Archiv für den Monat: April 2012

Heute Abend Histo Kino: Nuit et Brouillard – Nacht un Nebel

Nuit et Brouillard : Nacht un Nebel

Als einer der ersten KZ-Filme arbeitet der Film von Alain Resnais zu einem großen Teil mit Bildern aus den Archiven der Allierten und der Nazis. 1956 wurde er beim Filmfestival in Cannes gezeigt – jeodch außerhalb des Wettbewerbs: Einer Beschwerde der deustchen Botschaft wurde stattgegeben, um die deutsch-französischen Beziehungen nicht zu gefährden.
Der Film fügt die ausgewählten Archivbilder zu einer unvollständigen Erzählung über die Shoah zusammen, was oft kritisiert wurde. Trotzdem dient »Nuit et Brouillard« in französischen Schulen als erster Impuls, um über die Shoah nachzudenken. Eingebettet in einem kritischen Erklärungszusammenhang kann der Film durchaus Zeugnis ablegen von der nationalsozialistischen Grausamkeit und wurde (ohne Ton) beim Eichmann-Prozess als Beweismittel angeführt.

Nach der Filmvorführung wird es eine Diskussion über den pädagogischen Einsatz von KZ-Filmen im Unterricht geben. Bitte beachtet, dass der Film viele schockierende Szenen behandelt.

DO// 26.4.12.// 20.00 Uhr // Bandito Rosso, Lottumstraße 10a // U Rosenthaler Platz oder U Rosa Luxemburg Platz // Einritt frei

Heute Abend Histo Kino: Nuit et Brouillard – Nacht un Nebel

Nuit et Brouillard : Nacht un Nebel

Als einer der ersten KZ-Filme arbeitet der Film von Alain Resnais zu einem großen Teil mit Bildern aus den Archiven der Allierten und der Nazis. 1956 wurde er beim Filmfestival in Cannes gezeigt – jeodch außerhalb des Wettbewerbs: Einer Beschwerde der deustchen Botschaft wurde stattgegeben, um die deutsch-französischen Beziehungen nicht zu gefährden.
Der Film fügt die ausgewählten Archivbilder zu einer unvollständigen Erzählung über die Shoah zusammen, was oft kritisiert wurde. Trotzdem dient »Nuit et Brouillard« in französischen Schulen als erster Impuls, um über die Shoah nachzudenken. Eingebettet in einem kritischen Erklärungszusammenhang kann der Film durchaus Zeugnis ablegen von der nationalsozialistischen Grausamkeit und wurde (ohne Ton) beim Eichmann-Prozess als Beweismittel angeführt.

Nach der Filmvorführung wird es eine Diskussion über den pädagogischen Einsatz von KZ-Filmen im Unterricht geben. Bitte beachtet, dass der Film viele schockierende Szenen behandelt.

DO// 26.4.12.// 20.00 Uhr // Bandito Rosso, Lottumstraße 10a // U Rosenthaler Platz oder U Rosa Luxemburg Platz // Einritt frei

Offenes Histo-Kino-Treffen, „Die Shoa und ihre ‚Aufarbeitung‘“

Liebe Histo-Kino-Interessierte,

auch in diesem Semester soll es wieder eine Filmreihe beim allseits beliebten Histo-Kino geben. Unter dem Titel „Die Shoa und ihre Aufarbeitung“ möchten wir uns mit verschiedenen Filmen und Diskussionen diesem schwierigen Thema nähern. Unter welchen Umständen waren solche Verbrechen überhaupt möglich? Wie wurde sich nach 1945 mit dem Thema auseinandergesetzt? Was verbirgt sich überhaupt hinter den Begriffen „Holocaust“, „Shoa“ und „Porajmos“? Welchen Einfluss hatten die Nürnberger Prozesse, die Auschwitz-Prozesse oder der Eichmann-Prozess auf die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit? Wie kann es sein, dass sich Deutschland als Aufarbeitungsweltmeiser gebärdet und so diesem singulären Verbrechen im Nachhinein so etwas wie einen Sinn abzugewinnen sucht?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, brauchen wir noch tatkräftige Mitstreiter_innen. Wenn ihr also Lust habt euch an dieser Filmreihe zu beteiligen, sei es indem ihr selber Filme vorschlagt, zusammen mit anderen einen kleinen Input gebt oder einfach so Interesse habt mitzumachen, kommt zum offenen Treffen der neuen Histo-Kino-Gruppe:

Sonntag, 15. April, 18.30 Uhr im Café Commune (U-Bhf. Kottbusser Tor)

Wir freuen uns auf euch!

Offenes Histo-Kino-Treffen, „Die Shoa und ihre ‚Aufarbeitung‘“

Liebe Histo-Kino-Interessierte,

auch in diesem Semester soll es wieder eine Filmreihe beim allseits beliebten Histo-Kino geben. Unter dem Titel „Die Shoa und ihre Aufarbeitung“ möchten wir uns mit verschiedenen Filmen und Diskussionen diesem schwierigen Thema nähern. Unter welchen Umständen waren solche Verbrechen überhaupt möglich? Wie wurde sich nach 1945 mit dem Thema auseinandergesetzt? Was verbirgt sich überhaupt hinter den Begriffen „Holocaust“, „Shoa“ und „Porajmos“? Welchen Einfluss hatten die Nürnberger Prozesse, die Auschwitz-Prozesse oder der Eichmann-Prozess auf die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit? Wie kann es sein, dass sich Deutschland als Aufarbeitungsweltmeiser gebärdet und so diesem singulären Verbrechen im Nachhinein so etwas wie einen Sinn abzugewinnen sucht?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, brauchen wir noch tatkräftige Mitstreiter_innen. Wenn ihr also Lust habt euch an dieser Filmreihe zu beteiligen, sei es indem ihr selber Filme vorschlagt, zusammen mit anderen einen kleinen Input gebt oder einfach so Interesse habt mitzumachen, kommt zum offenen Treffen der neuen Histo-Kino-Gruppe:

Sonntag, 15. April, 18.30 Uhr im Café Commune (U-Bhf. Kottbusser Tor)

Wir freuen uns auf euch!

Offenes Histo-Kino-Treffen, „Die Shoa und ihre ‚Aufarbeitung‘“

Liebe Histo-Kino-Interessierte,

auch in diesem Semester soll es wieder eine Filmreihe beim allseits beliebten Histo-Kino geben. Unter dem Titel „Die Shoa und ihre Aufarbeitung“ möchten wir uns mit verschiedenen Filmen und Diskussionen diesem schwierigen Thema nähern. Unter welchen Umständen waren solche Verbrechen überhaupt möglich? Wie wurde sich nach 1945 mit dem Thema auseinandergesetzt? Was verbirgt sich überhaupt hinter den Begriffen „Holocaust“, „Shoa“ und „Porajmos“? Welchen Einfluss hatten die Nürnberger Prozesse, die Auschwitz-Prozesse oder der Eichmann-Prozess auf die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit? Wie kann es sein, dass sich Deutschland als Aufarbeitungsweltmeiser gebärdet und so diesem singulären Verbrechen im Nachhinein so etwas wie einen Sinn abzugewinnen sucht?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, brauchen wir noch tatkräftige Mitstreiter_innen. Wenn ihr also Lust habt euch an dieser Filmreihe zu beteiligen, sei es indem ihr selber Filme vorschlagt, zusammen mit anderen einen kleinen Input gebt oder einfach so Interesse habt mitzumachen, kommt zum offenen Treffen der neuen Histo-Kino-Gruppe:

Sonntag, 15. April, 18.30 Uhr im Café Commune (U-Bhf. Kottbusser Tor)

Wir freuen uns auf euch!