Archiv für den Monat: Januar 2012

Histo Kino: SIN NOMBRE

Gewalt gehört zum Alltag von Casper: Als Mitglied der brutalen Gang
Mara Salvatrucha führt er ein Leben auf der Überholspur – Abbremsen unmöglich. Als sich die Ereignisse überschlagen, trifft Casper eine folgenschwere Entscheidung und flieht aus den Fängen der Gang. Auch Sayra sehnt sich nach einer besseren Zukunft und kehrt ihrer Heimat
den Rücken. Das Schicksal führt sie mit Casper in dem Moment zusammen, in dem er sich entscheidet, Sayra zu retten und dafür sein eigenes Leben zu riskieren. Gemeinsam stürzen sich die beiden in ein gefährliches Abenteuer. Mutig steht Sayra Casper auf der Flucht vor der
Mara zur Seite, während sie durch die mexikanische Landschaft der Hoffnung auf ein neues Leben entgegenfahren

DO 26.01./ 20.00 Uhr/ Bandito Rosso/ Lottumstraße 10a/ U Rosenthaler Platz o. U Rosa Luxemburg Platz

Gemeinsamer FilmTresen mit der FSI OSI am 30.1.

Am 30. Januar 1933 übergaben die wirtschaftlichen, militärischen und politischen Eliten der Weimarer Republik die Macht an Adolf Hitler. Die Folgen dieses Schritts sind bekannt: die Ausschaltung der deutschen Arbeiter_innenbewegung, der Versuch der Vernichtung des europäischen Judentums und der von Deutschland ausgehende Zweite Weltkrieg mit mehr als 50 Millionen Toten. Zwanzig Jahre nach Ende dieses Krieges schuf der sowjetische Regisseur Michail Romm den Film „Der gewöhnliche Faschismus“. Dieser Dokumentarfilm setzte stilistisch und inhaltlich Maßstäbe und ist bis heute eine der genauesten filmischen Beobachtungen des deutschen Faschismus in seiner ganz alltäglichen Banalität – ohne dabei je die verbrecherische Dimension aus den Augen zu verlieren.
Die Fachschaftsinitiativen des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft und des Geschichtsinstituts der FU Berlin zeigen anlässlich des Jahrestags der Machtübergabe an die Nazis den Film von Michail Romm und laden zur anschließenden Diskussion.

Die Veranstaltung beginnt 21 Uhr im Bandito Rosso (Lottumstraße 10a, U Rosenthaler Platz o. U Rosa Luxemburg Platz). Der Eintritt ist wie immer frei.

Den Blog der FSI OSI findet hier: FSI OSI BLOG

Neo -P(r)ost -Ultra-Wahl-Tresen

Am heutigen Montagabend, nach dem fulminaten Wahlerfolg der FSI (Kunst-) Geschichte, feiern wir beim Histo-Tresen uns selbst und alle anderen. Nachdem wir die Formaldemokratie ein weiteres Mal mit ihren eigenen Waffen geschlagen haben, wollen wir das eine oder andere Gläschen Prosecco, Champagner, Sojamilch, Saft oder Bier öffnen und verzehren.
Der Restbestand der popkulturell sowie inhaltlich höchst anspruchsvollen Wahlplakte kann hier und heute für umme mit Signatur der Spitzenkandidat_innen erworben werden.

Selbstverständlich laden wir auch alle anderen Regenbogenlisten und Fachschaftsinis ein, den Abend mit uns zu verbringen.

Der Tresen findet wie immer im altbekannten bandito Rosso, in der Lottumstraße 10a (U Rosenthaler Platz oder U Rosa Luxemburg Platz) statt.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Phänomenales Ergebnis nach Mühsamem Wahlkampf

Das vorläufige Ergebnis der Stupa-Wahlen ist da. Wieder einmal haben die Wähler_innen den basisdemokratischen Listen ihr Vertauen geschenkt. Damit sollte einem linken und emanzipatorischen AStA an der FU im nächsten Jahr nichts entgegen stehen. Die FSI (Kunst)-Geschichte konnte ihr Ergebnis aus dem letzten Jahr erneut verbessern und bekam statt 146 diesmal 184 Stimmen. Dadurch kommen wir in diesem Jahr auf unglaubliche 3 Sitze im Studierendenparlament.
Auch andere Fachschaftsinitiativen haben ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. So sind die Ini Lehramt, die FSI OSI und die FSI Psychologie mit jeweils 2 Sitzen vertreten. Sie FSI WIWISS kommt sogar auf 3 Sitze. Zudem haben 13 weitere Fachschaftsinis jeweils einen Sitz im StuPa erhalten. Gemeinsam mit den anderen AStA tragenden Listen, darunter die sogenannten Regenbogenlisten wie z.B. die Antifaschistische Linke Liste oder die queerfeministische frauenlesbentrans*liste, dürfte die AStA-Koalition nun ca. 2/3 aller Sitze im Studierendenparlament umfassen.

Als deutliche Verlierer_innen der Wahl dürfen wohl die parteinahen Gruppen bezeichnet werden. Waren die Jusos FU im letzten Jahr noch stärkste Kraft, fielen sie in diesem Jahr auf Platz fünf mit 179 Stimmen zurück. Damit haben sie deutlich eingebüßt, doch kommen sie zumindest auf 3 Sitze, während ihre Kolleg_innen von LHG und RCDS eher nur noch marginal vertreten sind.

Es zeigt sich erneut, dass kontinuierliches hochschulpolitisches Engagement sich auszahlt.

Alle Zahlen findet ihr hier.

In diesem Sinne.
Keine Atempause, es geht voran.

Basisdemokratisch & Parteiunabhängig Wählt „Koser Nostra“ FSI (Kunst-) Geschichte Liste 29

Nächste Woche (Dienstag bis Donnerstag) wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 10.-12.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Fachschaftsrat (FSR) statt.

Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 29 für das StuPa an.
Wir arbeiten als Gruppe in der offenen basisdemokratischen Form der Fachschaftsinitiative, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten am besten organisieren. So veranstaltet die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: hier klicken
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

Geschichte wird gemacht!

Also:
Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte – „Liste Koser Nostra“ – Liste 29
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen – Liste 1

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.

Basisdemokratisch & Parteiunabhängig Wählt „Koser Nostra“ FSI (Kunst-) Geschichte Liste 29

Nächste Woche (Dienstag bis Donnerstag) wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 10.-12.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Fachschaftsrat (FSR) statt.

Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 29 für das StuPa an.
Wir arbeiten als Gruppe in der offenen basisdemokratischen Form der Fachschaftsinitiative, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten am besten organisieren. So veranstaltet die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: hier klicken
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

Geschichte wird gemacht!

Also:
Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte – „Liste Koser Nostra“ – Liste 29
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen – Liste 1

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.

Basisdemokratisch & Parteiunabhängig Wählt „Koser Nostra“ FSI (Kunst-) Geschichte Liste 29

Nächste Woche (Dienstag bis Donnerstag) wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 10.-12.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Fachschaftsrat (FSR) statt.

Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 29 für das StuPa an.
Wir arbeiten als Gruppe in der offenen basisdemokratischen Form der Fachschaftsinitiative, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten am besten organisieren. So veranstaltet die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: hier klicken
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

Geschichte wird gemacht!

Also:
Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte – „Liste Koser Nostra“ – Liste 29
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen – Liste 1

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.