Archiv für den Monat: Juni 2010

Neues „Out of Dahlem“ erschienen!

Ab heute gibt es die neue Ausgabe der „Out of Dahlem“. Unter dem Titel „Same shit, different place? – Warum die Uni kein Paralleluniversum ist“ geht es diesmal um: Das Verhältnis von Staat und Uni, Sekten an der FU, als Studien propagierte Werbebroschüren, Militär an Hochschulen und vieles mehr… Auch ein Artikel der FSI-Geschichte über die Lage des Histo-Cafés ist darin erschienen.

Die Ausgabe gibt es wie immer kostenlos an den Regalen des AStA in der Silberlaube und in fast allen Sudi-Cafés, so natürlich auch im gemütlichen Histocafé.

Viel Spaß beim lesen und weitersagen

Neues „Out of Dahlem“ erschienen!

Ab heute gibt es die neue Ausgabe der „Out of Dahlem“. Unter dem Titel „Same shit, different place? – Warum die Uni kein Paralleluniversum ist“ geht es diesmal um: Das Verhältnis von Staat und Uni, Sekten an der FU, als Studien propagierte Werbebroschüren, Militär an Hochschulen und vieles mehr… Auch ein Artikel der FSI-Geschichte über die Lage des Histo-Cafés ist darin erschienen.

Die Ausgabe gibt es wie immer kostenlos an den Regalen des AStA in der Silberlaube und in fast allen Sudi-Cafés, so natürlich auch im gemütlichen Histocafé.

Viel Spaß beim lesen und weitersagen

Neues „Out of Dahlem“ erschienen!

Ab heute gibt es die neue Ausgabe der „Out of Dahlem“. Unter dem Titel „Same shit, different place? – Warum die Uni kein Paralleluniversum ist“ geht es diesmal um: Das Verhältnis von Staat und Uni, Sekten an der FU, als Studien propagierte Werbebroschüren, Militär an Hochschulen und vieles mehr… Auch ein Artikel der FSI-Geschichte über die Lage des Histo-Cafés ist darin erschienen.

Die Ausgabe gibt es wie immer kostenlos an den Regalen des AStA in der Silberlaube und in fast allen Sudi-Cafés, so natürlich auch im gemütlichen Histocafé.

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Histo-Kino: North Country

„North Country“ erzählt die fiktionalisierte Geschichte des ersten Sammelklagenprozesses in den USA wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, der sich über 14 Jahre hinziehen sollte. Die alleinerziehende Mutter Josey Aimes, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann zu ihren Eltern in Minnesotas größte Tagebauregion fliehen musste, beginnt dort als eine von wenigen Frauen im Bergbau zu arbeiten und ist von Anfang an Diskriminierung und sexistischen Übergriffen ausgesetzt. Als sich die wenigen Frauen im Betrieb gegen die sexuellen Belästigungen zur Wehr setzen, stößt das bei der Konzerverwaltung auf kein Gehör und verschlimmert die Lage im Tagebau zusehends. Als letzter Ausweg bleibt Josey nur die Klage vor Gericht…

Donnerstag, 24.06.2010, 21h, Bandito Rosso Lottumstr. 10a (U-Bhf Rosenthaler oder Rosa-Luxemburg-Platz)

Stückwerk oder Sprengstoff?

Politikwissenschaft zwischen Legitimation und Kritik des Bestehenden am Beispiel der Internationalen Beziehungen

Mi, 23.6. – 18 Uhr -Ihnestr.21 – HS A

Eine kritische Perspektive auf die Politikwissenschaft zeigt, dass diese
grundsätzlich in bestehende Verhältnisse eingebunden ist und spezifischen
Interessen folgt. Wie sich Politikwissenschaft zu gesellschaftlichen
Verhältnissen positioniert und welche Folgen dies für Forschung und
Ergebnisse hat, gilt es sowohl für Sozialwissenschaftler_innen als auch
Politikinteressierte in den Blick zu nehmen: Aus welchem Interesse heraus
wird mit welchen Zielen die Analyse von Politik und Gesellschaft berieben,
welche Fragen gestellt oder ausgeblendet, welche Befunde geliefert oder
verdeckt, welche Funktionen erfüllt und welche politischen Konsequenzen
forciert? Werden in einer affirmativen Manier etwa bestehende Macht- und
Herrschaftsverhältnisse legitimiert oder gar Herrschaftsstrukturen,
Unterdrückung, Ausbeutung oder Diskriminierung (re-)produziert? Welche
Perspektiven kritischer Wissenschaft hinterfragen die bestehenden
Verhältnisse oder bringen diese gar zum Tanzen?
Diese Fragen nach einer Kritik der Politikwissenschaft und kritischen
Politikwissenschaft sollen am Beispiel der Internationalen Beziehungen auf
dem Feld der Entwicklungspolitik diskutiert werden.

mit Jenny Simon
organisiert von der FSI OSI

Aktionswoche „Vakanzen Tanzen“ am OSI

In den letzten Jahren hat sich die Situation der Lehre am Politikwissenschaftlichen Institut (Otto-Suhr-Institut) dramatisch verschlechtert. Deshalb findet diese Woche eine Aktionswoche statt. Die „Woche der vakanten Professuren“ ist vom 14.6. zum 18.6. geplant. Es gibt ein alternatives Veranstaltungsverzeichnis, welches ihr hier abrufen könnt.
Es finden großartige Workshops und Diskussionen statt. Viel Spaß beim Uni einmal anders erleben!

Aktionswoche „Vakanzen Tanzen“ am OSI

In den letzten Jahren hat sich die Situation der Lehre am Politikwissenschaftlichen Institut (Otto-Suhr-Institut) dramatisch verschlechtert. Deshalb findet diese Woche eine Aktionswoche statt. Die „Woche der vakanten Professuren“ ist vom 14.6. zum 18.6. geplant. Es gibt ein alternatives Veranstaltungsverzeichnis, welches ihr hier abrufen könnt.
Es finden großartige Workshops und Diskussionen statt. Viel Spaß beim Uni einmal anders erleben!

Aktionswoche „Vakanzen Tanzen“ am OSI

In den letzten Jahren hat sich die Situation der Lehre am Politikwissenschaftlichen Institut (Otto-Suhr-Institut) dramatisch verschlechtert. Deshalb findet diese Woche eine Aktionswoche statt. Die „Woche der vakanten Professuren“ ist vom 14.6. zum 18.6. geplant. Es gibt ein alternatives Veranstaltungsverzeichnis, welches ihr hier abrufen könnt.
Es finden großartige Workshops und Diskussionen statt. Viel Spaß beim Uni einmal anders erleben!

Der AK HoPo lebt.

Di, 15.6. * 18 Uhr * AStA-Garten

Bei all dem Protest fehlt dir die theoretische Auseinandersetzung? Du
würdest dich gern mal näher mit der Bologna-Problematik auseinandersetzen?
Immer nur demonstrieren ohne jegliche Reflexion über verschiedene
Aktionsformen?

Für alle Studierenden, die sich für eine emanzipatorische, theoretisch
fundierte hochschulpolitische Arbeit an der Uni interessieren, startet am
Dienstag, 15.06.2010 der Arbeitskreis Hochschulpolitik (AK HoPo). Je nach
Wünschen der Mitstreitenden werden dort sowohl aktiv hochschulpolitische
Projekte initiiert und kritisch begleitet, als auch theoretisch die breit
gefächerte Uni-Landschaft kennen und verstehen gelernt.
Die Berliner Bildungspolitik und die Arbeit des neuen Präsidiums ist
kritisch zu begleiten, studentische Interessen zu diskutieren und mögliche
Interventionen zu erarbeiten. Wir sollten die aktuelle Bildungsmisere nicht
unkommentiert lassen, sondern uns lauthals zu Wort melden.

Also auf in kämpferische Debatten und erfüllende Diskussionen.

Das HoPo Referat ist für euch unter hochschulpolitik@astafu.de erreichbar.

*Werbebefreite Uni*

Werbung an der Uni – nicht mit uns.
Sexistische Werbung unkommentiert hinnehmen – auf keinen Fall.
Zusehen, wie unser Lebensraum verkauft und zutapeziert wird – nicht mehr lange.

>>Dienstag, 15.6. – 10-18 Uhr – Rotes Café<<

Offener Workshoptag für alle, die Kritik an Werbung üben und diese auch in die Praxis umsetzen wollen. Dieser Workshop soll den Raum geben, gemeinsam zu diskutieren, was uns stört und wie wir unseren Lebensraum zurückerobern bzw. selbst gestalten wollen und können.
Neben Inputs: Wer verkauft die Flächen in der Stadt? Wie wirkt sich Werbung auf die Stadt aus? Wer profitiert von Werbung? und Welche Formen der Werbebefreiung gibt es eigentlich? wird es Platz für eure kreativen Ideen geben. Im „sklills for action“-Workshop können Plakate gestaltet, Stencils entworfen und weitere Aktionsformen in die Praxis umgesetzt werden.

Alles unter dem Motto: Mach dich werbefrei.

Auch im Aufbau: www.werbefrei.blogsport.de