Post-Erstifahrt-Kneipenabend

Wir laden alle herzlich ein, am 15. November mit uns in der Meuterei (Reichenberger Straße 58, Kreuzberg) ein oder mehrere Getränke zu trinken. Egal, ob ihr bei der Erstifahrt dabei wart, wir uns von früheren Veranstaltungen kennen oder ihr neue Kommiliton*innen kennenlernen wollt: Ab 20 Uhr geht’s los, wir freuen uns auf euch!

Vorher findet um 18 Uhr noch ein offenes Plenum ebenfalls in der Meuterei statt. Auch dazu seid ihr herzlich eingeladen.

Ringvorlesung Quellen der Geschichte – Livestream im Histo-Café

Jeden Montag von 16 – 18 findet in der Silberlaube die Ringvorlesung „Quellen der Geschichte“ statt (Programm).

Anrechenbar angeboten wird die Vorlesung sowohl in Bacholor-Vertiefungsmodulen, als auch im Master. Interessant ist sie aber sicherlich auch für andere, die sich etwa gerade mit „Theorie und Methoden“ beschäftigen. Wir packen daher die Leinwand aus und bieten eine Übertragung des Livestreams (ja, den gibt’s offiziell!) im Histo-Café, Raum A112 im FMI, an. Für alle, in nicht die Silberlaube laufen wollen, lieber auf Sofas fläzen, als auf ungemütlichen Stühlen zu sitzen und dabei vielleicht eine kühle Limo oder gar ein Bier trinken wollen.

 

Setzt mit uns die Segel zur Erstifahrt!

Vom 26.-28.10 2018 laden wir, die FSI Geschichte, alle Interessierten (egal ob Studierende im Kern-, Nebenfach oder Mastererstis) nach Wernsdorf zu unserer alljährlichen Erstifahrt ein. Dort erwarten euch – neben einer Menge Spaß – die Möglichkeit, eure neuen Kommiliton*innen und die Leute der FSI kennenzulernen. Außerdem wird es sein vielseitiges Workshopangebot geben, das helfen soll, euch in den Studienalltag einzufinden und einen kritischen Blick auf die Prozesse in der Uni zu entwickeln. Daneben wird natürlich auch Zeit für eure Themen und Fragen sein. Auch Spaß, lockere Gespräche und Freizeit werden selbstverständlich nicht zu kurz kommen.

Wie könnt ihr dabei sein? Schreibt eine Mail an fsigeschichte@riseup.net und wir schicken euch alle notwendigen Infos zu. Die Fahrt, einschließlich Übernachtung und Verpflegung, kostet 30€, am Geld sollte es aber für niemanden scheitern…

Der Tagungsort in Wernsdorf ist rolligerecht.

Mit allen Fragen wendet euch einfach vertrauensvoll an unsere Mailadresse (siehe oben).

Ein Vortreffen für alle, die teilnehmen wollen findet am 23.10 im Rahmen des Histo-Kino um 19:00 Uhr im Projektraum H48 (Hermannstr. 48) statt.

Wir freuen uns auf euch!

Histo-Kino: Die gøettliche Ørdnung

Am Dienstag, den 23.10.2018, zeigen wir im Histo-Kino den Film „Die gøettliche Ørdnung“

Inhalt:
Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Ganz im Gegenteil: Es herrscht die Meinung, Emanzipation sei ein Fluch, eine Sünde gegen die Natur und die göttliche Ordnung. Als Nora wieder anfangen möchte zu arbeiten, verweigert ihr Mann ihr die Erlaubnis und beruft sich dabei auf das Ehegesetz, das die Frau dazu verpflichtet, sich um den Haushalt zu kümmern. Hier erwacht Noras Widerstand. Sie beginnt feministische Literatur zu lesen, enge Jeans und wilden Pony zu tragen und besucht einen Workshop für sexuelle Befreiung. Als sie sich aktiv für das Frauenstimmrecht einsetzt und zu einem Streik aufruft, gerät der Dorf- und Familienfrieden gehörig ins Wanken…

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=LtwJFoSg96I
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Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Bereits um 19 Uhr findet das Vortreffen für die Erstifahrt statt . Auch für andere Gäste ist der Raum ab dieser Zeit offen.

Der Eintritt ist frei, es gibt Getränke gegen Spende, einen Kickertisch und gemütliche Couchplätze.

Orientierungstag für Erstsemester

Herzlich Willkommen am Friedrich Meinecke Institut (FMI)

Wie jedes Jahr wollen wir als studentische Fachschaftsinitiative allen neuen Erstsemestern den Studienbeginn durch unseren Orientierungstag erleichtern, an dem wir euch mit allen zum Semesterstart nötigen Infos versorgen. Zunächst laden wir euch zu einem gemeinsamen Frühstück ein, damit ihr euch nach der offiziellen Einführungsveranstaltung stärken und eure zukünftigen Kommiliton*innen schon einmal kennenlernen könnt. Danach werden wir euch all die „wichtigen“ Dinge wie Campus Managment, Mentoring Pogramm, ABV, LBW und Zedat erklären, damit ihr wisst, wovon die Profs in der offiziellen Einführung geredet haben. Sollten euch danach immer noch Fragen plagen, beantworten wir die natürlich gerne.

Kommt einfach am 11.10.18 zum Raum A125 im ersten OG des Friedrich Meinecke Institus. Wir freuen uns auf euch!

Programm:

Donnerstag, der 11.10
10:00 Offizielle Einführungsveranstaltung des Instituts
11:30 Frühstück im Raum A125 und im Flur davor (1. OG)
12:00 Was ist die FSI Geschichte? (Infos zum Histo-Café, der Erstifahrt, zu Kneipenabenden, Histo-Kino und zu vielem mehr)
15:00 Historischer Campusrundgang (Start U-Bahnhof Thielplatz Brümmerstr./Ecke Faradayweg)
19:30 Gemütlicher Kneipenabend im Linie 1 (Wilhelmstraße 9, U-Bahnhof Hallesches Tor U1/U6)

… und für alle, die gleich aktiv werden wollen: am Dienstag, den 16.10.18 um 12:00 Uhr findet im Histo-Café (A112) das erste FSI-Plenum in diesem Semester statt, zu dem wie immer alle Interessierten eingeladen sind!

Sommerfest 2018

Das Semester neigt sich dem Ende entgegen. Wir halten das für einen geeigneten Vorwand zum Feiern, weshalb wir, wie jedes Jahr, unser Sommerfest im Innenhof der Koserstraße 20 veranstalten werden. Es wird ausreichend Bier, Cocktails und alkoholfreie Getränke geben. Für Musik und Grill ist gesorgt. Außerdem wird es dieses Jahr als Highlight eine Slush-Eis-Maschine geben.

Das ganze wird am Donnerstag, den 19.07. stattfinden und um 18 Uhr beginnen.

Wir freuen uns, mit euch an diesem Abend das Semester gebührend ausklingen lassen zu können. Helfende Hände und mitgebrachtes Essen (z.B. Salate) sind gerne gesehen. Es wird ein Fest!

Denen, die wir nicht mehr sehen, wünschen wir schonmal schöne Semesterferien.

Venceremos
Eure FSI Geschichte

Offener Brief zur Zukunft des Osteuropainstituts

Anlässlich der Schließung- oder Zukunftsdebatte über das Osteuropainstitut hat die Fachschaftsinitiative des Instituts zusammen mit der FSI OSI, der FSI Wirtschaftswissenschaften, der FSI AVL  und uns einen offenen Brief an den neuen Präsidenten der FU Berlin geschickt – mit der Aufforderung zu einer klaren Stellungnahme zu den Schließungsgerüchten und einem Bekenntnis zum Fortbestand und der sinnvollen Weiterentwicklung.

Hier der Brief im Wortlaut:

„An den Präsidenten der FU Berlin

Sehr geehrter Herr Ziegler,

die Studierenden des Osteuropainstituts und die Fachschaften des Otto-Suhr-Instituts, des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, des Peter Szondi-Instituts und des Friedrich-Meinecke-Instituts fordern von Ihnen ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Osteuropaforschung an der FU Berlin mit dem Osteuropa-Institut als interdisziplinärem Lehr- und Forschungsraum. Nachdem wir, auch infolge eines unglücklichen Kommunikationsstils von verschiedenen Seiten, die Schließung des Osteuropa-Instituts befürchten müssen, sprechen wir uns eindringlich für den Erhalt seines Status als Zentralinstitut aus.

Mit Sorge beobachten wir den Umgang mit den in naher Zukunft vakant werdenden Professuren. Wir appellieren an alle Beteiligten, auf eine ordentliche Durchführung der Berufungsverfahren für die Nachfolgen von Prof. Witte und Prof. Segbers hinzuwirken, und erhoffen uns von Ihnen eine Zusicherung über den Fortbestand der Professur für Volkswirtschaftslehre unter besonderer Berücksichtigung Osteuropas.

Das Osteuropainstitut ist ein fester Bestsandteil der Osteuropaforschung in Deutschland und international. Den anstehenden Generationenwechsel im Professorium sehen wir als Chance, die interdisziplinäre Forschung und Lehre am OEI neu aufzustellen und zu stärken.

Wir möchten Sie hiermit an erfolgte Zusicherungen des Präsidiums gegenüber der Institutsleitung des OEI erinnern, denen zufolge die Osteuropaforschung an der FU gestärkt werden soll. Gastprofessuren anstelle ordentlicher Berufungen sind keine Lösung, mit der sich eine langfristige Verbesserung der Lehr- und Forschungssituation erreichen lässt. Daher fordern wir auch von Ihnen eine klare Zusage zu zügigen Berufungsverfahren für die vakant werdenden Professuren. Der Weiterentwicklungsprozess am OEI und innerhalb der FU ist kein Argument für längerfristige Vertretungsprofessuren.

Wir bitten Sie um eine klare Zusage über den Fortbestand des Osteuropa-Instituts als interdisziplinäre Lehr- und Forschungseinrichtung an der FU und die Einrichtung einer Arbeitsgruppe unter Ihrer Leitung und der Beteiligung aller Statusgruppen, die sich mit der Weiterentwicklung und Neuorganisation des OEI befasst.

Mit freundlichen Grüßen,

FSI Osteuropa-Institut
FSI OSI
FSI Wirtschaftswissenschaften
FSI Geschichte
FSI AVL“

Über eine mögliche Antwort werdet ihr hier und/oder auf der Facebookseite der FSI OEI informiert werden.

Wir streiken alle!

Kommt am Mittwoch, 13. Juni 2018, mit uns auf die Straße und demonstriert für eine Bildung, die diesen Namen verdient!

Die aktuelle Situation ist absolut nicht tragbar. Nach 20 Jahren Bologna-Reform zeigen sich immer mehr Auswirkungen der neoliberalen Umgestaltung der Hochschulen. Seit Jahren fahren die Präsidien eine Sparpolitik zu Lasten der Studierenden und Beschäftigten, während der Leistungsdruck immer weiter zunimmt.

Aktuell ist die Lage besonders belastend für alle Beteiligten. Der Arbeitskampf der studentischen Beschäftigten geht in die heiße Phase: Die Berliner Hochschulen werden zwei Wochen lang bestreikt! Verantwortlich für all die streikbedingten Einschränkungen und Ausfälle sind die Hochschulleitungen. Sie sind nicht gewillt, den Tarifkonflikt durch ein zukunftsfähiges Angebot beizulegen. Die Politik schaut dabei zu und zieht sich scheinheilig auf die Tarifautonomie zurück.

✏ Wir fordern: Die Beendigung des Tarifkonfliktes, indem die Forderungen der studentischen Beschäftigten erfüllt werden!

✏ Wir fordern: Das Auffangen der Streikfolgen durch die Hochschulen, z.B. Nicht-Anrechnung von Fehlversuchen, „Streiksemester“ für BAföG/Stipendien, Verlängerung von Fristen!

In einer scheinbar demokratischen Uni haben die Studierenden kaum eine Möglichkeit, etwas gegen diesen unhaltbaren Zustand zu unternehmen. Die Hochschulautonomie ist viel eher eine Präsidialautonomie, welche die Interessen der Studierenden und der Beschäftigten ignoriert. In den demokratischen Gremien sind Studierende unterrepräsentiert, während sich die Macht bei den Profs konzentriert. Hinzu kommt die neoliberale Umgestaltung der Unis: Leistungsdruck, Modulzwang, Massenabfertigung in überfüllten Räumen, Exzellenzwahn, Ellenbogenmentalität, Kooperationen mit der Bundeswehr, Anwesenheitspflicht, Befristungswahn im akademischen Mittelbau… eine schlicht endlose Liste an Missständen, welche jeglichen emanzipatorischen Anspruch an Bildung zerstören. Anstatt dem Markt sollte Bildung den Menschen dienen! Es ist Zeit für eine „Uni von unten“ und die Öffnung der schon immer exklusiven Lernfabriken.

✏ Wir fordern: Die Demokratisierung der Hochschulen und Entmachtung der Präsidien!

✏ Wir fordern: Die Umgestaltung der Lernfabriken in Orte freien und kritischen Lernens und Lehrens!

✏ Wir fordern die Ausfinanzierung der Hochschulen!

In den vergangenen Jahren sind die Lebenshaltungskosten massiv gestiegen. Die Mieten sind explodiert und bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Zu Beginn der Semester wird diese Situation unerträglich. Und auch sonst kann vom BAföG-Regelsatz niemand leben.

✏ Wir fordern: Eine neue Mietenpolitik, die bezahlbaren Wohnraum für alle schafft!

✏ Wir fordern: Die Erhöhung des BAföG-Regelssatzes!

Um unsere Forderungen nach einem selbstbestimmten Leben und Lernen Ausdruck zu verleihen, möchten wir eine vergessen geglaubte Kunst wiederbeleben: Den Bildungsstreik.

Lasst eure Vorlesungen und Seminare sausen und wehrt euch gemeinsam mit uns!

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TVStud & Bildungsstreik-Demo
13. Juni 2018
14:00 Uhr, Hohenzollernplatz

Für einen neuen TVStud!
Für eine freie und kritische Bildung!
Für ein selbstbestimmtes Leben und Lernen!


Histo-Kino: Filme von Alice Guy-Blaché

Kinogeschichte im Histo-Kino: Wir zeigen euch am Dienstag, den 26. Juni um 20 Uhr einige Filmsequenzen der Filmpionierin Alice Guy-Blaché (1873-1968), die als Erfinderin des narrativen Films gelten kann, aber in Forschung und kollektivem Gedächtnis meist hinter den bekannteren, männlichen Filmemachern der Jahrhundertwende zurücktritt.
Es wird einen kleinen, filmwissenschaftlichen Input zu Alice Guy-Blaché und Hintergrundinformationen zu den gezeigten Filmsequenzen geben.
Wir freuen uns auf ein etwas anderes Histo-Kino und wie immer sehr auf euch!
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Das Histo-Kino findet im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen. Der Film inkl. Einführung und evtl. anschließender Diskussion startet um 20 Uhr. Der Raum steht euch aber bereits ab 19 Uhr offen.

Der Eintritt ist frei, es gibt Getränke gegen Spende, einen Kickertisch und gemütliche Couchplätze.

Soli-Abend: Repression hat Tradition – Widerstand auch!

Soli-Abend & Party:
Sa, 07.04.2018 | 19:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Antifaschistischer-internationalistischer Block

Buffet (ab 19:00 Uhr):
Bring & Share

Live-Musik (ab 22:00 Uhr):
Kurdische Liedermacher*innen

Party (ab 00:00 Uhr):
DJ Addictet (Punkrock)
TurnTableTölpelz (Punk & Trash)
North Korean Rude Boys feat. DJ Hölzi (Ska/Reggae/Rocksteady)

Das Bündnis „Fight & Remember“ lädt zum Soli-Abend. Trotz und gerade wegen der Repression auf der diesjährigen Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration und den fortwährenden Attacken auf Antifaschist*innen und Internationalist*innen, wächst unsere Solidarität.
Angesichts der Festnahmen und Kriminalisierungen durch die Polizei, möchten wir Solidarität gemeinsam leben.

Solidaritäts-Aufruf:

Während der Demonstration in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 14.01.2018, ließ es sich die Berliner Polizei nicht nehmen, mehrfach Demonstrationsteilnehmer*innen zu kriminalisieren. Neben dem Angriff auf unseren antifaschistisch-internationalistischen Block, wurden auch im Vorfeld und im Anschluss der Demonstration Personen grundlos kontrolliert, schikaniert und schließlich kriminalisiert. Dabei kam es auch zu Festnahmen.
Während sich die Berliner Polizei wieder als verlängerter Arm des türkischen Staates verstand und weiterhin zu verstehen scheint, zeigen wir umso entschlossener unsere Solidarität. Unser gemeinsamer Block war ein starkes antifaschistisches und internationalistisches Zeichen. Diese Kooperationen zwischen kurdischen, türkischen und deutschen radikal linken Strukturen werden wir in Zeiten deutsch-türkischer Regierungszusammenarbeit weiter ausbauen. Die fortwährenden Attacken des türkischen Staates mit islamistischen Banden, unterstützt mit deutschen Rüstungsgütern, auf das Kanton Afrin/Efrîn, zeigen erneut die dringende Notwendigkeit internationalistischer Solidarität.

Wir rufen daher zu Spenden auf, um sich gemeinsam gegen Polizeigewalt und daraus resultierende Anzeigen wehren zu können. Wir freuen uns über solidarische Spenden an folgendes Konto:

Rote Hilfe e.V.
GLS-Bank
Konto-Nr.: 4007 238 317
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE55 4306 0967 4007 2383 17
BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck: LL-Demo2018

Im Namen aller Betroffenen bedanken wir uns!