Archiv für den Monat: Oktober 2008

Auf geht’s zur traditionellen Erstifahrt…

…vom 14.11. bis zum 16.11.2008 ins schöne Wernsdorf! Wir wollen jedoch keine reine „wie-überstehe-ich-mein-erstes-Semester-Fahrt“ mit euch machen, sondern auch kontrovers und inhaltlich mit euch diskutieren und vor allem Spaß mit euch haben. In verschiedenen Themenblöcken und Diskussionsrunden werden wir uns unserer Meinung nach unbedingt studiumsrelevanten Themen, wie Geschichtstheorie, Gender, Hochschulpolitik und „Uni-Bluff“ widmen. Beim gemeinsamen Kochen und Feiern bleibt aber auch noch genug Zeit zum Quatschen und gegenseitigen Kennenlernen.

Flyer

Wie kannst du dabei sein? Schreib einfach bis zum 05.11.08 an fsigeschichte@web.de und komm zum Vortreffen, das am 10.11. 2008 ab 20.00 Uhr im Bandito Rosso stattfindet (Lottumstr. 10, U 8 Rosenthaler Platz / Rosa-Luxemburg-Platz). Die Fahrt kostet samt Verpflegung, Übernachtung und allen anderen möglichen Sachen 25€, am Geld soll’s aber nicht scheitern…

Beim Vortreffen erhältst du außerdem den Reader, nähere Informationen zur Anfahrt und dazu, welche lebenswichtigen Dinge du unbedingt mitbringen solltest. Bei weiteren Fragen kannst du dich vertrauensvoll an die Mail-Adresse der FSI (siehe oben) wenden, oder einfach mal im Histo-Café vorbeikommen – da findest du auf alle Fälle eine_n Ansprechpartner_in.

Wir freuen uns auf dich!

Auf geht’s zur traditionellen Erstifahrt…

…vom 14.11. bis zum 16.11.2008 ins schöne Wernsdorf! Wir wollen jedoch keine reine „wie-überstehe-ich-mein-erstes-Semester-Fahrt“ mit euch machen, sondern auch kontrovers und inhaltlich mit euch diskutieren und vor allem Spaß mit euch haben. In verschiedenen Themenblöcken und Diskussionsrunden werden wir uns unserer Meinung nach unbedingt studiumsrelevanten Themen, wie Geschichtstheorie, Gender, Hochschulpolitik und „Uni-Bluff“ widmen. Beim gemeinsamen Kochen und Feiern bleibt aber auch noch genug Zeit zum Quatschen und gegenseitigen Kennenlernen.

Flyer

Wie kannst du dabei sein? Schreib einfach bis zum 05.11.08 an fsigeschichte@web.de und komm zum Vortreffen, das am 10.11. 2008 ab 20.00 Uhr im Bandito Rosso stattfindet (Lottumstr. 10, U 8 Rosenthaler Platz / Rosa-Luxemburg-Platz). Die Fahrt kostet samt Verpflegung, Übernachtung und allen anderen möglichen Sachen 25€, am Geld soll’s aber nicht scheitern…

Beim Vortreffen erhältst du außerdem den Reader, nähere Informationen zur Anfahrt und dazu, welche lebenswichtigen Dinge du unbedingt mitbringen solltest. Bei weiteren Fragen kannst du dich vertrauensvoll an die Mail-Adresse der FSI (siehe oben) wenden, oder einfach mal im Histo-Café vorbeikommen – da findest du auf alle Fälle eine_n Ansprechpartner_in.

Wir freuen uns auf dich!

Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution (2.11.08)

Ein Veranstaltungstip der FSI Geschichte zum Herbstanfang, für Alt- und Neuberliner:

Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution

Rote Fahnen auf dem Reichstag, ein Arbeiterrat tagt im Abgeordnetenhaus? Jubelnde Arbeitermassen am Anhalter Bahnhof, Feuergefechte zwischen roten Matrosen und der Konterrevolution unter den Linden? Was heute seltsam klingt, hat sich vor 90 Jahren tatsächlich so abgespielt. Gebäude wie Reichstag und Abgeordnetenhaus sind heute wieder Orte der Macht, denen man ihr revolutionäres Zwischenspiel aus dem November 1918 nicht ansieht, womöglich auch nicht ansehen soll.
Die Stadtführung, geleitet vom Historiker Ralf Hoffrogge, führt an einige dieser Orte in Berlin-Mitte und informiert über Ursachen, Abläufe und Hintergründe der Ereignisse 1918/1919.

Stadtrundgang:

2.11.2008, 12 – 14 Uhr
Treffpunkt S-Bhf Anhalter Bahnhof, an der Ruine
Kosten: 3 Euro

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg.

Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution (2.11.08)

Ein Veranstaltungstip der FSI Geschichte zum Herbstanfang, für Alt- und Neuberliner:

Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution

Rote Fahnen auf dem Reichstag, ein Arbeiterrat tagt im Abgeordnetenhaus? Jubelnde Arbeitermassen am Anhalter Bahnhof, Feuergefechte zwischen roten Matrosen und der Konterrevolution unter den Linden? Was heute seltsam klingt, hat sich vor 90 Jahren tatsächlich so abgespielt. Gebäude wie Reichstag und Abgeordnetenhaus sind heute wieder Orte der Macht, denen man ihr revolutionäres Zwischenspiel aus dem November 1918 nicht ansieht, womöglich auch nicht ansehen soll.
Die Stadtführung, geleitet vom Historiker Ralf Hoffrogge, führt an einige dieser Orte in Berlin-Mitte und informiert über Ursachen, Abläufe und Hintergründe der Ereignisse 1918/1919.

Stadtrundgang:

2.11.2008, 12 – 14 Uhr
Treffpunkt S-Bhf Anhalter Bahnhof, an der Ruine
Kosten: 3 Euro

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg.

Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution (2.11.08)

Ein Veranstaltungstip der FSI Geschichte zum Herbstanfang, für Alt- und Neuberliner:

Revolution in Mitte – Eine Stadtführung auf den Spuren der Novemberrevolution

Rote Fahnen auf dem Reichstag, ein Arbeiterrat tagt im Abgeordnetenhaus? Jubelnde Arbeitermassen am Anhalter Bahnhof, Feuergefechte zwischen roten Matrosen und der Konterrevolution unter den Linden? Was heute seltsam klingt, hat sich vor 90 Jahren tatsächlich so abgespielt. Gebäude wie Reichstag und Abgeordnetenhaus sind heute wieder Orte der Macht, denen man ihr revolutionäres Zwischenspiel aus dem November 1918 nicht ansieht, womöglich auch nicht ansehen soll.
Die Stadtführung, geleitet vom Historiker Ralf Hoffrogge, führt an einige dieser Orte in Berlin-Mitte und informiert über Ursachen, Abläufe und Hintergründe der Ereignisse 1918/1919.

Stadtrundgang:

2.11.2008, 12 – 14 Uhr
Treffpunkt S-Bhf Anhalter Bahnhof, an der Ruine
Kosten: 3 Euro

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg.

„FU60: Gegendarstellungen“ – AStA präsentiert neue Veröffentlichung zum 60. Geburtstag der FU Berlin

Nach einer endlosen Welle von mehr oder weniger sinnvollen 68er Publikationen im Jubiläumsjahr präsentiert nun der AStA FU eine Gegen-Geschichte der FU-Berlin. Diese ergeht sich jedoch bewußt nicht in Nostalgie, sondern versucht
Kontinuitäten studentischer Kämpfe an einer Universität innerhalb der Letzten 60 Jahre zu verfolgen. Das ganze trägt den Titel „fu60: Gegendarstellungen“ und ist ab sofort im AStA erhältlich, für FU-Studierende kostenlos.

Obwohl oder gerade weil Texte von verschiedensten Autoren aus verschiedensten Zeiten versammelt sind, ergibt das ganze doch auf 160 Seiten so etwas wie eine Mikro-Geschichte der BRD, denn die Kämpfe in Westberlin und an der FU waren zu keiner zeit isolierte, rein universitäre Angelegenheiten.

FU60 Cover

Daher ist das Buch sicher auch interessant für Leute, die sich selten oder gar nicht mit Hochschulpolitik beschäftigen. Für FU Studierende, insbesondere historisch interessierte, ist der Band sowieso Pflichtlektüre, bietet er doch einen bisher einzigartigen Blick hinter die Kulissen unserer Lernanstalt. Insbesondere die letzten 10 Jahre samt der Bachelor-Master Reform, dem Campusmanagement und Lenzens Elitenrausch werden ausführlichst behandelt, ein Buch also nicht nur über die Geschichte, sondern auch und gerade über die Gegenwart der FU.

Leseproben und das Inhaltsverzeichnis als PDF finden sich auf www.astafu.blogsport.de

„FU60: Gegendarstellungen“ – AStA präsentiert neue Veröffentlichung zum 60. Geburtstag der FU Berlin

Nach einer endlosen Welle von mehr oder weniger sinnvollen 68er Publikationen im Jubiläumsjahr präsentiert nun der AStA FU eine Gegen-Geschichte der FU-Berlin. Diese ergeht sich jedoch bewußt nicht in Nostalgie, sondern versucht
Kontinuitäten studentischer Kämpfe an einer Universität innerhalb der Letzten 60 Jahre zu verfolgen. Das ganze trägt den Titel „fu60: Gegendarstellungen“ und ist ab sofort im AStA erhältlich, für FU-Studierende kostenlos.

Obwohl oder gerade weil Texte von verschiedensten Autoren aus verschiedensten Zeiten versammelt sind, ergibt das ganze doch auf 160 Seiten so etwas wie eine Mikro-Geschichte der BRD, denn die Kämpfe in Westberlin und an der FU waren zu keiner zeit isolierte, rein universitäre Angelegenheiten.

FU60 Cover

Daher ist das Buch sicher auch interessant für Leute, die sich selten oder gar nicht mit Hochschulpolitik beschäftigen. Für FU Studierende, insbesondere historisch interessierte, ist der Band sowieso Pflichtlektüre, bietet er doch einen bisher einzigartigen Blick hinter die Kulissen unserer Lernanstalt. Insbesondere die letzten 10 Jahre samt der Bachelor-Master Reform, dem Campusmanagement und Lenzens Elitenrausch werden ausführlichst behandelt, ein Buch also nicht nur über die Geschichte, sondern auch und gerade über die Gegenwart der FU.

Leseproben und das Inhaltsverzeichnis als PDF finden sich auf www.astafu.blogsport.de

„FU60: Gegendarstellungen“ – AStA präsentiert neue Veröffentlichung zum 60. Geburtstag der FU Berlin

Nach einer endlosen Welle von mehr oder weniger sinnvollen 68er Publikationen im Jubiläumsjahr präsentiert nun der AStA FU eine Gegen-Geschichte der FU-Berlin. Diese ergeht sich jedoch bewußt nicht in Nostalgie, sondern versucht
Kontinuitäten studentischer Kämpfe an einer Universität innerhalb der Letzten 60 Jahre zu verfolgen. Das ganze trägt den Titel „fu60: Gegendarstellungen“ und ist ab sofort im AStA erhältlich, für FU-Studierende kostenlos.

Obwohl oder gerade weil Texte von verschiedensten Autoren aus verschiedensten Zeiten versammelt sind, ergibt das ganze doch auf 160 Seiten so etwas wie eine Mikro-Geschichte der BRD, denn die Kämpfe in Westberlin und an der FU waren zu keiner zeit isolierte, rein universitäre Angelegenheiten.

FU60 Cover

Daher ist das Buch sicher auch interessant für Leute, die sich selten oder gar nicht mit Hochschulpolitik beschäftigen. Für FU Studierende, insbesondere historisch interessierte, ist der Band sowieso Pflichtlektüre, bietet er doch einen bisher einzigartigen Blick hinter die Kulissen unserer Lernanstalt. Insbesondere die letzten 10 Jahre samt der Bachelor-Master Reform, dem Campusmanagement und Lenzens Elitenrausch werden ausführlichst behandelt, ein Buch also nicht nur über die Geschichte, sondern auch und gerade über die Gegenwart der FU.

Leseproben und das Inhaltsverzeichnis als PDF finden sich auf www.astafu.blogsport.de