Kein Fußbreit dem Faschismus an der Uni!

Gemeinsame Erklärung zu den rechtsradikalen Angriffen an der Freien Universität Berlin

In vergangenen Wochen wurde Material der Kritischen Orientierungswochen an der FU (KorFU) sowie Plakate linker Hochschulgruppen mit Hinweisen auf Veranstaltungen zu Rojava und linker Theorie wiederholt Zielscheibe rechtsradikaler Angriffe. Mehrere Poster wurden mit dem Lambda Symbol der neofaschistischen „Identitären Bewegung“ sowie mit dem Symbol der Falange – der spanischen faschistischen Partei Francos – übersprüht und somit zerstört.

Dieser Angriff steht nicht für sich allein, sondern reiht sich ein in alle Vorfälle, die in Zusammenhang stehen mit einer bundesweit immer mutiger werdenden rechtsradikalen Bewegung. Die Verharmlosung rassistischer, neonazistischer und faschistischer Einstellungen durch staatliche Institutionen führt dazu, dass Faschist*innen aller Art so offen auftreten können, wie es lange nicht für möglich gehalten wurde. Diese Verharmlosung ist in direkter Konsequenz mitverantwortlich für die scheußlichen Morde, wie wir sie erst vor kurzer Zeit in Halle wieder miterleben mussten.

Wir verurteilen diese Attacke als direkten Versuch der Einschüchterung der Studierendenschaft und der Beschäftigten der Universität, um neonazistischen Gruppen einen Raum an der Universität zu schaffen. Dabei ist es besonders wichtig, die KorFU als ein selbstorganisiertes und antifaschistisches Projekt der Studierendenschaft zu verteidigen, da es allen reaktionären Positionen der neuen und alten Rechtsradikalen entgegensteht.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an zu gewährleisten, dass die Universität ein Ort bleibt, in dem es keinen Raum für faschistische, Frauen- und LGBTIQ*-feindliche, rassistische, antisemitische oder antimuslimische Hetze gibt und rufen alle Studierenden und Beschäftigten dazu auf, sich zu organisieren und sich an antifaschistischen Aktivitäten an der Uni und überall sonst zu beteiligen, um es nicht zuzulassen, dass Rechte sich mit ihrem ideologischen Nährboden für Gewalttaten an der Uni ausbreiten können.

Deswegen sagen wir:
Kein Fußbreit dem Faschismus!
Für eine antifaschistische Universität!

Hochschulgruppe Organize:strike
FSI Geschichte FU Berlin
Rotes Café
Fachschaftsinitiative AVL der FU Berlin
Kritische Jurist_innen der FU Berlin
ver.di Betriebsgruppe an der FU Berlin
FSI Informatik
FSI Germanistik FU Berlin
FSI Sprache und Gesellschaft

Post-Erstifahrt-Kneipenabend

Wir laden alle herzlich ein, am 14. November 2019 mit uns in der Meuterei (Reichenberger Straße 58, Kreuzberg) ein oder mehrere Getränke zu trinken. Egal, ob ihr bei der Erstifahrt dabei wart, wir uns von früheren Veranstaltungen kennen oder ihr neue Kommiliton*innen kennenlernen wollt: Ab 20 Uhr geht’s los, wir freuen uns auf euch!

Vorher findet um 19 Uhr noch ein offenes Plenum ebenfalls in der Meuterei statt. Auch dazu seid ihr herzlich eingeladen.

Histo-Kino: The Wind Th@t Shakes the Barl3y

Dienstag, 26.08.2019 | 20 Uhr | H48 (Hermannstraße 48, Nähe U Boddinstraße)

Irland 1920. Eigentlich wollte der junge irische Arzt Damien O’Donovaneine gut bezahlte Anstellung in einem Krankenhaus in London annehmen. Als Damien Zeuge der unglaublichen Brutalität der britischen Söldnerkommandos „Black and Tans“ wird, entschließt er sich zu bleiben und mit seinen Freunden sowie mit seinem Bruder Teddy innerhalb der IRA (Irish Republican Army) für die Freiheit des Landes zu kämpfen. Mit kleinen Guerilla-Aktionen setzen sie den Besatzern schwer zu, doch auch sie selbst müssen viele Rückschläge einstecken. Ein zweifelhafter Vertrag, der schließlich zwischen Iren und Briten zustande kommt, entzweit die beiden Brüder. Während Teddy das Abkommen und Irlands Stellung als Freistaat unter britischer Hoheit begrüßt, kämpft Damien weiter im Untergrund für ein ganz und gar unabhängiges Irland. Aus den Brüdern werden Todfeinde.

Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Der Raum ist aber bereits ab 19:30 Uhr offen. Außerdem gibt es Getränke gegen Spende.

offenes Plenum

Wir laden euch herzlich ein, an diesem Donnerstag, den 07.11., um 14 Uhr zum ersten offenen Plenum des Semesters zu kommen. Es findet im Histo-Café (Raum A112, 1. Obergeschoss des Friedrich-Meinecke-Instituts in der Koserstr. 20) statt.

Alle unsere Plena sind generell offen für alle Interessierten. Hiemit wollen wir euch jedoch gezielt einladen, mitzumachen oder einfach mit Nachfragen, Anregungen, Ideen zur FSI-Arbeit oder Projekten beizusteuern. Wir freuen uns auf euch!

Ringvorlesung Geschichte als Waffe – Livestream im Histo-Café

Jeden Mittwoch von 16 – 18 Uhr findet in der Silberlaube die Ringvorlesung „Geschichte als Waffe. Fälschungen – Mythen – Verschwörungstheorien“ statt.
-> Programm als PDF

Die Vorlesung wird sowohl im Bachelor (Vertiefungsvorlesung) als auch im Master (Allgemein und Global History) angeboten. Wir packen daher wieder die Leinwand aus und bieten eine Übertragung des Livestreams im Histo-Café, Raum A112 im FMI, an. Für alle, die nicht in die Silberlaube laufen wollen, lieber auf Sofas fläzen, als auf ungemütlichen Stühlen zu sitzen und dabei vielleicht eine kühle Limo oder gar ein Bier trinken wollen.

Stellungnahme der FSI Geschichte zur neuen Studien- und Prüfungsordnung im Bachelorstudiengang Geschichte

Am 16.10.2019 hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin eine neue Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Geschichte verabschiedet. Die Entscheidung wurde gegen zwei Studentische Gegenstimmen und unter Enthaltung zweier weiterer FBR-Mitglieder durchgesetzt und die neue Studienordnung wird voraussichtlich zum nächsten Wintersemester (2020/21) in Kraft treten. Alle, die noch nach der alten Studienordnung studieren, verbleiben selbstverständlich in dieser, es sei denn, sie beantragen einen Wechsel. Im Folgenden wollen wir, die FSI Geschichte, zur neuen Studien- und Prüfungsordnung unseres Faches Stellung nehmen.

Zunächst ist zu sagen, dass unsere Hauptkritikpunkte an der alten Ordnung im Wesentlichen erhalten bleiben. Weder wurde die allgemeine Anwesenheitspflicht für die Seminare abgeschafft, dazu später noch mehr, noch wurde die Regelstudienzeit auf ein realistisches Maß, welches ein selbstbestimmtes und freies Lernen abseits von Stress und Zeitdruck ermöglichen würde, angehoben. Zugegeben wäre die Änderung der Regelstudienzeit auch durch eine einfache Studienordnung, aufgrund von darübergehenden Vorschriften, nicht möglich. Auch die Begrenzung der Prüfungsversuche auf drei pro Prüfung wird für die Studierenden unter der neuen Studien- und Prüfungsordnung bestehen bleiben. Lediglich die zwei obligatorischen, und in ihrem Zwang überflüssigen, Teilnahmen an der studentischen Studienberatung wurden auf eine obligatorische und eine empfohlene reduziert.

Nun wollen wir die entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden Studienordnungen beleuchten.

1. Den Lehrformen wurde die Möglichkeit hinzugefügt einen Kurs hauptsächlich durch E-Learning und ähnliche Methoden zu bestreiten.
Ob und wie diese Möglichkeit genutzt werden wird und wie sie sich auf das Leben der Studierenden auswirken wird, wird sich erst sagen lassen, wenn die ersten solchen Kurse gelaufen sind, weshalb wir es an dieser Stelle bei einem Hinweis darauf belassen wollen.

2. Für einige der Seminare wurden die Prüfungsleistungen geändert.

a. Im Modul „Theorie Methoden und Geschichte der Geschichtswissenschaften“ ist zukünftig eine Hausarbeit mit etwa 2400 Wörtern (6-8 Seiten) als Prüfung verpflichtend. Diese Hausarbeit wird nicht differenziert bewertet. Es ist sicherlich eine positive Entwicklung, dass die Prüfungsform dieses Moduls vereinheitlicht wird und somit gleiche Bedingungen für alle Studierenden geschaffen werden. Auch wenn eine solche „Testarbeit“ einen gewissen Nutzen haben mag, sehen wir es äußerst kritisch, dass dieser, an Prüfungen ohnehin nicht arme Studiengang, man vergleiche ihn beispielsweise mal mit einer alten Magisterordnung, durch eine weitere Prüfung nun noch arbeitsintensiver und verschulter wird, was die Zeit für freie Lektüre weiter einschränkt.

b. Das Modul „Einführung in die Frühe Neuzeit“ wird in Zukunft durch eine Hausarbeit und nicht mehr durch eine Klausur abgeprüft. Wir halten Klausuren in einem Geschichtsstudium ohnehin für ziemlich sinnlos, von daher ist dieser Schritt positiv zu sehen, auch wenn vermutlich für das Schreiben einer Hausarbeit mehr Zeit zu veranschlagen ist als für eine Klausurvorbereitung.

c. Die Vertiefungsmodule der Epochen werden in Zukunft mit Hausarbeiten (4500 Wörter) abgeprüft. Die Mündlichen Prüfungen wandern in die Epochenübergreifenden Module. Auch diese Änderung halten wir für sinnvoll, soll doch gerade das Vertiefende Modul auf das Verfassen eine Bachelorarbeit vorbereiten.

3. Alle Vorlesungen im Bachelorstudiengang Geschichte sind nach der neuen Studien- und Prüfungsordnung teilnahmepflichtig. Abseits von unserem Zweifel an der reinen logistischen Umsetzbarkeit einer Anwesenheitspflicht (lediglich 2 Räume der Universität sind groß genug für die zu erwartenden 400 Studierenden), halten wir diesen Schritt für höchst problematisch. In der Regel sollte ein Geschichtsstudium aus Interesse angefangen werden. Das gleiche gilt in nuce für das Belegen von Veranstaltungen. Wir halten den Zwang zur regelmäßigen Teilnahme für den falschen Weg. Erstens, weil es Leute ausschließt, die möglicherweise wegen Kindern, Arbeit oder anderen Gründen nicht die Zeit haben, an allen Veranstaltungen teilzunehmen. Zweitens, weil es die Entscheidungsfreiheit der Studierenden einschränkt, sich das nötige Überblickswissen, was eine solche Vorlesung vermitteln soll und idealerweise auch tut, auf andere Weisen anzueignen. Wie Herr Esders selbst im Fachbereich sagte, ist das Format Überblicksvorlesung möglicherweise nicht mehr attraktiv für die Studierenden. Doch anstatt sich über alternative Lehrformen Gedanken zu machen, antwortet der Fachbereich mit Zwang. Zugleich wurde die Möglichkeit eingeführt über Test und Sitzungsprotokolle die aktive Teilnahme an den Vorlesungen zu prüfen. Zugleich ist es höchst unwahrscheinlich, dass ein Anwesenheitszwang die Qualität der Lehre erhöht. Vielmehr erwarten wir, dass die völlige Überfüllung der Räumlichkeiten die Vorlesungen für diejenigen, welche tatsächlich aktiv teilnehmen wollen, deutlich unattraktiver werden lässt. Auch denjenigen, welche die Vorlesungen aufgrund des Zwangs zur Anwesenheit besuchen werden, werden sie höchst wahrscheinlich wenig Mehrwert in ihrem Studium bringen, da eine Kontrolle der geistigen Anwesenheit, bei der erwartbaren Größe der Vorlesungen, unmöglich umsetzbar sein wird und somit keine Aufmerksamkeit erzwungen werden kann. Von den diversen Studierenden mit einer zeitgleichen Pflichtveranstaltung ihres Haupt- oder Nebenfachs wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst anfangen.
Alles in allem sehen wir in der jetzt eingeführten Anwesenheitspflicht und die neuen Regelungen für die aktive Teilnahme für Vorlesungen einen überflüssigen Schritt hin zu einer weiteren Verschulung des Studiums, mit weniger individuellen Freiheit der Gestaltung des Studiums, der sich höchst wahrscheinlich negativ auf das Studienklima und die Qualität der Lehre sowie des Lernens auswirken wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei der Neuen Studien- und Prüfungsordnung um eine Verschlechterung der alten handelt. Die Fortschritte, welche sie macht, werden von den Rückschritten in Richtung einer autoritären Universität und einem Zwang zur Anwesenheit weit überstiegen. Diesem Wunsch nach Anwesenheit der Studierenden werden in dieser Ordnung nicht nur das Studienklima, sondern auch die Qualität der Lehre und des Lernens untergeordnet. Sie stellt damit einen weiteren Schritt in Richtung eines durchorganisierten und arbeitsmarktorientierten Studiums dar, an dessen Ende nicht mehr mündige und vielfältig ausgebildete Absolvent*innen sondern Absolvent*innen, welche sich widerstands- und kritiklos in den Arbeitsmarkt integrieren lassen.

Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken bleiben unsere Forderungen:

● Abschaffung der Regelstudienzeit
● Abschaffung der Anwesenheitspflicht in sämtlichen Veranstaltungen
● Mehr Seminare, um die Überbelegung zu bekämpfen
● Ein freies und selbstbestimmtes, nach Interessen geleitetes Studium

Histo-Kino: Kein Bock auf DDR?

22.10.2019 | 20 Uhr | Projektraum H48 (Hermannstraße 48, Berlin-Neukölln)

Vor 30 Jahren überschlugen sich in der DDR die Ereignisse. Das Histo-Kino möchte im Oktober anhand ausgewählter Reportagen eines bekannten Westberliner Fernsehmagazins einige der Beweggründe, die zum Aufbegehren im sogenannten Wendeherbst führten, nachvollziehen und erkennen, welche Hoffnungen die Menschen in Ostdeutschland mit ihrem Aufbegehren verbanden. Auch drei Jahrzehnte nach der Umbruchserfahrung 89/90 ist es wichtig, sich kritisch mit den damaligen Ereignissen und dem „kurzen Moment der Utopie“ auseinanderzusetzen.

Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Zuvor findet um 19 Uhr das Vortreffen zur Erstifahrt statt.

Auf zur Erstifahrt!

Vom 01.-03.11.2019 laden wir, die FSI Geschichte, alle Interessierten (egal ob Studierende im Kern-, Nebenfach oder Mastererstis) nach Wernsdorf zu unserer alljährlichen Erstifahrt ein. Dort erwartet euch die Möglichkeit, eure neuen Kommiliton*innen und die Leute der FSI kennenzulernen. Außerdem gibt es ein vielseitiges Workshopangebot, das helfen soll, euch in den Studienalltag einzufinden und einen kritischen Blick auf die Prozesse in der Uni zu entwickeln. Auch Spaß, Spiele und Freizeit werden selbstverständlich nicht zu kurz kommen!

Die Fahrt, einschließlich Übernachtung und Verpflegung, kostet 30€, am Geld sollte es aber für niemanden scheitern…

Verbindlich anmelden könnt ihr euch per Mail an fsigeschichte@riseup.net. Auch für Fragen sind wir selbstverständlich offen.

Ein Vortreffen für alle, die teilnehmen wollen, findet am 22.10. im Rahmen des Histo-Kino um 19:00 Uhr im Projektraum H48 (Hermannstr. 48) statt. Wenn ihr da nicht könnt, ist es aber auch nicht schlimm, ihr bekommt alle wichtigen Infos auch per Mail.

 

Orientierungstag für Erstsemester

Herzlich Willkommen am Friedrich Meinecke Institut (FMI)!

Wie jedes Jahr wollen wir als studentische Fachschaftsinitiative allen neuen Erstsemestern den Studienbeginn durch unseren Orientierungstag erleichtern, an dem wir euch mit allen zum Semesterstart nötigen Infos versorgen. Zunächst laden wir euch zu einem gemeinsamen Frühstück ein, damit ihr euch nach der offiziellen Einführungsveranstaltung stärken und eure zukünftigen Kommiliton*innen schon einmal kennenlernen könnt. Danach werden wir euch all die „wichtigen“ Dinge wie Campus Managment, Mentoring Pogramm, ABV, LBW und Zedat erklären, damit ihr wisst, wovon die Profs in der offiziellen Einführung geredet haben. Sollten euch danach immer noch Fragen plagen, beantworten wir die natürlich gerne.

Kommt einfach am 10.10.19 zum Raum A125 im ersten OG des Friedrich Meinecke Institus. Wir freuen uns auf euch!

Programm:

Donnerstag, der 10.10.
10:00 Offizielle Einführungsveranstaltung des Instituts
11:30 Frühstück im Raum A125 und im Flur davor (1. OG)
12:00 Was ist die FSI Geschichte? (Infos zum Histo-Café, der Erstifahrt, zu Kneipenabenden, Histo-Kino und zu vielem mehr)
danach Institutsrundgang und Fragerunde
14:30 Historischer Campus-Rundgang (Start U-Bahnhof Thielplatz Brümmerstr./Ecke Faradayweg)
19:30 Gemütlicher Kneipenabend im Linie 1 (Wilhelmstraße 9, U-Bahnhof Hallesches Tor U1/U6)

Außerdem sei an dieser Stelle bereits auf unsere Erstifahrt vom 1. – 3. November hingewiesen…

Sommerfest 2019

Das diesjährige Sommersemester neigt sich dem Ende entgegen. Wir halten das für einen geeigneten Vorwand zum Feiern, weshalb wir auch in diesem Jahr unser Sommerfest im Innenhof des FMI (Koserstraße 20) veranstalten werden. Es wird am Donnerstag, den 11.07. stattfinden und 18 Uhr beginnen.

Wir werden ausreichend Bier, Cocktails und alkoholfreie Getränke besorgen, die ihr für einen geringen Obolus erwerben könnt. Für Musik und Grill ist gesorgt. Wie auch schon im letzten Jahr wird es als Highlight als Highlight eine Slush-Eis-Maschine geben. Helfende Hände und mitgebrachtes Essen (z.B. Salate) sind gerne gesehen.

Es wird ein Fest! Denen, die wir nicht mehr sehen, wünschen wir schonmal schöne Semesterferien.