Archiv für den Monat: Januar 2011

Histo-Kino, 27.01. ab 21h: „The Bubble“

Umgeben von einer ständigen latenten Bedrohung, konfrontiert mit Anschlägen und der Allgegenwart patrouillierender Militärstreifen gleicht das Leben in Israel einem Tanz auf dem Vulkan, insbesondere für die jüngeren Bewohner des Landes, die sich nichts mehr wünschen als in Ruhe und Frieden zu leben. Doch der
Friedensprozess befindet sich nach wie vor in weiter Ferne, an eine dauerhafte Lösung des Nahost-Konfliktes mag derzeit niemand denken. Tel Aviv ist die einzige Stadt Israels, die von Krieg und Terror weitgehend verschont ist, eine Blase der Sicherheit. Dort spielt sich das ganz normale Leben junger Israelis ab – zwischen Alltag, Liebe, Sex und Beziehungen. Das zufriedene WG Leben von Lulu, Noam und Yali erfährt jäh eine Wendung, als Noam, der gerade von einer Armeeübung zurückkommt eine Affäre mit dem Palästinenser
Ashraf beginnt. Schon bald zieht Ashraf in die WG ein und gibt sich mangels Aufenthaltsgenehmigung als Israeli aus. Aber eine schwule Beziehung zwischen einem Israeli und einem Palästinenser steht in diesen schwierigen Zeiten unter keinem guten Stern…
Stellvertretend für die junge Generation Israels (und Palästinas) erzählt der Regisseur Eytan Fox in seinem Film The Bubble / Ha-Buah vom Leben dieser vier jungen Leute, von ihrer Lebensfreude und von der Unmöglichkeit, auf Dauer die Augen vor der israelischen Realität zu verschließen.

Also auf ins Histo-Kino, Donnerstag 27.01. ab 21h wie immer Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler oder Rosa-Luxemburg Platz.

Histo-Kino, 27.01. ab 21h: „The Bubble“

Umgeben von einer ständigen latenten Bedrohung, konfrontiert mit Anschlägen und der Allgegenwart patrouillierender Militärstreifen gleicht das Leben in Israel einem Tanz auf dem Vulkan, insbesondere für die jüngeren Bewohner des Landes, die sich nichts mehr wünschen als in Ruhe und Frieden zu leben. Doch der
Friedensprozess befindet sich nach wie vor in weiter Ferne, an eine dauerhafte Lösung des Nahost-Konfliktes mag derzeit niemand denken. Tel Aviv ist die einzige Stadt Israels, die von Krieg und Terror weitgehend verschont ist, eine Blase der Sicherheit. Dort spielt sich das ganz normale Leben junger Israelis ab – zwischen Alltag, Liebe, Sex und Beziehungen. Das zufriedene WG Leben von Lulu, Noam und Yali erfährt jäh eine Wendung, als Noam, der gerade von einer Armeeübung zurückkommt eine Affäre mit dem Palästinenser
Ashraf beginnt. Schon bald zieht Ashraf in die WG ein und gibt sich mangels Aufenthaltsgenehmigung als Israeli aus. Aber eine schwule Beziehung zwischen einem Israeli und einem Palästinenser steht in diesen schwierigen Zeiten unter keinem guten Stern…
Stellvertretend für die junge Generation Israels (und Palästinas) erzählt der Regisseur Eytan Fox in seinem Film The Bubble / Ha-Buah vom Leben dieser vier jungen Leute, von ihrer Lebensfreude und von der Unmöglichkeit, auf Dauer die Augen vor der israelischen Realität zu verschließen.

Also auf ins Histo-Kino, Donnerstag 27.01. ab 21h wie immer Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler oder Rosa-Luxemburg Platz.

Histo-Kino, 27.01. ab 21h: „The Bubble“

Umgeben von einer ständigen latenten Bedrohung, konfrontiert mit Anschlägen und der Allgegenwart patrouillierender Militärstreifen gleicht das Leben in Israel einem Tanz auf dem Vulkan, insbesondere für die jüngeren Bewohner des Landes, die sich nichts mehr wünschen als in Ruhe und Frieden zu leben. Doch der
Friedensprozess befindet sich nach wie vor in weiter Ferne, an eine dauerhafte Lösung des Nahost-Konfliktes mag derzeit niemand denken. Tel Aviv ist die einzige Stadt Israels, die von Krieg und Terror weitgehend verschont ist, eine Blase der Sicherheit. Dort spielt sich das ganz normale Leben junger Israelis ab – zwischen Alltag, Liebe, Sex und Beziehungen. Das zufriedene WG Leben von Lulu, Noam und Yali erfährt jäh eine Wendung, als Noam, der gerade von einer Armeeübung zurückkommt eine Affäre mit dem Palästinenser
Ashraf beginnt. Schon bald zieht Ashraf in die WG ein und gibt sich mangels Aufenthaltsgenehmigung als Israeli aus. Aber eine schwule Beziehung zwischen einem Israeli und einem Palästinenser steht in diesen schwierigen Zeiten unter keinem guten Stern…
Stellvertretend für die junge Generation Israels (und Palästinas) erzählt der Regisseur Eytan Fox in seinem Film The Bubble / Ha-Buah vom Leben dieser vier jungen Leute, von ihrer Lebensfreude und von der Unmöglichkeit, auf Dauer die Augen vor der israelischen Realität zu verschließen.

Also auf ins Histo-Kino, Donnerstag 27.01. ab 21h wie immer Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler oder Rosa-Luxemburg Platz.

Erster Etappen-Wahlsieg für eine emanzipatorische Hochschulpolitik! LHG – och, nee.


Die Urnen sind geleert, die Stimmen (zumindest für den Fachbereichsrat) gezählt. Die Fachschaftsinitiativen/offene Liste hat bei den Fachbereichsratswahlen aus den Vollen geschöpft und die Liberale Hochschulgruppe (LHG) ins Aus katapultiert. Offensichtlich konnte die liberale Devise „Arbeit, die keine ist“ am Fachbereich keine sonderlich großen Früchte tragen. Das Stimmen- und Sitzverhältnis betrug nach der Auszählung 2,7 : 0,4.
Somit scheint konstruktive Arbeit der studentischen Statusgruppe im professoral dominierten Fachbereichsrat den Umständen entsprechend möglich. Nicht umsonst ist die LHG uniweit dafür bekannt, lieber bei Facebook als in akademischen Gremien vorbeizuschauen oder wahlweise Deutschlandstipendien, rechtskonservativer Elitenförderung oder antiquierten Geschichtstheorien anheimzufallen, das unqualifizierte Geschrei war zumindest immer groß.
Die Erfahrung aus anderen Fachbereichen spricht da Bände: gewählte Vertreter_innen der LHG glänzten am Otto-Suhr-Institut und Fachbereich Wirtschaftswissenschaften vor allen Dingen durch Abwesenheit in den Gremien und der Hochschulpolitik.

Trotz allem ist zu sagen, dass die Wahlbeteiligung äußerst gering war, wobei das Ergebnis natürlich doppelt erfreut.
Bleibt zu hoffen, dass alle anderen Wahlen zum Akademischen Senat/Kuratorium und den studentischen Gremien ähnlich erfolgreich ausfallen.
Deshalb: geht heute noch wählen!

Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte „Koser Nostra“ Liste 27
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen Liste 2!

Erster Etappen-Wahlsieg für eine emanzipatorische Hochschulpolitik! LHG – och, nee.


Die Urnen sind geleert, die Stimmen (zumindest für den Fachbereichsrat) gezählt. Die Fachschaftsinitiativen/offene Liste hat bei den Fachbereichsratswahlen aus den Vollen geschöpft und die Liberale Hochschulgruppe (LHG) ins Aus katapultiert. Offensichtlich konnte die liberale Devise „Arbeit, die keine ist“ am Fachbereich keine sonderlich großen Früchte tragen. Das Stimmen- und Sitzverhältnis betrug nach der Auszählung 2,7 : 0,4.
Somit scheint konstruktive Arbeit der studentischen Statusgruppe im professoral dominierten Fachbereichsrat den Umständen entsprechend möglich. Nicht umsonst ist die LHG uniweit dafür bekannt, lieber bei Facebook als in akademischen Gremien vorbeizuschauen oder wahlweise Deutschlandstipendien, rechtskonservativer Elitenförderung oder antiquierten Geschichtstheorien anheimzufallen, das unqualifizierte Geschrei war zumindest immer groß.
Die Erfahrung aus anderen Fachbereichen spricht da Bände: gewählte Vertreter_innen der LHG glänzten am Otto-Suhr-Institut und Fachbereich Wirtschaftswissenschaften vor allen Dingen durch Abwesenheit in den Gremien und der Hochschulpolitik.

Trotz allem ist zu sagen, dass die Wahlbeteiligung äußerst gering war, wobei das Ergebnis natürlich doppelt erfreut.
Bleibt zu hoffen, dass alle anderen Wahlen zum Akademischen Senat/Kuratorium und den studentischen Gremien ähnlich erfolgreich ausfallen.
Deshalb: geht heute noch wählen!

Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte „Koser Nostra“ Liste 27
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen Liste 2!

Erster Etappen-Wahlsieg für eine emanzipatorische Hochschulpolitik! LHG – och, nee.


Die Urnen sind geleert, die Stimmen (zumindest für den Fachbereichsrat) gezählt. Die Fachschaftsinitiativen/offene Liste hat bei den Fachbereichsratswahlen aus den Vollen geschöpft und die Liberale Hochschulgruppe (LHG) ins Aus katapultiert. Offensichtlich konnte die liberale Devise „Arbeit, die keine ist“ am Fachbereich keine sonderlich großen Früchte tragen. Das Stimmen- und Sitzverhältnis betrug nach der Auszählung 2,7 : 0,4.
Somit scheint konstruktive Arbeit der studentischen Statusgruppe im professoral dominierten Fachbereichsrat den Umständen entsprechend möglich. Nicht umsonst ist die LHG uniweit dafür bekannt, lieber bei Facebook als in akademischen Gremien vorbeizuschauen oder wahlweise Deutschlandstipendien, rechtskonservativer Elitenförderung oder antiquierten Geschichtstheorien anheimzufallen, das unqualifizierte Geschrei war zumindest immer groß.
Die Erfahrung aus anderen Fachbereichen spricht da Bände: gewählte Vertreter_innen der LHG glänzten am Otto-Suhr-Institut und Fachbereich Wirtschaftswissenschaften vor allen Dingen durch Abwesenheit in den Gremien und der Hochschulpolitik.

Trotz allem ist zu sagen, dass die Wahlbeteiligung äußerst gering war, wobei das Ergebnis natürlich doppelt erfreut.
Bleibt zu hoffen, dass alle anderen Wahlen zum Akademischen Senat/Kuratorium und den studentischen Gremien ähnlich erfolgreich ausfallen.
Deshalb: geht heute noch wählen!

Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte „Koser Nostra“ Liste 27
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen Liste 2!

PREMIERE! Der erste FSI-Wahlkampfspot aller Zeiten.

Du kannst hier exklusiv den ersten Wahlkampfspot in der Geschichte der FU Berlin erleben. Lehn dich zurück und genieße… den „FSI GESCHICHTE Image-Film“!

>>> FSI Geschichte Image-Film < <<

Wichtig: Kommt morgen noch vor 15 Uhr wählen, denn danach ist die Wahl zu den akademischen Gremien nicht mehr möglich. Aber die Fachschaftsinitiativen würden sich gerne auch im Akademischen Senat und dem Fachbereichsrat aktiv für die studentischen Interessen einsetzen. Die Wahl zu den studentischen Gremien findet zwischen Hörsaal A und B statt, die zu den akademischen Gremien im 1. Obergeschoss links.

Danke für eure Unterstützung!

Wahlen der studentischen (11.-13.01.) und akademischen Gremien (11.-12.01.): Support your FSI (Kunst-)Geschichte!

Bereits ab morgen wird, wie jedes Jahr, an der FU gewählt. Bei fehlendem winterlichen Blattschmuck, sind die meisten Bäume rund um die FU mit Plakaten behangen und die unterschiedlichen zur Wahl stehenden Gruppen liefern sich ein Wettrennen um die am besten sichtbaren Wände, Säulen und Türen der FU. Vom 11.-13.01 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa), zum Fachschaftsrat (FSR), zum Fachbereichsrat Gesch-Kult und zum Akademischen Senat an der FU statt.
Das StuPa stellt eines der wenigen Möglichkeiten zur studentischen Selbstverwaltung an der FU dar. So ist es eine der Hauptaufgaben der 60 Mitglieder des StuPa den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu wählen und dessen Haushalt zu beschließen. Da der AStA das Gremium ist welches die studentischen Interessen an der FU vertritt, indem er studentische Projekte finanziert, ein umfangreiches Beratungsangebot für Studierende zur Verfügung stellt und immer wieder mit den BVG in Verhandlungen um das Semesterticket tritt, hat auch das StuPa durch die Wahl des AStA eine große Bedeutung. Zum Erhalt der studentischen Infrastruktur ist es deshalb wichtig, dass der AStA der FU, wie bisher, von Fachschaftsinitiativen und parteiunabhängigen linken Listen getragen wird. Ein erschreckendes Gegenbeispiel war der rechtsgerichtete TU AStA vor wenigen Jahren, der nur durch eine ebensolche Mehrheit im StuPa entstand und innerhalb eines Jahres einen Großteil der studentischen Infrastruktur durch den Verkauf der AStA-Druckerei und den Abbau vieler Beratungsangebote zerstörte.

Auch die FSI Geschichte ist eine der Fachschaftsinitiativen die den AStA bisher stützt und dies auch weiterhin tun möchte. Wir treten, zusammen mit der FSI Kunstgeschichte, unter dem Listennamen „Koser Nostra – FSI (Kunst-) Geschichte“ und der Listennummer 27 für das StuPa an.
Außerdem treten wir zusammen mit anderen Fachschaftsinitiativen des Fachbereichs Geschichts-und Kulturwissenschaften unter dem Namen „Fachschaftsinitiativen – Offene Liste“ und der Listennummer 2 zum FSR Geschichts-und Kulturwissenschaften an. Bisher haben wir es jedoch vorgezogen den Rat nicht zu konstituieren, weil er faktisch keine realen Mitspracherechte am Fachbereich hat. Wir ziehen stattdessen die offenere Form der Fachschaftsinitiative vor, in der es keine gewählten Mitglieder gibt und die offen ist für Menschen die sich einbringen wollen. Außerdem vernetzen wir uns über die Fachschaftskoordination und in fachbereichsinternen Treffen direkt mit anderen Inis und versuchen gemeinsam in anderen Gremien Druck auszuüben. Die Arbeit am Fachbereich lässt sich über die einzelnen Fachschaftsinis, direkt an den Instituten, viel sinnvoller gestalten. So organisiert die FSI Geschichte beispielsweise die Erstsemestertage und die Erstsemesterfahrt, sowie das Histokino und bei Gelegenheit auch Themenfahrten. Wir kümmern uns auch um das Histo-Cafe und versuchen damit studentische Freiräume zu erhalten. Außerdem sind wir in den Gremien aktiv in denen wir u.a. für bessere Lehrbedingungen eintreten. Wir haben aber auch noch viele weitere Ideen zum Thema Hochschulpolitik, die ihr auf unserem FSI Geschichte Blog nachlesen könnt: http://fsigeschichte.blogsport.de/category/unsere-positionen/
Bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von ca. 10% in den letzten Jahren, hoffen wir, dass ihr eure Stimme abgeben werdet und, bei der Gelegenheit, eure FSI unterstützt.

In diesem Jahr gibt es auch eine Urabstimmung unter dem Titel „Für eine solidarische FU“. Den kompletten Text der Urabstimmung findet ihr hier: http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2009/news_12-31
Wir empfehlen euch der Urabstimmung zuzustimmen, da sie sich für bessere Studienbedingungen, mehr Demokratie und eine solidarische und ökologische Gestaltung der FU einsetzt.

Die Fachschaftsinitiativen versuchen auch in den akademischen Gremien (Akademischer Senat, Kuratorium, Fachbereichsrat) studentische Positionen stark zu machen, was bei den professoralen Mehrheiten in allen derartigen Gremien nicht immer leicht ist. Trotzdem ist es wichtig dort für bessere Lehrbedingungen und ein freieres Studium sowie gegen eine autokratisch geführte und von ökonomischen Interessen geleitete Universität einzutreten. Deshalb treten die aktiven Fachschaftsinitiativen auf einer breiten offenen Liste für den akademischen Senat und das Kuratorium an (Liste 1). Außerdem treten einige Fachschaftsinis des Fachbereichs Gesch.-Kult. zu den Fachbereichsratswahlen an (ebenfalls Liste 1).

Also:
Studierendenparlament: FSI (Kunst-)Geschichte – „Liste Koser Nostra“ – Liste 27
Fachschaftsrat: Fachschaftsinitiativen – Liste 2
Fachbereichsrat: Fachschaftsinitiativen/offene Liste 1
Akademischer Senat/Kuratorium: Fachschaftsinitiativen/offene Liste 1
Ja zur Urabstimmung!

Das Wahllokal befindet sich im FMI zwischen Hörsaal A und B.

Histo-Kino kurz nach den Wahlen: Shaun of the Dead, 13.01.2011, 21h


Shauns Leben, gerade durch die Trennung von seiner Freundin Liz an einem neuen Tiefpunkt angelangt, erfährt durch den plötzlichen Einfall einer Zombie-Epidemie in seiner Heimatstadt London drastische Veränderungen. Zusammen mit seinem Freund und Mitbewohner Ed macht er sich auf, die ihm wichtigsten Menschen vor den Zombies zu retten und sie und sich an einen sicheren Ort zu bringen – in seine Lieblingskneipe. Shaun of the Dead entspricht nicht dem Prototyp des klassischen Zombiefilms, weil er die typischen Horror-Elemente konsequent mit romantischen Momenten und vielen komödiantischen Einlagen unterläuft. Es handelt sich hierbei aber auch nicht um eine Parodie auf das Genre der Zombiefilme, sondern vielmehr um eine Persiflage, welche augenzwinkernd die alten Klassiker zitiert. Das lässt das eigentliche aufklärerische Motiv von Zombiefilmen, nämlich die kritische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und die Konsumkritik umso deutlicher hervortreten. Vor diesem unvergleichlichen cineastischen Vergnügen wird es eine kurze Einführung in Geschichte und Charakter des Genres geben.

Erst FSI Geschichte wählen (Liste 27) und dann den Wahlabend am Tresen ausklingen lassen. 🙂

Wie immer im Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler oder Rosa-Luxemburg-Platz, ab 21h.

„Halt’s Maul und Tanz“

Wahlparty der Regenbogen- und unabhängigen linken Listen
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Nächste Woche (11. – 13. Jan) sind Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa). Das soll gefeiert werden. Ganz nach dem Motto „Halt’s Maul und Tanz“ laden die Regenbogen- und unabhängigen linken Listen laden herzlich dazu ein.

Es gibt Musik von Elektro bis Pop von Schrabbelpunk bis Glamourschlager und Techno. Alles Was das Herz begehrt.

Außerdem noch:
*Kicker
*vegane VoKü
*Leckere Cocktail
*jede menge Dj_anes
*uvm

Los gehts am Fr, 07.01. ab 22h im New Yorck im Bethanien (Südflügel des Bethanien, Mariannenplatz 2a).

Kommt Vorbei!

wahlparty