Archiv für den Monat: April 2007

G8 – Infotag am FMI!

Der G8 Gipfel in Heiligendamm wirft seine Schatten voraus.
Obwohl sich die Staatschefs der acht wichtigsten Industrieländer erst in der ersten Juniwoche treffen, gehen schon allerlei Diskussionen durch den Blätterwald der Republik. Sehr oft ist dabei vom angeblichen Kampf der G8 gegen Welthunger und Klimakatastrophe die Rede, selten von den handfesten und wenig klimaverträglichen Wirtschaftsinteressen, die den eigentlichen Hintergrund des Treffens bilden. GlobalisierungskritikerInnen erscheinen meist nur als Stör- und Risikofaktor, der per Sicherheitszaun ausgesperrt werden muß.
Um hier ein wenig Gegenaufklärung zu leisten, informiert die FSI Geschichte am 3. Mai 2007 einen ganzen Tag lang zusammen mit externen ReferentInnen über den G8, den globalisierungskritischen Widerstand und dessen Ziele.

Das Programm:

ab 10:00: Anti-G8-Brunch (Raum A 336)

12:00: Vortrag und Diskussion:

Die G8 in ihrem historischen Kontext.
Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Und: Was macht G 8 eigentlich? (Raum A 336)

14:00: Workshoptime (Raum A 336, A111 und A112)

– G8, Migration und Prekarisierung
– G8 und Militarisierung (angefragt)
– u.a.

15:30: Information on: Time to react – Action in
Heiligendamm. Was ist geplant? Was kann ich tun? Und, wie komme ich da hin?

16:00: Film: Visualize it – Information und Protest in
Wort und Bild.

Ab 17:30: G8-chill-out mit Bier im Histocafé

Wer am 3. Mai überhaupt und gar keine Zeit hat, der oder die kann beruhigt aufatmen: auch die PolitologInnen machen nochmal eine Info-Offensive zum G8, und zwar eine ganze Woche lang vom 7.-11. Mai. Weitere Infos und das Programm findet ihr unter:
www.g8amosi.de.vu .

G8 – Infotag am FMI!

Der G8 Gipfel in Heiligendamm wirft seine Schatten voraus.
Obwohl sich die Staatschefs der acht wichtigsten Industrieländer erst in der ersten Juniwoche treffen, gehen schon allerlei Diskussionen durch den Blätterwald der Republik. Sehr oft ist dabei vom angeblichen Kampf der G8 gegen Welthunger und Klimakatastrophe die Rede, selten von den handfesten und wenig klimaverträglichen Wirtschaftsinteressen, die den eigentlichen Hintergrund des Treffens bilden. GlobalisierungskritikerInnen erscheinen meist nur als Stör- und Risikofaktor, der per Sicherheitszaun ausgesperrt werden muß.
Um hier ein wenig Gegenaufklärung zu leisten, informiert die FSI Geschichte am 3. Mai 2007 einen ganzen Tag lang zusammen mit externen ReferentInnen über den G8, den globalisierungskritischen Widerstand und dessen Ziele.

Das Programm:

ab 10:00: Anti-G8-Brunch (Raum A 336)

12:00: Vortrag und Diskussion:

Die G8 in ihrem historischen Kontext.
Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Und: Was macht G 8 eigentlich? (Raum A 336)

14:00: Workshoptime (Raum A 336, A111 und A112)

– G8, Migration und Prekarisierung
– G8 und Militarisierung (angefragt)
– u.a.

15:30: Information on: Time to react – Action in
Heiligendamm. Was ist geplant? Was kann ich tun? Und, wie komme ich da hin?

16:00: Film: Visualize it – Information und Protest in
Wort und Bild.

Ab 17:30: G8-chill-out mit Bier im Histocafé

Wer am 3. Mai überhaupt und gar keine Zeit hat, der oder die kann beruhigt aufatmen: auch die PolitologInnen machen nochmal eine Info-Offensive zum G8, und zwar eine ganze Woche lang vom 7.-11. Mai. Weitere Infos und das Programm findet ihr unter:
www.g8amosi.de.vu .

G8 – Infotag am FMI!

Der G8 Gipfel in Heiligendamm wirft seine Schatten voraus.
Obwohl sich die Staatschefs der acht wichtigsten Industrieländer erst in der ersten Juniwoche treffen, gehen schon allerlei Diskussionen durch den Blätterwald der Republik. Sehr oft ist dabei vom angeblichen Kampf der G8 gegen Welthunger und Klimakatastrophe die Rede, selten von den handfesten und wenig klimaverträglichen Wirtschaftsinteressen, die den eigentlichen Hintergrund des Treffens bilden. GlobalisierungskritikerInnen erscheinen meist nur als Stör- und Risikofaktor, der per Sicherheitszaun ausgesperrt werden muß.
Um hier ein wenig Gegenaufklärung zu leisten, informiert die FSI Geschichte am 3. Mai 2007 einen ganzen Tag lang zusammen mit externen ReferentInnen über den G8, den globalisierungskritischen Widerstand und dessen Ziele.

Das Programm:

ab 10:00: Anti-G8-Brunch (Raum A 336)

12:00: Vortrag und Diskussion:

Die G8 in ihrem historischen Kontext.
Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Und: Was macht G 8 eigentlich? (Raum A 336)

14:00: Workshoptime (Raum A 336, A111 und A112)

– G8, Migration und Prekarisierung
– G8 und Militarisierung (angefragt)
– u.a.

15:30: Information on: Time to react – Action in
Heiligendamm. Was ist geplant? Was kann ich tun? Und, wie komme ich da hin?

16:00: Film: Visualize it – Information und Protest in
Wort und Bild.

Ab 17:30: G8-chill-out mit Bier im Histocafé

Wer am 3. Mai überhaupt und gar keine Zeit hat, der oder die kann beruhigt aufatmen: auch die PolitologInnen machen nochmal eine Info-Offensive zum G8, und zwar eine ganze Woche lang vom 7.-11. Mai. Weitere Infos und das Programm findet ihr unter:
www.g8amosi.de.vu .

Alternatives Vorlesungsverzeichnis erschienen!

Zum Semesteranfang ist nun endlich auch das Berlinweite „Alternative Vorlesungsverzeichnis“ erschienen. Das „AVV“, ursprünglich entstanden nach Kürzung und schließlich Abschaffung des FU-Projekttutorienprogrammes, hat auch in diesem Semester wieder einiges zu bieten. Auf 104 Seiten finden sich die verschiedensten Arten von selbstorganisierten Lehrveranstaltungen, Workshops, autonomen Seminaren, Vorträgen und so weiter und so fort.
Alles was im modularisierten Einheitslehrbetrieb keinen Platz mehr findet, blüht hier um so bunter.

Das Angebot reicht dementsprechend vom klassischen Marx-Lesekreis über selbstorganisierte Spanischkurse bis hin zum Comic-Zeichenworkshop. Die Veranstaltungen finden in ganz Berlin statt und richten sich nicht nur an Studierende.

Das AVV ist im Netz unter www.avvb.de.vu zu finden, die gedruckte version des Heftes liegt aus in Studentischen Cafes an der FU oder kann im AStA der FU sowie im RefRat der HU abgeholt werden. Es wird auch wie im jeden Jahr Hilfe beim Verteilen gesucht, nehmt ruhig ein paar mehr mit und verteilt sie an Freunde oder legt sie zum Mitnehmen in studentischen Cafes aus.!

Auch für neue Veranstaltungen ist es noch nicht zu spät, dise können auf der Internetseite des AVV nachgemeldet werden!
Viel Spaß beim schmökern wünscht eure FSI Geschichte.

Beratung und Infos zum Semesterstart

Passend zum Semesterstart gibt es am Friedrich-Meinecke-Institut eine kleine Beratungsoffensive – und zwar gibt es neue Sprechzeiten der studentischen Studienberatung sowie zwei Extra-Infoveranstaltungen zum Hauptstudium für Magister- und Lehramtsstudierende.

Zunächst die neuen Sprechzeiten der studentischen Studienberatung:

Mo: 12-14 Uhr und 16-18 Uhr
Di: 14-16 Uhr

Die Beratung findet nach wie vor in Raum A120 im ersten Stock statt, Kontaktdaten bleiben gleich:

Mail: studbera[ätt]zedat.fu-berlin.de
Telefon: 030/ 838 54516

Zudem noch zwei Extra-Veranstaltungen zum Thema „Was muss ich im Hauptstudium eigentlich machen“ und „wie kriege ich endlich diesen heiß ersehnten Studienabschluß“:

Info-Veranstaltung zum Magister-Hauptstudium und Prüfung am 7. 5. um 12 Uhr in Hörsaal B.

Info-Veranstaltung zum Staatsexamen-Hauptstudium und Abschluss am 24.5. um 12 Uhr in A 127.

FU will nur nette Blogs

In diesem Semester hat die FU Berlin wieder mal aufgerüstet, sie bietet nun über die Zedat ein eigenes Blog-System an, Besitzer und Besitzerinnen von Zedat-Accounts können nun kostenlos ihre Blogs an der FU posten. Doch die Freie Uni schafft es auch hier wieder, ihren im Namen stolz geführten Freiheitsanspruch ins Gegenteil zu verkehren. Denn jedes FU-Blog kann laut Nutzungsbedingungen sofort gelöscht werden, wenn durch seine Inhalte „das Ansehen der Freien Universität Berlin geschädigt wird oder die Nutzung ihren Interessen entgegensteht.“ Zudem behält sich die FU vor, „den öffentlichen Inhalt von Blogs stichprobenartig zu überprüfen” – so sagt es jedenfalls § 6 der entsprechenden Nutzungsordung.

Gut also, dass die FSI Geschichte sich außerhalb der Reichweite des Präsidiums und seiner Zensur bei blogsport.de eingerichtet hat. Sonst wäre sie von der Imagepolizei der FU wohl schon längst aus der Blogosphäre verbannt worden.

In Bezug auf die Idee vom Internetblog als Gegenöffentlichkeit kommentiert der admin des studentishen Blogs „FUwatch“ treffend:

„Diese essentielle Idee hinter dem Bloggen kippt die FU kurzerhand über Bord, das Blog-System dient als plätschernde Begleitung von Lehrveranstaltungen oder als persönliches Tagebuch. Kritik sollte wenn, dann bitte schön nicht über die FU geäußert werden.“

Den Ganzen, sehr lesenswerten Artikel, auf zum Thema findet ihr auf den Seiten von FUwatch.

Uns bleibt nur noch, unser Schullatein mal auszugraben und an das Motto der FU zu erinnern: veritas, justitia, libertas – Warheit, Gerechtigkeit, Freiheit. In Zeiten von Exzellenzinitiative und Hochschulranking muß man da scheinbar ein paar Abstriche machen, eine Spitzenuni mit „corporate identity“ (O-Ton Dieter Lenzen) kann keine Nestbeschmutzer gebrauchen, die ihr Recht auf freie Rede tatsächlich ausüben wollen.

Antisemitismusstreit um Henry-Ford-Bau

Am Montag, 16.4., wird an der FU mit großem Rummel der Henry-Ford-Bau wiedereröffnet. Eine Debatte über eine Umbenennung des Gebäudes ist dabei nicht geplant, obwohl der Namensgeber Henry Ford wegen seines Antisemitismus eine mehr als umstrittene Persönlichkeit ist. Das FU Präsidium vertritt die Position, der Bau sei nach Henry Ford II, dem Enkel des umstrittenen Industriellen, benannt, eine Umbenennung daher nicht notwendig. Diese Version findet sich auch in der Presserklärung vom 12. April, in dem die Neueröffnung angekündigt wird:

…Der Henry-Ford-Bau wurde nach seinem Stifter benannt: Henry Ford II., den auch gebildete Zeitgenossen gerne mit seinem antisemitisch gesonnenen Großvater Henry Ford I. verwechseln…

Wie heute durch einen Artikel in der Zeitung „JungeWelt“ öffentlich wurde, stimmt diese Behauptung so nicht:

…in den Akten des Akademischen Senats findet sich nichts, was die Behauptung des Präsidiums stützt. Der Senatsbeschluß vom 3. März 1954 besagt wörtlich, »daß das Gebäude des Auditorium Maximum im ganzen den Namen »Henry-Ford-Bau« tragen soll«. Ein Henry Ford junior wird nicht erwähnt.

Keine Beweise für Version des Präsidiums

Henry Ford II. hatte zwar die Millionenspende an die FU zum Bau des Gebäudes in die Wege geleitet, war dazu jedoch nur durch das Geld seines Großvaters in der Lage, der 1947 der Ford-Foundation einen Großteil seines Vermögens hinterließ. Auch in der zeitgenössischen Presse finden sich keinerlei Hinweise auf Henry Ford II. Die meisten Artikel sprachen seinerzeit lediglich vom „neuen Hauptgebäude der FU“ oder vom „neuen Auditorium Maximum“, denn unter diesen Titeln war das Bauvorhaben seit Grundsteinlegung 1952 bekannt – bis der AS recht kurzfristig wenige Wochen vor der Eröffnung über die Namensgebung entschied.

Auch auf der Eröffnungsfeier selbst am 19. Juni 1954 wurde auf Henry Ford II. kein Bezug genommen, in der 1955 veröffentlichten Dokumentation über die seinerzeit gehaltenen Redebeiträge verwies der FU-Rektor lediglich auf den AS-Beschluß zur Benennung, ohne weiter auf den Namenspatron einzugehen.

Solange also keine Belege für die Version des Präsidiums vorliegen, ist davon auszugehen, daß der Henry-Ford-Bau nach eben jenem Antisemiten Henry Ford I. benannt ist – ansonsten müßte das Gebäude logischerweise auch „Henry Ford II. Bau“ oder „Henry Ford Junior Bau“ heißen. Was nicht der Fall ist.

Henry Ford und der Antisemitismus

Henry Ford I. jedoch erscheint als Namensgeber eines Universitätsgebäudes nicht tragbar. Unter seinem Namen erschienen in den 20er Jahren eine ganze Reihe antisemitischer Artikel, die später in dem Buch „The International Jew“ zusammengefasst wurden und noch heute unter Judenhassern zirkulieren. Auch Nachdrucke der „Protokolle der Weisen von Zion“, der bekanntesten antisemitischen Weltverschwörungstheorie, wurden von Ford gesponsort und popularisiert. 1938 erhielt Henry Ford zum 75. Geburtstag von den Nazis das „Großkreuz des deutschen Adlerordens“, eine von Hitler selbst gestiftete Auszeichung für Ausländer, die sich um das Deutsche Reich besonders verdient gemacht hatten.

Titelblatt der deutschen Ausgabe von "The International Jew"
Titelblatt der deutschen Ausgabe von „The International Jew“.

Debatte um Umbenennung

Aus diesen Gründen forderten studentische KritikerInnen in den letzten Jahren immer wieder eine Umbenennung des Gebäudes – einer Forderung, der die FU Leitung wohl durch ihre bisher nicht belegte Schutzbehauptung ausweichen will.

Doch selbst wenn es dafür Beweise geben sollte: bezahlt wurde der Bau mit den Geldern des alten Ford, und auch Ford der zweite wurde schließlich nach seinem Großvater benannt – die Problematik bliebe im Grunde bestehen. Dabei gäbe es genug antifaschistische Persönlichkeiten und WissenschaftlerInnen, deren Namen für ein Universitätsgebäude bei weitem angemessener wären als der eines Autoindustriellen, sei es nun Henry Ford Junior oder Senior.

Berliner Bildungsaktivist in Griechenland in Haft

Bereits seit Ende Februar sitzt ein Berliner Aktivist, der sich an Protesten gegen Bildungsprivatisierung beteiligt hatte, in Untersuchungshaft in Griechenland. Der Inhaftierte hatte sich angeblich an Auseinandersetzungen mit der Polizei beteiligt. Beweise wurden bisher noch nicht vorgelegt, es ist dennoch zu befürchten, dass ihm eine monatelange Untersuchungshaft bevorsteht.

In Griechenland protestieren bereits seit Wochen Studierende, Gewerkschafter und auch teile des Parlaments gegen eine Abschaffung des § 16 der griechischen Verfassung, mit der das staatliche Bildungsmonopol fallen und Privatisierungsprozesse ermöglicht werden sollen.

Der AStA der FU informiert auf seiner Internetseite ausführlich über den Fall des verhafteten Berliners und die politischen Hintergründe der Bildungsproteste:

http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2007/presse_03-25

Sicherheit vor Freiheit?

reflectures! – sieben abende darüber, die welt zu verändern

Sicherheit vor Freiheit? Der Wandel des Staates vom Rechtsstaat zum Sicherheitsstaat

In aktuellen politischen Diskussionen werden die Bürgerrechte der einzelnen Bürgerinnen zunehmend dem öffentlichen Sicherheitsbedürfnis im „Kampf gegen den Terror“ untergeordnet und damit eine Ausweitung staatlicher Kontrolle gerechtfertigt. Was bedeutet dieses für unseren Lebensalltag? Am Beispiel der Vorratsdatenspeicherung (Speicherung von Kommunikationsdaten von Telefon, Handy, Internet) wollen wir diskutieren, wie sich staatliche Kontrolle vollzieht und ob ein Leben jenseits staatlich überwachter Bereiche noch möglich ist? Welche Möglichkeiten des Widerstandes ergeben sich hieraus?

Mit: Ricardo Cristof Remmert-Fontes (Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Humanistische Union), Lars Bretthauer (reflect!)

Mittwoch, 11. April 2007, 19.30 Uhr , Friedelstraße 54, U8 Hermannplatz

Infos unter: http://initiative.stoppt-die-vorratsdatenspeicherung.de

Rechtsextremismus in Berlin-Neukölln

Mittwoch, 04.04.07, 19.30 Uhr in der Friedelstr. 54 (Projektraum im EG,
Nähe U8, U7 Hermannplatz)

„Rechte im Kiez“ mit Ricarda und Uli

Rechtsextremismus in Berlin Neukölln: wahrnehmen – aufklären – bekämpfen

In dieser Veranstaltung geht es darum, die rechtsextremen Strukturen in
Neukölln aufzuzeigen und ihre Wirkung im Alltag zu erklären. Es geht um
die politische Strategie der NPD in Zusammenarbeit mit Kameradschaften
und Mitgliedern der rechtsextremen Szene, die keiner Partei oder
rechtsextremen Organisation angehören. Das Ziel ist es, ein Bild der
gegenwärtigen rechtsextremen Strukturen in Neukölln zu entwerfen und in
der anschließenden Diskussion über Wahrnehmungen, Erfahrungen und
Möglichkeiten sprechen, um dagegen vorzugehen.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu
machen und Personen, die rechtsextremen Parteien und Organisationen
angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der
Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder
sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind,
den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder diese davon auszuschließen.

———

Eine Veranstaltungsreihe von reflect! – assoziation für politische bildung und gesellschaftsforschung

Weitere Infos unter http://www.reflect-online.org/ und
info[ätt]reflect-online.org