Archiv für den Monat: November 2010

Zapatistischer Abend beim Histotresen – Montag, 29.11.

zapa

Der Histotresen am Montag bietet tolles Programm: um 19 Uhr geht es los mit einem Zapatistischen Abend. Es wird geschichtlichen Background geben, eine Kurzdoku geguckt, Zapatistischer Kaffee geschlürft und in netter Atmosphäre diskutiert. Nach der Veranstaltung gibt es nach Wunsch Reiseberichte aus Chiapas von Menschen, die dort waren. Ansonsten steht dem gewohnten Tresenabend mit Kachelofenatmosphäre, günstigem Bier und Kicker im Anschluss nichts im Wege.

Zur Veranstaltung:

Am 1. Januar 1994 erhob sich in Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos, die EZLN, die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung, um bewaffnet für die Autonomie und Selbstverwaltung der indigenen Bevölkerung zu kämpfen. Sie wandten sich damit direkt gegen die neoliberale Politik des Freihandels, die mit dem Inkrafttreten des NAFTA-Abkommens zwischen den USA, Kanada und Mexiko am gleichen Tag weiter verfestigt werden sollte. Seitdem stellen die autonomen zapatistischen Gemeinden in Chiapas eine Form des Widerstandes dar, der nicht zuletzt durch ihre Sprache, Kunst und mediale Wirkung global Anerkennung erntete.
An diesem Abend wollen wir mit euch die Geschichte, Hintergründe und Perspektiven des zapatistischen Aufstands näher betrachten. Dabei soll es auch um Formen der Selbstorganisation, Probleme und Konflikte rund um die Situation in Südmexiko gehen. Wir wollen mit euch herausfinden, wie im Hochland von Chiapas und im lakandonischen Urwald Geschichte gemacht wird, und, nicht zuletzt, was es mit dem zapatistischen Kaffee auf sich hat.

/ Montag / 29.11. / 19 Uhr /

/ Bandito Rosso /

/ Lottumstr.10a / U Rosa-Luxemburg-Platz oder Rosenthaler Platz /

///

Der Histotresen findet jeden 1., 3. und 5. Montag im Monat im Bandito Rosso statt.

Zapatistischer Abend beim Histotresen – Montag, 29.11.

zapa

Der Histotresen am Montag bietet tolles Programm: um 19 Uhr geht es los mit einem Zapatistischen Abend. Es wird geschichtlichen Background geben, eine Kurzdoku geguckt, Zapatistischer Kaffee geschlürft und in netter Atmosphäre diskutiert. Nach der Veranstaltung gibt es nach Wunsch Reiseberichte aus Chiapas von Menschen, die dort waren. Ansonsten steht dem gewohnten Tresenabend mit Kachelofenatmosphäre, günstigem Bier und Kicker im Anschluss nichts im Wege.

Zur Veranstaltung:

Am 1. Januar 1994 erhob sich in Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos, die EZLN, die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung, um bewaffnet für die Autonomie und Selbstverwaltung der indigenen Bevölkerung zu kämpfen. Sie wandten sich damit direkt gegen die neoliberale Politik des Freihandels, die mit dem Inkrafttreten des NAFTA-Abkommens zwischen den USA, Kanada und Mexiko am gleichen Tag weiter verfestigt werden sollte. Seitdem stellen die autonomen zapatistischen Gemeinden in Chiapas eine Form des Widerstandes dar, der nicht zuletzt durch ihre Sprache, Kunst und mediale Wirkung global Anerkennung erntete.
An diesem Abend wollen wir mit euch die Geschichte, Hintergründe und Perspektiven des zapatistischen Aufstands näher betrachten. Dabei soll es auch um Formen der Selbstorganisation, Probleme und Konflikte rund um die Situation in Südmexiko gehen. Wir wollen mit euch herausfinden, wie im Hochland von Chiapas und im lakandonischen Urwald Geschichte gemacht wird, und, nicht zuletzt, was es mit dem zapatistischen Kaffee auf sich hat.

/ Montag / 29.11. / 19 Uhr /

/ Bandito Rosso /

/ Lottumstr.10a / U Rosa-Luxemburg-Platz oder Rosenthaler Platz /

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Der Histotresen findet jeden 1., 3. und 5. Montag im Monat im Bandito Rosso statt.

Zapatistischer Abend beim Histotresen – Montag, 29.11.

zapa

Der Histotresen am Montag bietet tolles Programm: um 19 Uhr geht es los mit einem Zapatistischen Abend. Es wird geschichtlichen Background geben, eine Kurzdoku geguckt, Zapatistischer Kaffee geschlürft und in netter Atmosphäre diskutiert. Nach der Veranstaltung gibt es nach Wunsch Reiseberichte aus Chiapas von Menschen, die dort waren. Ansonsten steht dem gewohnten Tresenabend mit Kachelofenatmosphäre, günstigem Bier und Kicker im Anschluss nichts im Wege.

Zur Veranstaltung:

Am 1. Januar 1994 erhob sich in Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos, die EZLN, die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung, um bewaffnet für die Autonomie und Selbstverwaltung der indigenen Bevölkerung zu kämpfen. Sie wandten sich damit direkt gegen die neoliberale Politik des Freihandels, die mit dem Inkrafttreten des NAFTA-Abkommens zwischen den USA, Kanada und Mexiko am gleichen Tag weiter verfestigt werden sollte. Seitdem stellen die autonomen zapatistischen Gemeinden in Chiapas eine Form des Widerstandes dar, der nicht zuletzt durch ihre Sprache, Kunst und mediale Wirkung global Anerkennung erntete.
An diesem Abend wollen wir mit euch die Geschichte, Hintergründe und Perspektiven des zapatistischen Aufstands näher betrachten. Dabei soll es auch um Formen der Selbstorganisation, Probleme und Konflikte rund um die Situation in Südmexiko gehen. Wir wollen mit euch herausfinden, wie im Hochland von Chiapas und im lakandonischen Urwald Geschichte gemacht wird, und, nicht zuletzt, was es mit dem zapatistischen Kaffee auf sich hat.

/ Montag / 29.11. / 19 Uhr /

/ Bandito Rosso /

/ Lottumstr.10a / U Rosa-Luxemburg-Platz oder Rosenthaler Platz /

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Der Histotresen findet jeden 1., 3. und 5. Montag im Monat im Bandito Rosso statt.

VoKü in Berlin

Montag
Rote Insel – 19:00 – vegi und Fleisch
Abstand – vegan/veget.
New Yorck 59 (im Bethanien) – 20:00 – vegan (1. und 3. Mo im Monat mit Soli-Cocktailbar)
Köpi, Häusermob-Café – 20:00 – vegan
Drugstore – 20:00 – vegan
Kreutziger 19 – 20:00 – Weltküche
Schnarup Thumby – 20:00 – vegan, jeden 1., 3. + 5. Montag im Monat
Sama-Café – 22:00 – vegetarisch/vegan
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Histo-Kino: „Orlando“, 25.11., 21h


Aufauf zum nächsten Histo-Kino! Wir zeigen „Orlando“:
Der englische Adelsmann Orlando (Tilda Swinton) durchreist in einem einzigen Leben vier Jahrhunderte, angefangen vom Elizabethanischen Zeitalter bis ins 20. Jahrhundert. Aufgrund eines Versprechens an Queen Elizabeth I. (Quentin Crisp) ist es Orlando verboten zu altern.
Mit dem Wandel der Zeit ändern sich trotz ewiger Jugend für Orlando die Umstände und er sehnt sich nach Sterblichkeit.
Er bereist die Welt und wird auf den unterschiedlichsten Gebieten tätig. Im Laufe der Zeit wird er zur Frau und verliert dadurch seine Standesprivilegien. Das ewige Dasein ermöglicht es Orlando, die Dinge aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Erfahrungen heraus zu sehen.
Orlandos Reise ist nicht zuletzt die Suche nach einem Platz in der Gesellschaft, nach Liebe und Sinn in verschiedenen historischen Epochen.

Los geht’s um 21h im Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler Platz oder Rosa-Luxemburg-Platz

Histo-Kino: „Orlando“, 25.11., 21h


Aufauf zum nächsten Histo-Kino! Wir zeigen „Orlando“:
Der englische Adelsmann Orlando (Tilda Swinton) durchreist in einem einzigen Leben vier Jahrhunderte, angefangen vom Elizabethanischen Zeitalter bis ins 20. Jahrhundert. Aufgrund eines Versprechens an Queen Elizabeth I. (Quentin Crisp) ist es Orlando verboten zu altern.
Mit dem Wandel der Zeit ändern sich trotz ewiger Jugend für Orlando die Umstände und er sehnt sich nach Sterblichkeit.
Er bereist die Welt und wird auf den unterschiedlichsten Gebieten tätig. Im Laufe der Zeit wird er zur Frau und verliert dadurch seine Standesprivilegien. Das ewige Dasein ermöglicht es Orlando, die Dinge aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Erfahrungen heraus zu sehen.
Orlandos Reise ist nicht zuletzt die Suche nach einem Platz in der Gesellschaft, nach Liebe und Sinn in verschiedenen historischen Epochen.

Los geht’s um 21h im Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler Platz oder Rosa-Luxemburg-Platz

Histo-Kino: „Orlando“, 25.11., 21h


Aufauf zum nächsten Histo-Kino! Wir zeigen „Orlando“:
Der englische Adelsmann Orlando (Tilda Swinton) durchreist in einem einzigen Leben vier Jahrhunderte, angefangen vom Elizabethanischen Zeitalter bis ins 20. Jahrhundert. Aufgrund eines Versprechens an Queen Elizabeth I. (Quentin Crisp) ist es Orlando verboten zu altern.
Mit dem Wandel der Zeit ändern sich trotz ewiger Jugend für Orlando die Umstände und er sehnt sich nach Sterblichkeit.
Er bereist die Welt und wird auf den unterschiedlichsten Gebieten tätig. Im Laufe der Zeit wird er zur Frau und verliert dadurch seine Standesprivilegien. Das ewige Dasein ermöglicht es Orlando, die Dinge aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Erfahrungen heraus zu sehen.
Orlandos Reise ist nicht zuletzt die Suche nach einem Platz in der Gesellschaft, nach Liebe und Sinn in verschiedenen historischen Epochen.

Los geht’s um 21h im Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, U-Bhf Rosenthaler Platz oder Rosa-Luxemburg-Platz

Veranstaltungshinweis: „Politischer Antisemitismus und die Protokolle der Weisen von Zion“

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus

Antisemitismus ist ein umfassendes politisches Projekt. Sein wohl bedeutendstes Manifest sind die „Protokolle der Weisen von Zion“. Angeblich entlarven sie die Verschwörung einer Gruppe von Juden, die planen, die Weltherrschaft zu erobern.
Seit der ersten Veröffentlichung der Schrift im zaristischen Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde sie nahezu über den gesamten Globus verbreitet und in diverse Sprachen übersetzt. In der muslimischen Welt und in Russland werden die „Protokolle“ bis heute in großem Umfang vertrieben. Die „Protokolle“ sind ein zentraler literarischer Bezugspunkt anti-semitischer Welterklärung geblieben.

Referent:

Michael Zantke, Student der Politikwissenschaft
Zeit und Ort:
Am Freitag, 19. November 2010 um 18:45 Uhr
in der Galerie der Amadeu Antonio Stiftung (Linienstr. 139 nahe dem U-Bhf Oranienburger Tor)
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Themenabend: Kritische Geschichtsdidaktik / Historisch-Politische Bildung

Warum überhaupt Geschichte und wie? Ein erster Austausch von Vorstellungen und Wünschen, was, wie und warum kritische Geschichtsdidaktik sein könnte und wie mensch sich dabei gegenseitig unterstützen kann.
Da Geschichte nicht nur im Geschichtsunterricht stattfindet, sondern z.B. auch im Sozialkunde-, Ethik-, Sprachen- oder Kunstunterricht oder in der außerschulischen Bildung soll das Treffen für alle Interessierten offen sein. Wie können z.B. die Sozialkunde- oder Geographie-Lehrer_innen damit umgehen, dass sie, ohne es intensiver studiert zu haben, mal eben Geschichte mitunterrichten müssen?
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Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution

revmitte

Samstag 20.11.2010 // Anhalter Bahnhof // 14.00 Uhr

Rote Fahnen auf dem Reichstag, im Abgeordnetenhaus tagt der Arbeiterrat, Jubelnde Massen am Anhalter Bahnhof, Feuergefechte zwischen roten Matrosen und der Konterrevolution unter den Linden…

Was bizarr klingt, hat sich vor über 90 Jahren tatsächlich so abgespielt. Der Bezirk Berlin-Mitte ist heute geprägt durch Latte Macchiato, Gentrification und Glaspaläste – ein Ort wo politische und ökonomische Macht demonstrativ zur Schau gestellt werden. Hier befinden sich Gebäude wie der Reichstag und das Berliner Abgeordnetenhaus, Symbole der Berliner Republik und ihres neuen Selbstbewusstseins. Nicht weit entfernt am Potsdamer Platz bestimmen die Stahl- und Glasfassaden großer Konzernzentralen den öffentlichen Raum, geschichtslose Architektur geschaffen für Kommerz und Konsum.
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