu bekämpfen! Bisher ist noch unklar, ob die NPD noch vorher eine zweite Demonstration angemeldet hat. Achtet auf weitere Ankündigungen…

Gegenproteste:

24.11.: U-Bhf. Rudow, 12.00 Uhr

Eine Übersichtskarte findet ihr hier.

Eine aktuelles Update gibts hier: indymedia

„Der Russeneinsatz war ein vollkommner Fehlschlag“

Die FSI Geschichte, der AStA der FU-Berlin und KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. laden ein zu einer Veranstaltung am 22. November 2012, 18.00 Uhr c.t. FU-Berlin, Silberlaube Raum K25/11, Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin

mit Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Anhand der Recherche in russischen und deutschen Archivbeständen berichtet Herr Dr. Keller über neue Erkenntnis zu den Ursachen des Massensterbens der sowjetischen Kriegsgefangenen in den norddeutschen Lagern und ihren Arbeitseinsatz in den ersten Kriegsjahren. Unser der Leitung von Dr. Keller entstand in der Gedenkstätte Bergen-Belsen eine Ausstellung über die dort
inhaftierten sowjetischen Kriegsgefangenen. Er ist Autor eines Standardwerks zum Thema: „Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich 1941/42“.

„Der Russeneinsatz war ein vollkommner Fehlschlag“

Die FSI Geschichte, der AStA der FU-Berlin und KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. laden ein zu einer Veranstaltung am 22. November 2012, 18.00 Uhr c.t. FU-Berlin, Silberlaube Raum K25/11, Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin

mit Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Anhand der Recherche in russischen und deutschen Archivbeständen berichtet Herr Dr. Keller über neue Erkenntnis zu den Ursachen des Massensterbens der sowjetischen Kriegsgefangenen in den norddeutschen Lagern und ihren Arbeitseinsatz in den ersten Kriegsjahren. Unser der Leitung von Dr. Keller entstand in der Gedenkstätte Bergen-Belsen eine Ausstellung über die dort
inhaftierten sowjetischen Kriegsgefangenen. Er ist Autor eines Standardwerks zum Thema: „Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich 1941/42“.

„Der Russeneinsatz war ein vollkommner Fehlschlag“

Die FSI Geschichte, der AStA der FU-Berlin und KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. laden ein zu einer Veranstaltung am 22. November 2012, 18.00 Uhr c.t. FU-Berlin, Silberlaube Raum K25/11, Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin

mit Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Anhand der Recherche in russischen und deutschen Archivbeständen berichtet Herr Dr. Keller über neue Erkenntnis zu den Ursachen des Massensterbens der sowjetischen Kriegsgefangenen in den norddeutschen Lagern und ihren Arbeitseinsatz in den ersten Kriegsjahren. Unser der Leitung von Dr. Keller entstand in der Gedenkstätte Bergen-Belsen eine Ausstellung über die dort
inhaftierten sowjetischen Kriegsgefangenen. Er ist Autor eines Standardwerks zum Thema: „Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich 1941/42“.

Lesung aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener

Diesen Donnerstag findet am FMI eine weitere Veranstaltung im Rahmen der von uns mitorganisierten Ausstellung statt. Um 20 Uhr wird es eine Lesung aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener geben.

Der Verein Kontakte-Kontakty sammelt seit Jahren Briefe von NS-Opfern aus u.a. Russland, der Ukraine, Belarus, Armenien, Geogien, Estland und Moldawien. Bis jetzt sind über 3000 Briefe zusammengekommen, welche übersetzt ins Internet gestellt werden. Diese findet ihr unter: www.freitagsbriefe.de

Wir freuen uns auf euch. Bis DO 15.11./ 20 Uhr / Koserstraße 20/ Raum A 127

Das weitere Programm findet ihr hier.

Die Reichspogromnacht am 9.November 1938 – Kein Vergessen! Kein Vergeben!

Am Freitag, den 9.November 2012, 17h

Auftaktkundgebung am Mahnmal Levetzowstrasse (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten) mit der Zeitzeugin Margot Friedlaender. Sie wurde als Margot Bendheim am 5. November 1921 in Berlin geboren. Von 1942 bis 1943 versteckte sie sich vor den Nazis, um einer Deportation zu entgehen. 1944 wurde sie verhaftet und in das KZ Theresienstadt gebracht. Sie überlebte und emigrierte 1946 in die USA. 2010 kehrte sie nach Berlin zurueck.

Anschließend wird es eine antifaschistische Demonstration zum Mahnmal an der Putlitzbrücke (S-Bhf Westhafen) geben.
Den ausführlichen Aufruf zur Demonstration und weitere Infos findet ihr unter:
http://www.aim-berlin.de.vu/

Die Reichspogromnacht am 9.November 1938 – Kein Vergessen! Kein Vergeben!

Am Freitag, den 9.November 2012, 17h

Auftaktkundgebung am Mahnmal Levetzowstrasse (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten) mit der Zeitzeugin Margot Friedlaender. Sie wurde als Margot Bendheim am 5. November 1921 in Berlin geboren. Von 1942 bis 1943 versteckte sie sich vor den Nazis, um einer Deportation zu entgehen. 1944 wurde sie verhaftet und in das KZ Theresienstadt gebracht. Sie überlebte und emigrierte 1946 in die USA. 2010 kehrte sie nach Berlin zurueck.

Anschließend wird es eine antifaschistische Demonstration zum Mahnmal an der Putlitzbrücke (S-Bhf Westhafen) geben.
Den ausführlichen Aufruf zur Demonstration und weitere Infos findet ihr unter:
http://www.aim-berlin.de.vu/

Die Reichspogromnacht am 9.November 1938 – Kein Vergessen! Kein Vergeben!

Am Freitag, den 9.November 2012, 17h

Auftaktkundgebung am Mahnmal Levetzowstrasse (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten) mit der Zeitzeugin Margot Friedlaender. Sie wurde als Margot Bendheim am 5. November 1921 in Berlin geboren. Von 1942 bis 1943 versteckte sie sich vor den Nazis, um einer Deportation zu entgehen. 1944 wurde sie verhaftet und in das KZ Theresienstadt gebracht. Sie überlebte und emigrierte 1946 in die USA. 2010 kehrte sie nach Berlin zurueck.

Anschließend wird es eine antifaschistische Demonstration zum Mahnmal an der Putlitzbrücke (S-Bhf Westhafen) geben.
Den ausführlichen Aufruf zur Demonstration und weitere Infos findet ihr unter:
http://www.aim-berlin.de.vu/

Workshop-Tag: Donnerstag 8. November

Diesen Donnerstag, den 8. November findet der Workshop-Tag im Rahmen der Ausstellung „Russenlager“ und Zwangsarbeit – Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener statt. Von 10 bis 18 Uhr gibt es 4 spannende Workshops in der Rost-und Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45).

Workshops :

10 – 16 Uhr Raum J24/14, ab 14 Uhr Raum K25/11

12 Uhr Raum J24/14 »Historisches Lernen zu Themen der NS-Verfolgung« -Univ.-Prof. Dr. Martin Lücke

14 Uhr Raum K25/11 »Zwangsarbeit und Justiz – Praxis der Entschädigung von NS- Zwangsarbeiter_innen in der BRD« Referent: Dr. Cornelius Pawlita; organisiert von: Kritische Jurist_innen

16 Uhr »Zwangsarbeit 1939–1945« – Vorstellung des Online-Archivs mit Dr. Doris Tausendfreund

18 Uhr »Widersprüche und Traditionsbrüche: Frauen in der Roten Armee« Referentin: Natalia Panteleeva

Die Ausstellug ist noch bis zum 6. Dezember zu sehen. Das weitere Programm findet ihr hier.