Punsch-Umtrunk der FSI Geschichte

** English version below **
Auch dieses Jahr wollen wir wieder gemeinsam mit euch den sensationellen Punsch-Umtrunk veranstalten und das Jahr 2019 würdig verabschieden!

Aus diesem Anlass schmeißen wir den Glühweinkocher an und wärmen unsere Herzen. Lustig wird es in jedem Fall!
Ab 16 Uhr zeigen wir alte Disney-Kurzfilme mit Micky Maus im Histo-Café (Raum A112). Ab 18 Uhr geht’s dann richtig los! Im Flur vor dem Histo-Café (1. Obergeschoss des FMI) gibt es am Buffet allerhand Nahrhaftes und den üblichen Weihnachtssüßkram. Für jegliche Art von Getränken, von Bier über Feuerzangenbowle bis zu alkoholfreien Getränken, ist gesorgt. Die Räume A124 und A125 bieten dann genug Platz zum Tanzen und gemütlichen Zusammensein. Freier Eintritt! Wir bieten die Getränke auf Spendenbasis an.

Damit auch genug zum Essen und Knabbern da ist, hängt am Histo-Café eine Liste, worauf ihr euch eintragen könnt mit dem Essen, das ihr mitbringt.

Kommet zahlreich und voller Freude,
wir sehen uns,
Eure FSI Geschichte
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Wo: Friedrich-Meinecke-Institut, Koserstr. 20/ 14195 Berlin, Raum A 112, 124, 125 + Flur im 1. OG
Wann: Am Donnerstag, dem 19.12.2019, ab 16 bzw. 18 Uhr

** English version **
Once again we are celebrating our sensational Christmas/ end of year party. You are all invited to join us in celebrating the end of 2019!

On this occasion, we will light up the mulled wine cooker and have a heartwarming festivity! It’ll be fun in any case!
From 4 pm we are going to show some old Disney short films at the Histo-Café (room A112). From 6 pm the party is really going to start! In the corridor in front of the Histo-Café (1st floor of the FMI) there is going to be a buffet with all kinds of food and the usual Christmas sweets. All kinds of drinks, from beer to fire tongs punch to non-alcoholic drinks, are provided. There’s going to be enough space for dancing and for a nice get-together in room A124 and A125. Free entry! We only advise you to make a donation for drinks and such.

To make sure there’s enough to eat, we would like you to bring some food. There’s a list at the door of the Histo Café where you can sign up for the food you are going to bring.

Bring your friends and have a great night with us!
Yours,
FSI Geschichte
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Where: Friedrich-Meinecke-Institut, Koserstr. 20/ 14195 Berlin, room A 112, 124, 125 + corridor of the 1st floor
When: On Thursday, 19 December 2019, from 4 and 6 pm

Bakunin meets Bondage… Bunter Bücherbasar und Glühweinabend!

Gerne weiterleiten!
Glühweinabend und „Bücherbasar – Bakunin meets Bondag“ vorbeikommen am 12.12.19 im cafe goldfisch

Bakunin meets Bondage… Bunter Bücherbasar und Glühweinabend!

Bakunin trifft Bondage, Kant auf Katharina von Bora, das Mittelalter meets modern Survival… und da drüben faulenzt ein altersschwacher Drache neben einer Sinuskurve…. und du? Du bist mittendrin…. in Zeiten des Klimawandels gilt es miteinander den ein oder anderen Baum zu retten und dafür müsst du nicht mal deine Hände“dreckig machen“. Wir wollen uns treffen, quatschen, tauschen und den ein oder anderen Glühwein oder was auch immer schlürfen. wahrscheinlich haben wir alle irgendwelche literarischen „Leichen“ nein nicht immer Keller, sondern eher in unseren Regalen, Schüben oder sonst wo, aber keine Sorge, auch das absurdeste sorgfältig bedruckte Papier findet wahrscheinlich seine Abnehmer… bei mehreren Interessentinnen für das gleiche geschriebene Werk aus Holz Farbe und Plastik finden wir schon eine Lösung freut euch auf „kreative, gemeinsame Entscheidungsprozesse… wir möchten mit euch Bücher tauschen, verschenken oder einfach teilen… also bringt mit, was ihr nicht mehr zu brauchen glaubt… auf dem Büchertisch finden sich jetzt schon „ausgewählte Werke“ der Sinologie, Mathematik, Latein, aber auch der ein oder andere Roman, Thriller oder…. ist dabei.

Wo: Café Goldfisch – Im Kellergeschoss des Institutsgebäudes Landoltweg 9-11
Wann: 12.12.2019 ab 19 Uhr

Studentische Unterstützung für AS-Sitzung

Die studentischen Vertreter*innen im Akademischen Senat (AS) und der AStA haben für die kommende Sitzung des Akademischen Senats vier Anträge zur Änderung der Rahmenstudien- und prüfungsordnung (RSPO) eingereicht, die einiges am Uni-Alltag ändern könnten. Um Unterstützung für das Durchbringen der Anträge zu zeigen, seid ihr aufgerufen, zur nächsten Sitzung des Akademischen Senat zu kommen: am 11.12. um 15 Uhr in den Senatssaal im ersten Obergeschoss des Henry-Ford-Bau in der Garystraße 35.

Wir begrüßen die Änderungen, die mit den Anträgen angestrebt werden. Es ist sehr wichtig, dass in der Sitzung viele Studierende erscheinen, um deutlich zu machen, dass wir die Änderungen auch wollen. Und um zu zeigen, dass wir hinter den Anträgen stehen und uns für die akademische Selbstverwaltung interessieren. Durch unsere Anwesenheit können wir den gewählten Vertreter*innen den Rücken stärken und uns für ein anderes Studieren stark machen.

Hier noch einige Informationen zu den Anträgen:

Die Rahmenstudien- und prüfungsordnung gibt den Rahmen vor, an den sich alle Studien- und Prüfungsordnungen der Studiengänge halten müssen. Änderungen der RSPO beschließt der Akademische Senat, das höchste Entscheidungsgremium der FU, der öffentlich tagt.
Ein Antrag möchte die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen abschaffen. Die „Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme“ für Vorlesungen soll in der RSPO gestrichen werden.
Der zweite Antrag möchte die Mindestanzahl für die Wiederholung von Prüfungen von zwei auf drei erhöhen, während der dritte Antrag die Obergrenze für Prüfungsversuche abschaffen will. Dadurch soll der Leistungsdruck im Studium zumindest etwas abgeschwächt werden.
Durch den letzten Antrag soll in der RSPO sichergestellt werden, dass Menschen, die sich an der akademischen und studentischen
Selbstverwaltung beteiligen, für die Dauer der Gremiensitzungen von der Anwesenheitspflicht befreit sind. Dabei handelt es sich um den Akademischen Senat, Fachbereichsrat, Institutsrat, Prüfungsausschuss, Berufungskommisssionen und das Studierendenparlament, aber zum Beispiel auch um Vollversammlungen.

Midterm Lecture

Heute Abend findet die Midterm Lecture statt, bei der ein Student am Friedrich-Meinecke-Institut (Minas Hilbig) einen Preis für seine Masterarbeit bekommt. Wir freuen uns mit ihm und laden euch ein, das gleiche zu tun heute Abend um 18 Uhr im Hörsaal B, Koserstr. 20.
https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/fmi/aktuelles/midtermlecture.html

Stellungsnahme zum Vortrag von Egon Flaig

Am 06.11.2019 hielt der Althistoriker Egon Flaig im Rahmen der Ringvorlesung „Geschichte als Waffe“ an der FU einen Vortrag mit dem Titel „Mémoire gegen Histoire. Überlegungen zur Memorialkultur im archaischen und klassischen Hellas“, in welchem er neben einer Auseinandersetzung mit den Gründungsmythen der athenischen Demokratie auch allgemeine Überlegungen zum Gegensatz zwischen Geschichtskultur und Geschichtswissenschaft anstellte, um im Fazit zum Rundumschlag gegen die angebliche Zerstörung der Wissenschaft durch Postcolonial- und Diversity-Ansätze auszuholen.
Vielen seiner Thesen und Argumente sollte dringend widersprochen werden. Dies geschah unter anderem bereits durch den Arbeitsbereichs Geschichtsdidaktik, die in einer Stellungnahme vom 14.11.2019 Kritik u. a. zu seinen Ansichten zu Menschenrechten („Amnesty International handelt menschenrechtsverletzend, wenn die Organisation das Tragen von Burka und Niqab verteidigt“) äußerten (siehe: https://www.geschkult.fuberlin.de/e/fmi/bereiche/ab_didaktik/News/Stellungnahme-zum-Vortrag-von-Egon-Flaig-inder-Ringvorlesung-_Geschichte-als-Waffe_-am-6_11_2019.html). Hiermit verweisen wir auf diese Stellungnahme und möchten uns den dort geäußerten Punkten anschließen. Seine Ansichten zu den Gründen der imperialen Inbesitznahme des afrikanischen Kontinents durch europäische Mächte („um die Sklaverei abzuschaffen, mussten England und Frankreich ständig militärisch intervenieren und schließlich weite Teile Afrikas unter ein militärisches Protektorat stellen“) seien an dieser Stelle lediglich erwähnt. Offensichtlich handelt es sich bei dieser Aussage im besten Fall um eine grobe Vereinfachung des europäischen Imperialismus und im schlimmsten Fall eine bewusste Relativierung desselbigen. Auch wird selbstorganisierten Bewegungen der Unterdrückten jegliche eigene Gestaltungkraft abgesprochen, indem das Ende der Sklaverei nur auf den Freiheitswillen einiger fortschrittlicher Kräfte in England und Amerika zurückgeführt wird.
Im Folgenden wollen wir uns auf das Verhältnis zwischen Geschichtswissenschaft und Erinnerungskultur fokussieren, welches Egon Flaig als ein diametrales darstellt. Laut seinem Standpunkt ist es schädlich für die Geschichtswissenschaft, „unter dem Einfluss von Opfernarrativen zu stehen“. Dass eine Trennung zwischen Geschichtswissenschaft und Erinnerungskultur notwendig ist, wollen wir nicht bestreiten. Allerdings wollen wir bestreiten, dass die Geschichtswissenschaften von „Opfernarrativen“ durchsetzt sind, die nicht nur ihre freie Entwicklung, sondern die Wissenschaftsfreiheit im Allgemeinen bekämpfen. Flaig behauptet die Geschichtswissenschaft sei durchsetzt von Leuten, die Identitätspolitik fürsogenannte Opfergruppen betreiben würden. Diese würden Opfermythen heraufbeschwören, um den Unterschied zwischen Opfern und Nachfahren zu verwischen. Diesen „mythomatisch erzeugte[n] Leiden“ unterstellt Flaig, wohlweislich ohne konkretes Beispiel, oft „keinerlei historischen Anhaltspunkt“ zu besitzen, und relativiert somit historische Verbrechen. Diese auch in seinem Vortrag herausgearbeitete Position beschreibt er ausführlicher in einem im April 2016 erschienenen Aufsatz „Memorialgesetze und historisches Unrecht. Wie Gedächtnispolitik die historische Wissenschaft bedroht“. Das Ziel seines Vortrags ist also durch Postcolonialund Diversity-Ansätze sowie scheinbar jeglicher Multiperspektivität die Wissenschaftlichkeit abzusprechen. Kritik an anderen wissenschaftlichen Ansätzen, wenn auch hier in der Form vollkommener Negierung vorgetragen, mag für den ein oder anderen noch kein Grund, jemanden in die „rechte Ecke“ zu stellen, aber das ist bei Egon Flaig auch gar nicht nötig. Dorthin hat er sich unlängst selbst verzogen. 2018 unterzeichnete er als einer der ersten die „Gemeinsame Erklärung 2018“ von Vera Lengsfeld, die sich gegen die „Beschädigung Deutschlands durch illegale Masseneinwanderung“ positioniert. Bereits zuvor redete er für die AfD Charlottenburg über die „Geschichte des Rassismus“ und immer wieder wird er von Seiten der AfD als „Sachverständiger“ zu geschichtswissenschaftlichen und erinnerungspolitischen Fragen zitiert und zu Veranstaltungen eingeladen.
Auch wenn die Professor_innenschaft die Positionen Flaigs bei einer Diskussion im Institutsrat ablehnte, so ist es doch bedauerlich, dass nur der Arbeitsbereich Didaktik sich offen dagegen positionierte. Auch in der nächsten Sitzung der Ringvorlesung äußerte sich niemand der Organisatoren zur vorhergehenden Veranstaltung.
Leider haben wir versäumt uns im Vorfeld der Vorlesung über die eingeladenen Gäste zu informieren und gegebenenfalls gegen die Veranstaltung zu mobilisieren. Auch wenn die Ansichten Herrn Flaigs von der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit gedeckt zu sein scheinen, halten wir es doch für unvereinbar mit dem Selbstbild unserer Universität, deren Gründung neben der Abgrenzung zur Ostberliner Universität auch eine klare antifaschistische Stoßrichtung hatte, einem der wichtigsten akademischen Vertreter der neuen Rechten an der FU eine Bühne zu bieten. Daher fordern wir alle Institutsmitglieder dazu auf, von einer zukünftigen Einladung Flaigs oder eines_einer seiner Gesinnungsgenoss_innen abzusehen.

Fachschaftsinitiative Geschichte, Freie Universität Berlin

Hearings Alte-Geschichte-Professur

Am Donnerstag und Freitag finden in dieser Woche die Hearings für die Baltrusch-Nachfolge (Alte Geschichte Professur) statt. Dazu werden die Kandidat*innen jeweils einen Vortrag halten und eine Lehrprobe geben, danach könnt ihr dann einen Bewertungsbogen über die Qualität der Lehre ausfüllen. Donnerstag, den 21.11., finden die jeweiligen Lehrproben ab 9, 11, 14 und 16 Uhr s.t. in der Koserstr. 20, Hörsaal B statt. Am Freitag, den 22.11., beginnt es hingegen in der Fabeckstr. 23/25, Raum 1.2009 (Untergeschoss) um 8, 10 und 13 Uhr.

Kein Fußbreit dem Faschismus an der Uni!

Gemeinsame Erklärung zu den rechtsradikalen Angriffen an der Freien Universität Berlin

In vergangenen Wochen wurde Material der Kritischen Orientierungswochen an der FU (KorFU) sowie Plakate linker Hochschulgruppen mit Hinweisen auf Veranstaltungen zu Rojava und linker Theorie wiederholt Zielscheibe rechtsradikaler Angriffe. Mehrere Poster wurden mit dem Lambda Symbol der neofaschistischen „Identitären Bewegung“ sowie mit dem Symbol der Falange – der spanischen faschistischen Partei Francos – übersprüht und somit zerstört.

Dieser Angriff steht nicht für sich allein, sondern reiht sich ein in alle Vorfälle, die in Zusammenhang stehen mit einer bundesweit immer mutiger werdenden rechtsradikalen Bewegung. Die Verharmlosung rassistischer, neonazistischer und faschistischer Einstellungen durch staatliche Institutionen führt dazu, dass Faschist*innen aller Art so offen auftreten können, wie es lange nicht für möglich gehalten wurde. Diese Verharmlosung ist in direkter Konsequenz mitverantwortlich für die scheußlichen Morde, wie wir sie erst vor kurzer Zeit in Halle wieder miterleben mussten.

Wir verurteilen diese Attacke als direkten Versuch der Einschüchterung der Studierendenschaft und der Beschäftigten der Universität, um neonazistischen Gruppen einen Raum an der Universität zu schaffen. Dabei ist es besonders wichtig, die KorFU als ein selbstorganisiertes und antifaschistisches Projekt der Studierendenschaft zu verteidigen, da es allen reaktionären Positionen der neuen und alten Rechtsradikalen entgegensteht.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an zu gewährleisten, dass die Universität ein Ort bleibt, in dem es keinen Raum für faschistische, Frauen- und LGBTIQ*-feindliche, rassistische, antisemitische oder antimuslimische Hetze gibt und rufen alle Studierenden und Beschäftigten dazu auf, sich zu organisieren und sich an antifaschistischen Aktivitäten an der Uni und überall sonst zu beteiligen, um es nicht zuzulassen, dass Rechte sich mit ihrem ideologischen Nährboden für Gewalttaten an der Uni ausbreiten können.

Deswegen sagen wir:
Kein Fußbreit dem Faschismus!
Für eine antifaschistische Universität!

Hochschulgruppe Organize:strike
FSI Geschichte FU Berlin
Rotes Café
Fachschaftsinitiative AVL der FU Berlin
Kritische Jurist_innen der FU Berlin
ver.di Betriebsgruppe an der FU Berlin
FSI Informatik
FSI Germanistik FU Berlin
FSI Sprache und Gesellschaft

Post-Erstifahrt-Kneipenabend

Wir laden alle herzlich ein, am 14. November 2019 mit uns in der Meuterei (Reichenberger Straße 58, Kreuzberg) ein oder mehrere Getränke zu trinken. Egal, ob ihr bei der Erstifahrt dabei wart, wir uns von früheren Veranstaltungen kennen oder ihr neue Kommiliton*innen kennenlernen wollt: Ab 20 Uhr geht’s los, wir freuen uns auf euch!

Vorher findet um 19 Uhr noch ein offenes Plenum ebenfalls in der Meuterei statt. Auch dazu seid ihr herzlich eingeladen.

Histo-Kino: The Wind Th@t Shakes the Barl3y

Dienstag, 26.11.2019 | 20 Uhr | H48 (Hermannstraße 48, Nähe U Boddinstraße)

Irland 1920. Eigentlich wollte der junge irische Arzt Damien O’Donovaneine gut bezahlte Anstellung in einem Krankenhaus in London annehmen. Als Damien Zeuge der unglaublichen Brutalität der britischen Söldnerkommandos „Black and Tans“ wird, entschließt er sich zu bleiben und mit seinen Freunden sowie mit seinem Bruder Teddy innerhalb der IRA (Irish Republican Army) für die Freiheit des Landes zu kämpfen. Mit kleinen Guerilla-Aktionen setzen sie den Besatzern schwer zu, doch auch sie selbst müssen viele Rückschläge einstecken. Ein zweifelhafter Vertrag, der schließlich zwischen Iren und Briten zustande kommt, entzweit die beiden Brüder. Während Teddy das Abkommen und Irlands Stellung als Freistaat unter britischer Hoheit begrüßt, kämpft Damien weiter im Untergrund für ein ganz und gar unabhängiges Irland. Aus den Brüdern werden Todfeinde.

Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Der Raum ist aber bereits ab 19:30 Uhr offen. Außerdem gibt es Getränke gegen Spende.